Samstag, 12. Januar 2019

Winterlich asiatisch: Reisnudeln mit Rotkohl und Karotten nachgemacht

Auch wenn ich im Winter nicht jeden Tag irgendetwas mit dem saisonalen und regionalen Kohl essen möchte, so bin ich sehr offen für neue Inspirationen mit sämtlichen Arten des Gemüses. Da kam Miri's Rezept für asiatische Reisnudeln mit Rotkohl vor ein paar Tagen genau richtig. Ich las es und war begeistert. Asiatisch mit Kokosmilch und etwas Schärfe klingt immer gut. Zudem wollte ich gerne eine offene Packung Reisnudeln und ein Rest Sesam aufbrauchen. Aus diesem Grund kaufte ich den Kohl und die Karotten für das Rezept ein und hab das Gericht heute sehr genossen!


Am Rezept habe ich ein paar Dinge vereinfacht, da ich immer gerne möglichst wenig Pfannen und Töpfe verwende. So habe ich in einem Topf die Reisenudeln gekocht. Und in einer Pfanne habe ich den Knoblauch angebraten, dann die Kohl- und Karottenstücke dazugegeben und 5 Minuten gebraten, und dann die restlichen Zutaten für die Sauce hinzugefügt und alles einkochen lassen. 
Kohl und Karotten, von denen ich anteilig etwas mehr verwendet habe, habe ich mit dem gleichen Hobel in kürzere Streifen gehobelt. Und zum Garnieren hatte ich nur noch Petersilie, also gab es diese. Wirklich sehr, sehr lecker .... ich habe zum Essen sogar Stäbchen verwendet. Mit diesen esse ich generell langsamer, da ich im Umgang mit ihnen nicht so firm bin. So hab ich mehr vom Essen!

Nur eine Frage bleibt: wie kann man Reisnudeln mit einer Sauce und Gemüse vermengen, ohne dass diese komplett matschig werden?

Kommentare:

  1. Oje, die matschigen Nudeln... wenn du eine Lösung findest, verdienst du definitiv einen Nobelpreis. Ich muss zugeben, ich hab meine Schüssel mit ein paar frischen Streifen Rotkohl garniert, weil es darunter (auch dank der Erdnuss-Kokossauce) sehr matschig war... Blöd, aber hauptsache es schmeckt!
    Lg, Miriam

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    1. Ja, was obendrüber zu garnieren ist leider auch die einzige Lösung, die ich bisher habe :-)

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  2. Das Rezept klingt lecker, ich sollte auch mal wieder ein paar längst vergessene Zutaten herauskramen und verbrauchen :D

    Liebe Grüße
    Patricia

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