Samstag, 5. November 2011

Wie gut ein Koch ist, erkennt man daran, ...

"Wie gut ein Koch ist, erkennt man daran, wie gut er einfachste Gerichte beherrscht."

Das Zitat ist aus dem Film Bella Martha. Die Story in dem Film fand ich zwar nur mittelmäßig, dieses Zitat habe ich mir allerdings gemerkt, da ich sehr sehr treffend finde (ob es der genaue Wortlaut ist, weiß ich nicht mehr).

Als ich dann Steph's aufschlussreichen Post zu Bratkartoffeln las, kam mir das Zitat wieder in den Sinn. Bratkartoffeln hatte ich davor noch nie zubereitet. Also habe ich mich voller Eifer an das Kochen der Kartoffeln gemacht, und mal wieder viel gelernt dank Steph's Anleitung. Genau so wäre ich nämlich nicht vorgegangen, irgendwie eben. Genauso so wie in der Anleitung beschrieben sind sie aber perfekt geworden.


Steph zählt auf, was man braucht:

1. gute Kartoffeln
2. guten Butterschmalz
3. viel Geduld und Zeit

zu 1. Passt. Ich habe Kartoffeln aus dem familiären Gemüsegarten gehabt.
zu 2. Passt auch. In der Schweiz gibt es nur gute Lebensmittel, behaupte ich jetzt mal (mangels eines Passiertuches, habe ich den Butterschmalz nicht selbst hergestellt).
zu 3.  Passt auch, ich wollte gestern Abend erfolgreich Bratkartoffeln kochen und war nicht unter Zeitdruck.

Sonst habe ich nur noch gehackte Petersilie verwendet sowie frisch gemahlenen Pfeffer und Salz. Das Thema der Qualität von Lebensmitteln, auf das Steph eingeht, hatte ich ja im Rahmen der Pfeffer- und Salzmühle letzte Woche auch schon angeschnitten.

Kommentare:

  1. Mmmmmh, ich liebe Bratkartoffelwürfel! Und mach grundsätzlich die besten Bratkartoffeln, wenn ich soviel zu tun hab, dass ich gar keine Zeit hab, ständig ungeduldig in der Pfanne rumzustochern... ;)

    Liebe Grüße,
    Ina

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  2. Ich habe auch versucht, mich während der Bratzeit abzulenken und ein weiteres Kilo Kartoffeln gewaschen. Bei zu viel Ablenkung habe ich dann aber immer Angst, mein Essen verbrennen zu lassen ;-)

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