Donnerstag, 7. Februar 2013

Crevetten-Ananas-Curry

Schaue ich mir meine letzten Beiträge an, so habe ich ja angefangen, halbe Romane zu schreiben. Besonders im Vergleich zu den Anfängen meines Blogs vor zwei Jahren hat die Textmenge pro Beitrag erheblich zugenommen.

Das Schreiben ist in der Tat ein wichtiger Teil des Bloggens, der mir auch grossen Spass macht und wobei ich viel lerne bzw noch lernen kann. Wenn es in der Schule einen Aufsatz zu schreiben galt, dann hatte ich ja im Voraus oft etwas Angst. Angst davor, dass es mir passiert, vor einem leeren Blatt zu sitzen und einfach nichts zu Papier zu bringen, aus Mangel an Einfällen oder der Unfähigkeit, meine Einfälle zu formulieren. Bedenken, die sich dann aber während des Schreibens jedes Mal in Luft aufgelöst haben ... beim Schreiben auf dieser Seite mangelt er mir im Moment auch nicht an Ideen, die ich niederschreiben will, ganz im Gegenteil. Ich wundere ich mich momentan sogar etwas über meine Textmengen, ob nun zu einem Rezept, bestimmten Zutaten oder Zubereitungsarten, oder off topics für einen Foodblog wie das Leben allgemein (Stichwort "Tagebuch" lässt grüßen) oder Dinge, die mich sonst zum Thema Ernährung/Verbraucherverhalten und darüber hinaus beschäftigen.


Nun aber zurück zum Thema und auf den Punkt gebracht: Auch wenn das Kochen dieses Currys mit Garnelen und Ananas von der Globus-Seite schon ein Weile her ist, es war in zwei Worten genial lecker, daran kann ich mich noch bestens erinnern. Nachkochempfehlung an alle, die asiatischen Currys mit Garnelen und der bekannten süß-salzig-scharf Kombination so viel wie ich abgewinnen können. Nach dem Zanderfilet mit Beurre blanc und dem Poulet au citron übrigens das dritte tolle Rezept von der Webseite des Kaufhauses, welches ich nachgekocht habe. Das ist den Rezepten meiner Meinung nach gemein: Sie sind besonders, ohne zu abgehoben zu sein. 

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