Dienstag, 19. Januar 2016

Nuss-Nougat-Gugelhupf


Gugelhupf mag ich ja schon wegen seinem Aussehen ganz besonders. Diese runde Form macht einfach was her, finde ich. So habe ich beim letzten Backen ein Rezept nachgemacht, welches ich schon ewig abgespeichert hatte. In Gugelhupfform versteht sich.


In diesem Gugelhupfrezept (hier bei chefkoch zu finden) kommen in den Teig Haselnüsse, welche ich ewig nicht verbacken habe und die sehr fein waren. Gesüßt wird v.a. mit Nougat, welches für einen zusätzlichen Nussgeschmack sorgt. Und der Quark macht den Kuchen schön saftig, sodass auch dieser Rührkuchen keine Gefahr läuft, zu trocken zu werden. Genial, wirklich. 

Das Nougat habe ich geschmolzen, bevor ich es in den Teig gerührt habe. Im Teig habe ich 25 g weniger Zucker verwendet. Verziert habe ich den Kuchen nach meiner Art mit 100 g geschmolzener Kuvertüre und ein paar übrig gebliebenen, gehackten Haselnusskernen.

Kommentare:

  1. Jaaa, bitte einmal zu mir! Gerne auch schon zum Frühstück! Gugelhupf gibt es öfter mal, wenn ich bei meinem Freund in Karlsruhe bin - das ist nämlich fast die einzige Kuchenbackform, die er hat :D Liebe Grüße, Miriam

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    1. Hallo Miriam
      Ich esse Kuchen auch gerne schon zum Frühstück. Und wenn man nur eine Backform hat und das dann eine Gugelhupfform ist: gute Wahl!
      Grüsse,
      Sarah

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  2. Oooooooh *-* Ein Stück zu mir! Bitte! Unbedingt! Der sieht gigantisch aus und bei so wenig Mehl im Teig muss er ja gut sein^^ Tolles Rezept, danke fürs Vorstellen!
    Liebe Grüße
    Carla

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    1. Stimmt, bei mir ist wenig Mehl auch immer ein Indiz für einen saftigen Kuchen.

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