Freitag, 17. Oktober 2014

Butternut-Kürbis mit Rosinen-Quinoa und Chili-Mandeln nachgemacht

Als ich noch Studentin war, da war an daheim vor dem Schreibtisch verbrachten Lerntagen das Kochen das Highlight des Tages. Ich erinnere mich wieder sehr genau daran, da ich nun auch wieder ein wenig am Lernen bin. Heute war so ein Lerntag (zumindest bis 16 Uhr), an dem ich mich mittags bekocht habe. Das Essen in diesem Fall sollte natürlich gesund sein und nicht so schwer, dass man auch am Nachmittag noch gut denken kann. Und zu lange dauern sollte das Kochen auch nicht, denn das würde dann schon wieder in die Kategorie Ablenkung vom Lernen fallen ;-) Wie schwer es ist, sich für ein paar Stunden an den Schreibtisch zu setzen und sich nicht ablenken zu lassen, das merke ich gerade auch wieder, aber das ist ein anderes Thema.


Auf dem Speiseplan stand heute Mittag ein Gericht mit nicht gerade selten auf diesem Blog auftauchenden Zutaten: Kürbis und Quinoa. Und wenn man den Titel des Gerichtes ganz liest, ist eigentlich schon alles verraten: Butternut-Kürbis mit Rosinen-Quinoa und Chili-Mandeln. Zumindest zu den Zutaten. Der Geschmack ist vortrefflich. Herbstlich. Süßlich durch den Kürbis, die Rosinen und etwas Ahornsirup. Und Quinoa ist ja bekanntlich sehr vielseitig einsetzbar - hier sorgt es zusammen mit den Mandeln für eine sehr passende nussige Note.


Das Rezept gibt's auf BeVegt, meine Anlaufstelle für sämtliche Laufthemen mit leckeren veganen Gerichten, weshalb ich die Seite auch nicht zum ersten Mal verlinke.


Und dass es sich so richtig lohnt, den Backofen anzuschmeißen, habe ich zusammen mit dem Butternut-Kürbis gleich noch einen Hokkaido-Kürbis für ein anderes Gericht sowie für Kürbispüree für Kürbis-Porridge mitgebacken. Mehr dazu im nächsten Beitrag. 

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