Dienstag, 27. September 2011

Far breton


Nach sehr viel deftigem, guten Essen gab's bei mir gestern Abend eher sowas wie ein Dessert zum Abendessen. Nur ein Dessert, besser als eine Mahlzeit plus Nachspeise. Genauer gesagt gab "Far Breton"- diesen typisch bretonischen Auflauf mit Backpflaumen, den ich bei einer Reise in die Bretagne vor vielen Jahren irgendwie verpasst und erst viel später zum ersten Mal von der Spezialität gehört habe. 

Ich habe mich für die Version auf dieser Seite entschieden, wo neben einem super Rezept auch noch erklärt ist, was ein Far eigentlich ist bzw. war. Ich habe mich genau an die Beschreibung gehalten, außer die Pflaumen habe ich nicht in Rum eingeweicht. Mir war nicht so danach (zu hoher Alkoholkonsum in den letzten Wochen). Der Teig hat mich etwas an den von Clafoutis erinnert. Irgendwas zwischen Pudding, Pfannkuchen und Kuchen  ... und einfach "délicieux" im Ergebnis.

Sonntag, 25. September 2011

Kuchen - heute mal pikant

Als ich am Freitag Abend in der Bibliothek war, um mir ein paar Filme und Bücher für's Wochenende auszuleihen, da bin ich am Regal mit den Kochbüchern auch nicht einfach so vorbeigekommen. Und mit dem Buch Cake & Kuchen habe ich sogar einen richtigen Glücksgriff gemacht. Anders als bei anderen Kategorien bin ich bei Koch- und Backbüchern ziemlich oberflächlich, denn die schönen Bilder von sämtlichen süßen und pikanten "Cakes" im Buch von Ilona Chovancova mich haben beim Durchblättern gleich in den Bann gezogen.

Da ich noch Parmesan und ein Exemplar einer Zucchini aus dem Gemüsegarten (diese Zucchinilieferungen scheinen dieses Jahr kein Ende zu nehmen) da hatte, habe ich gleich einen Zucchini-Parmesan-Cake gebacken. Der gebackene Kuchen schmeckt so richtig schön würzig nach viel Käse, schön saftig durch die Zucchini und frisch durch das Basilikum. Wirklich, wirklich gut (muss ich nochmal betonen, da ich ja fast alles lobe, was ich hier mache)!
Und ich fand ihn als Beilage zur Suppe mit dem herbstlichen Verwandten der Zucchini in Orange richtig passend. Suppe begleitet von einem pikanten Kuchen wird's hier also öfter geben.


Zucchini-Parmesan-Cake

adaptiert nach Ilona Chovancova

600 g Zucchini
10 Blätter Basilikum
3 Eier
100 ml Milch
80 ml Öl
100 g Gruyère, gerieben
100 g Parmesan, gerieben
200 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
Salz (bei mir war es etwas mehr als 1/2 TL)
Pfeffer

Die Zucchini waschen und mit einer Reibe raspeln (den Käse ebenfalls, wenn nicht schon gerieben). Das Basilikum waschen und kleinschneiden.

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine Kastenform ausbuttern und bemehlen.

Die Eier mit dem Öl und der Milch in einer Schüssel mit dem Handmixer verrühren. Das Mehl und Backpulver einsieben und alles verrühren. Nun den Käse hinzufügen. Die Zucchini leicht ausdrücken und zum Teig geben. Alles vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Teig in die Form füllen und alles ca. 55 Minuten auf der unteren Schiene im Backofen backen.

Kürbissuppe pur

Der Herbst wird hier sehr kürbislastig werden. Heute geht es nach dem gestrigen Salat nämlich schon mit einer cremigen Suppe weiter. Ich habe den Kürbisgeschmack dieses Mal pur genossen und die Suppe nicht mit Curry, Ingwer, Chili, Muskat, Kokosmilch, Orangensaft etc. gewürzt/verfeinert/abgelenkt (auch wenn das bestimmt auch mal ein Versuche wäre. Und wenn das mit meinem Kürbiskonsum so weitergeht, dann komme ich diesen Herbst auch noch dazu). Zur Suppe gab's noch eine Scheibe würzigen Zucchini-Käse-Kuchen, den ich demnächst auch noch vorstellen werde. Die Kombination war ein richtig besonderes, sättigendes Mittagessen.


Kürbiscremesuppe

für 2 Portionen

500 g Kürbisfleisch
1 Zwiebel
1 EL Olivenöl
1 EL Mehl
350 ml Gemüsebrühe
100 g Sahne
Salz
Pfeffer

Das Kürbisfleisch in Würfel schneiden. Die Zwiebel waschen und fein hacken. In einem Topf das Öl erhitzen und die Zwiebel darin 2 Minuten glasig dünsten. Dann die Kürbisstücke hinzufügen, ca. 3 weitere Minuten dünsten, danach mit dem Mehl bestäuben. Nun die Gemüsebrühe und die Sahne dazugeben. Den Topfinhalt zum Kochen bringen und dann für weitere 15 Minuten bei niedriger Temperatur zugedeckt köcheln lassen. Die Suppe anschließend mit einem Stabmixer pürieren und mit Salz und Pfeffer würzen.

Samstag, 24. September 2011

Salat mit gebackenem Kürbis und Ziegenkäse

Wie befürchtet hat sich meine Posting-Frequenz verringert, seit ich angefangen habe zu arbeiten. Der Grund ist aber anders als angenommen nicht primär Zeitmangel (es ging nicht gleich mit einer 70-Stunden-Woche los, auch wenn angekündigt wurde, dass diese Zeiten noch kommen werden). Nein, vielmehr habe ich nach regelmäßigen Mittagessen mit Kollegen, Apéros, Seminaren mit Vollverpflegung sowie Treffen mit neuen Bekannten und Freunden in der Stadt zum Essen oder Trinken schlichtweg keinen Hunger mehr, wenn ich daheim bin.

Umso mehr habe ich mich heute, an diesem sehr ruhigen Wochenende, gefreut, die Idee für einen Salat mit Ziegenkäse und gebackenen Kürbisstücken in die Tat umzusetzen. Auch wenn das Wetter eher an Spätsommer als an Herbst erinnert, die Kürbissaison will ich ausnutzen. Von gebackenem Kürbis kann ich nicht genug bekommen, das gilt auch für Kürbis im Salat.


Salat mit gebackenem Kürbis und Ziegenkäse

für 2 Portionen

für den Salat:
300 g Kürbisfleisch (z.B. Hokkaido oder Butternut)
1 EL Öl
Chiliflocken
Salz, Pfeffer
100 g Rucola
100 g Ziegenkäse
10 Walnusshälften

für das Dressing:
2 EL Öl
2 EL Balsamico, dunkel 
2 TL Dijon-Senf 
1 TL Honig
Salz
Pfeffer

Als erstes den Kürbis präparieren: Den Ofen auf 200°C vorheizen. Den Kürbis schälen, aushöhlen und 300 g Kürbisfleisch abwiegen. Den Kürbis in Würfel schneiden, die Würfel mit dem Öl sowie dem Salz, Pfeffer und nach Belieben den Chiliflocken vermengen. Alles ca. 25 Minuten im Ofen backen, bis die Kürbiswürfel gar sind. Während dessen den Rucola waschen, die Walnüsse hacken und den Ziegenkäse in kleine Stücke schneiden/bröseln. Aus den angegebenen Zutaten ein Dressing herstellen. Dieses mit dem Rucola und den Walnüssen vermischen und auf 2 Tellern anrichten. Den gebackenen Kürbis und den Ziegenkäse darüber verteilen.

Dienstag, 20. September 2011

Pouletbrust mit Nektarinen nachgemacht

Meine Nachkochliste wächst ins Unendliche, obwohl ich ja fleißig nachkoche ... ich denke, die meisten können mich nur allzu gut verstehen.
Ein Rezept, welches jetzt nicht mehr länger warten konnte, ist die Pouletbrust mit Nektarinensauce von Irene von Widmatt. Auch wenn die Nektarinensaison wohl vorbei ist, es gab noch welche zu kaufen. Und ich war sehr gespannt auf das Rezept von Irene, das die Zutaten meiner persönlichen Lieblingssalatsauce, nämlich Balsamico, (Dijon-)senf und Honig beinhaltet. Diese Tatsache klang für mich schon nach einem Volltreffer, und das war die Pouletbrust mit den Nektarinen dann auch wirklich! Und so ein Stück Fleisch zur Abwechslung kann ja auch nicht schaden.


Wie man sieht gab's die Pouletbrust bei mir mit Rucola garniert. 

Freitag, 16. September 2011

Irish Soda Bread

Als ich heute Abend ziemlich fertig (aber glücklich) von meinem Seminar zurück gekommen bin, da sah es in meinem Kühlschrank eher leer aus. Und mit meinem ganzen schweren Gepäck wollte ich auf dem Heimweg auch keinen Umweg zu irgendeinem Bäcker machen. Also war ich sehr froh, einen Teil meines eingefrorenen Irish Soda Breads aus der Gefriertruhe holen zu können. Und auch dieser zweite Teil war noch gut.


Das Rezept für das Irish Soda Bread habe ich bei Miri gefunden. Für das erprobte Rezept bin ich Miri sehr dankbar, hat bei mir auch auf Anhieb geklappt. Die Kruste fand ich an dem Brot besonders gut und diese hat mich auch überrascht. Der Buttermilchgeschmack war weniger überraschend, hat sich aber auch wirklich gut gemacht in dem Brot. Ich würde es sofort wieder backen!

Mittwoch, 14. September 2011

Start mit Kürbisgnocchi

Dies ist ein kurzer Gruß von meinem Seminar! Diese Woche verbringe ich nämlich auf einer Veranstaltung in der französischsprachigen Schweiz von der Arbeit aus. Meinen Blog will ich aber trotzdem nicht ganz vernachlässigen. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass nun wieder überall Kürbisse zu sehen sind. Und darauf freue ich mich wirklich seit Monaten. Ich liebe Kürbisse, sowohl zum Dekorieren als auch zum Kochen. Letztes Jahr bin ich wirklich in den Kürbiswahn verfallen, und hab so ziemlich alles von Gnocchi, über Pizza und Risotto, hin zu gefülltem und gebackenem Kürbis gemacht.


Aus diesem Grund will ich mich auch gleich mal mit einem Rezept-Tipp zu Wort melden. Auf Anhieb perfekt waren letztes Jahr diese Kürbisgnocchi, sie zählen wirklich zu den Favoriten meiner Kochaktionen. Das Bild stammt auch noch von früher, dieses Jahr bin ich ja noch nicht dazu gekommen. Aber der Herbst fängt ja zum Glück erst an. Und eine Fortsetzung zum Thema Kürbis folgt bestimmt!

Donnerstag, 8. September 2011

Zucchini-Spinat-Gratin, durch bloglovin gefunden


Bloglovin habe ich gar nicht gekannt, bevor jemand netterweise meinen Blog dort eingetragen hat und mich so auf die Seite aufmerksam gemacht hat (danke an wen auch immer!). Mittlerweile benutze ich die Seite auch, sogar recht häufig. Dort stöbere ich insbesondere gerne in den Rubriken Interior Design und Fashion, das ist wie die Lektüre in einem Magazin. Aber eher in einem Magazin ohne Ende. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele so schön und auch professionell gemachte Blogs es gibt - zu allen Themen. Was sich bei den Food Blogs so tut, verfolge ich natürlich auch. So bin ich auch zum Zucchini-Spinat-Gratin auf der Seite Simple Recipes gekommen, welches ich gestern Abend gebacken habe. Ausnahmsweise gab es Zucchini mal nicht aus der puren Not heraus, weil sie verwertet werden mussten, sondern weil ich das Gratin ausprobieren wollte.

Fazit: Gemüse richtig schön verpackt! Und lecker sowieso. Und ich kann mir auch gut (vegetarische) Abwandlungen für das Gemüsegratin vorstellen. 

Dienstag, 6. September 2011

Himbeer-Krokant-Muffins


Ein Grund, warum ich gerne Muffins backe ist neben der optisch netten Form auch, dass die Portionsgröße so klar definiert ist. Bei einem Kuchen kann es sein, dass ich mir eine Minischeibe nach der anderen abschneide, und dann waren es auch schon zwei oder mehrere Stücke. Bei Muffins geht das nicht. Und es fällt auf, wenn ein ganzer gegessen wird.

Gebacken habe ich diesmal wie angekündigt mit Krokant. Dazu habe ich Himbeeren und weiße Schokolade in den Teig gemischt. Inspiriert hat mich ein Rezept aus meinem Muffin-Backbuch (aus dem ich mittlerweile bestimmt die Hälfte der Muffins nachgebacken habe). Mit knusprig-beerig-süßem Ergebnis!


Himbeer-Krokant-Muffins

für 12 Stück


100 - 120 g Krokant (z.B. selbstgemacht)
100 g Himbeeren
100 g weiße Schokolade
80 g Butter
60 g Zucker
2 Eier
200 g Sauerrahm
200 g Mehl
2 TL Backpulver

Die Butter aus dem Kühlschrank stellen (wenn TK-Beeren verwendet werden, die am besten vorher auch auftauen lassen). Die weiße Schokolade bei geringster Temperatur auf dem Herd in einem Topf (oder Wasserbad) schmelzen. Ein Muffinblech mit Förmchen auskleiden und den Ofen auf 180°C vorheizen. In einer Schüssel Butter und Zucker schaumig schlagen. Die Eier hinzufügen, dann den Sauerrahm. Die geschmolzene Schokolade zum Teig geben und zügig unterrühren. Im nächsten Schritt das Mehl und das Backpulver einsieben und alles zu einem Teig verkneten. Nun das Krokant unter den Teig rühren und als letztes die Himbeeren nur vorsichtig unterheben. Den Teig in die 12 Muffinförmchen setzen und alles ca. 25 Minuten im Ofen backen.

Sonntag, 4. September 2011

Krokant

Sonntage sind doch noch so viel schöner, wenn man unter der Woche arbeitet...

Und Krokant herstellen ist doch eine nette Sonntagnachmittagsaktivität, die mir heute spontan nach einem Nachmittagsspaziergang und einer Lesestunde auf dem Balkon (während ich dem Regen gelauscht habe) kam. 

Das mit dem Krokant hat auch auf Anhieb geklappt. Morgen wird es in Muffins weiterverarbeitet (also ich hatte eher die Idee für Muffins, und daher rührt auch die Idee, Krokant zu machen). 



Krokant

15 g Butter
50 g Zucker
50 g gehackte Mandeln (ich habe gestiftete Mandeln gehackt)

Die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen. Dann den Zucker hinzufügen. Wenn dieser ebenfalls geschmolzen ist, die Mandeln in die Pfanne geben und alles miteinander vermischen. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Backpapier sofort im Anschluss darüber legen und mit einem Teigroller glatt streichen. Wenn alles ausgekühlt ist, kann (aber muss nicht) das Krokant wieder in kleine Stücke zerbrochen bzw. mit dem Teigroller zerkleinert werden.


Eine hilfreiche Videoanleitung habe ich übrigens hier gefunden!

die gehackten Mandeln ...
Krokant am Stück ...
und wieder zerkleinert

Samstag, 3. September 2011

Pastasaucen VI: Spaghetti bzw. Ragù alla Bolognese


Zeit wird's, dass ich mit meiner Liste an bekannten Pastasauen fortfahre. Und nun endlich mit dem Klassiker unter den Klassikern, der Bolognese Sauce (zur Nomenklatur komme ich weiter unten noch). Etwas Geduld braucht man während der Kochzeit von mindestens 2, jedoch besser 5-6 Stunden schon. Man sollte sich also nicht überlegen, Spaghetti Bolognese zu kochen, wenn man schon halb am verhungern ist. Aber wenn das nicht der Fall ist, dann geht das schon, man kann ja während der Kochzeit etwas anderes machen.
Nach einem Rezept habe ich gar nicht lange gesucht, sondern mich für diese Variante auf Chefkoch entschieden, da der Autor für mich so klingt, als hätte er Ahnung und die Zubereitung genau beschreibt. Dieses Rezept hat mich nicht enttäuscht, ich fand die Sauce sehr lecker.

Bevor ich diesen Eintrag geschrieben habe, war ich mir, da ich ja leider, leider (noch) kein Italienisch kann, nicht sicher, ob das Gericht nun alla Bolognese, nur Bolognese oder anders heißt und habe recherchiert. Mit dem Ergebnis, gelernt zu haben, dass die Sauce korrekterweise Ragù alla Bolognese heißt (u.a. aus folgenden Quellen hier und hier).

Beim ersten Kochen der Sauce Bolognese habe ich mich für ein angeblich originales Rezept aus Bologna entschieden. Original hin oder her, ich fand die Zutatenliste und Anleitung im Voraus ziemlich überzeugend, und das Ergebnis nachher auch. U.a. durch das schonende Garen des Gemüses, das Weinaroma und den Geschmack durch die Milch.Bei meinen Recherchen bin ich aber auch darauf gestossen, dass es noch eine ganz offiziell originale Version des "Ragu alla Bolognese" von Academia Italiana della Cucina von 1982 gibt. Weisswein? Milch? Lediglich Tomatenmark und keine frischen Tomaten? Die Zutatenliste hat mich etwas skeptisch gestimmt, weshalb ich mich auch erst in der zweiten Runde an das Rezept gewagt habe (wo ich es dann aber doch für meine Pflicht hielt, bei so viel Pastaklassikern). Im Ergebnis muss ich aber sagen, dass mich diese Version nicht so ganz überzeugt hat, irgendwie zu specklastig und zu wenig Gemüse. Aus dem Grund bleibt die zuerst ausprobierte Sauce "mein" Standardrezept. 


Und nun noch zu einem anderen Thema, dem Wein. Diesen Montepulciano d'Abbruzzo kann ich wirklich (dazu) empfehlen. Auch wenn mich Wein aus der Gegend bzw. die Rebsorte davor nie begeistern konnte, dieser Wein schon.

Donnerstag, 1. September 2011

Meine neue kleine Backform


Ich habe mir das Buch "kleine Kuchen" mit Backform von 20 cm Durchmesser einige Male angesehen, bevor ich es mir gekauft habe. Mittlerweile halte ich die Springform für kleine Kuchen für unverzichtbar, da ich die Küchlein in der Größe wirklich allerliebst finde. Und praktisch obendrein, da ich jetzt ja alleine wohne und nicht immer für eine riesen Kaffeetafel backe. Wegen der Rezepte aus dem besagten Buch war ich zuerst etwas skeptisch, ich weiß aber gar nicht mehr warum. Nach mehrmaligem Durchblättern würde ich doch fast alles aus dem Buch ohne Weiteres nachbacken.

Die letzten Tage vor dem Berufsleben habe ich noch fleißig zum Backen genutzt und diesmal musste meine kleine Form für die Brownies mit Erdnussbutter herhalten. Ich wusste schon vorher, dass sie mir schmecken, und weitere lobende Worte im Nachhinein sind wohl auch gar nicht mehr nötig ;-).