Mittwoch, 6. Juli 2011

Es crumbelt sehr


Crumbles sind eine Sache, zu der ich dieses Jahr ganz sicher durch das Lesen von Blogs inspiriert wurde. Wie bei Gourmandises Végétariennes, bei Essen aus Engelchen's Küche, 1x umrühren bitte und Joy the baker. Dort hatte ich überall so leckere Crumbles gesichtet, das ich bei den richtig vielen Himbeeren, die wir geschenkt bekamen, eben sofort an Crumble dachte. So wie man praktisch alle Obstsorten dafür verwenden kann, sind bei den Streuseln auch alle möglichen Varianten denkbar. Zum Beispiel kann man anstatt nur Mehl ja auch Haferflocken, gemahlene Nüsse oder Kokosraspeln nehmen. Das mit den Haferflocken hätte mich auch sehr interessiert, da ich aber keine gefunden habe, gab's für den Anfang ein ganz normales Himbercrumble ohne Extras.


Himbeer-Crumble

400 g Himbeeren
100 g Mehl
70 g Butter
35 g weißer Zucker
35 g Rohrzucker
1 TL Zitronensaft

Die Butter aus dem Kühlschrank stellen und einige Minuten warten. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Himbeeren waschen und in eine Form legen. Butter und Mehl mit einem Rührgerät mixen, dann Zitronensaft und den Zucker hinzufügen und weiterrühren, bis der Teig streuselartig wird. Die Streusel über den Himbeeren verteilen und für ca. 30 Minuten im Ofen backen.


Ich fand es warm sehr lecker, aber auch nach einem Tag kalt, da die Streusel dann sehr mürbe waren. 

Kommentare:

  1. Ja.
    Und ich Liebe diesen Johannisbeerkuchen <3
    Wirklich tolles Rezept.

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