Dienstag, 1. Oktober 2013

Variabel einsetzbar: Feigensenf

Feigensenf ist mir ein Begriff, seit ich per Zufall mal ein sehr leckeres Sandwich mit Parmesan, Rucola und eben Feigensenf gegessen habe. Wieder zufällig bin ich etwas später auf ein Rezept für Feigensenf in einem Buch zu Chutneys & Co. gestossen. Das habe ich mir gleich aus dem Buch kopiert. Das Timing des Nachmachens habe ich aber nicht dem Zufall überlassen, sondern ganz bewusst mitten in die Saison gelegt. Sprich, jetzt ist Zeit dafür.


Da es sich um ein Buch des G&U-Verlags handelte, ist das Rezept auch bei den Küchengöttern zu finden: Voilà. Hinein kommen als Zutaten neben einer Menge frischer Feigen und grobkörnigem Senf (bei mir der originale Dijon-Senf, anderen mag ich nicht) auch noch Portwein und Sherryessig. Das wird auf- und eingekocht und es entsteht folglich eine Kombination aus süß und sauer. Und eine Zimtnote rundet den Geschmack ab und gibt noch einen herbstlich/winterlichen Touch, wie ich finde.


Meine erste Begegnung mit Feigensenf hatte ich wie gesagt, als ich ihn als Verfeinerungselement in einem Sandwich aß. Aber richtig gut schmeckt der eben auch zusammen mit Käse, insbesondere Ziegenkäse. Und ein Glas Rotwein passt auch noch dazu. Genauso wie Salat, den es bei mir ebenfalls gab. Er ist auf jeden Fall variabel einsetzbar, um zum Titel zurückzukommen.




Kommentare:

  1. Lecker, ich liebe Feigensenf.
    LG Sarah

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  2. ich muss mir immer noch eine eigene ration einkochen... hoffentlich denke ich diese woche endlich daran, feigen einzukaufen.

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    1. Dir ist Feigensenf also auch ein Begriff!

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  3. Ich dachte immer Feigensenf, wozu nimmt man ihn, aber Dein Teller sieht wirklich toll aus, werde ich auch machen. Danke LG Gudrun

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    1. Freut mich, dass das Bild mit dem Teller dich inspirieren konnte.

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  4. Das ist eine echt gute Idee. Nimmst du scharfen körnigen Senf oder auch ein bisschen süßen?

    LG
    Christina

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    1. Mein Senf war nicht süß, eher ein wenig scharf, aber nicht zu sehr. Die Feigen und der Portwein sind das schon süß, und der Essig sorgt für den säuerlichen Geschmack.
      Gruss,
      Sarah

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