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Freitag, 4. Oktober 2013

Meine Interpretation von Jamie Oliver's Feigensalat

Auf Balsamico-Essig mit Feigengeschmack schwöre ich bereits (siehe hier für mein Lieblings-Salatdressing), Feigensenf habe ich auch jüngst selbst gemacht - nun wird es Mal Zeit, Feigen ganz frisch zu genießen. Und was eignet sich dafür besser als ein Salat? Zum Beispiel gibt es da den berühmte Feigensalat von Jamie Oliver... den Anstoss zum Nachmachen hat mir mein Bruder gegeben, der mir einen Link zum Rezept geschickt hat, nachdem er ihn erprobt hatte. Das Rezept kam mir auf Anhieb bekannt vor. Nicht verwunderlich, der ja bereits ziemlich intensiv die Runde durch sämtliche Blogs gemacht hat. Nun gab es ihn auch bei mir.


Die Hauptzutaten frische Feigen, Büffelmozzarella und Parmaschinken klingen an sich schon sehr verlockend, da braucht man gar nicht mehr viel dazu zu sagen. Und in der Kombination brillieren sie geschmacklich auch. Besonders schön an dem Salat finde ich aber, dass er Raum für Kreativität in der Gestaltung lässt. Ich habe mich dafür entschieden, auf einem Rucola-Schinken-Basilikum-Bett aufgeschnittene Feigen mit Mozzarellakern zu servieren. Das Endergebnis erinnert mich an Seerosen.


Sonntag, 19. Mai 2013

Frohe Pfingsten mit Spargelsalat

So ein Marktbesuch ist doch immer gut für die Stimmung: Nicht nur dass mein Kleinausflug auf den Marktplatz gestern bei tiefblauem Himmel und strahlendem Sonnenschein stattfand (für positive Wetterüberraschungen sind wir schon zu haben, oder?) und Stände mit bunten Blumen und Pflanzen zum Gärtnern das Marktbild dominiert haben. Am Ende meiner Tour war mir auch bestimmt zwanzig Mal "frohe Pfingsten" gewünscht worden, sodass dem jetzt ja nichts mehr im Wege stehen kann.


Und Spargel ist auf dem Markt natürlich auch ein großes Thema. Gestern haben endlich die meisten Stände schweizer Spargel im Sortiment gehabt, woraus ich schließe, dass die Saison nun auch hier angekommen ist. Nachdem ich die diese mit Spargel mit Kratzede und weißer Sauce von Gourmande eingeweiht habe, einem Essen, das ich letztes Jahr zu einem meiner Lieblingsgerichte auserkoren habe, wurde gleich noch ein Salat mit gebratenem Spargel zubereitet. Und mit Tomaten, Nüsslisalat, Zwiebeln und gutem Jamón Ibérico ... 

Die Anregung dafür habe ich bei Barbara bekommen, hier ist das Rezept. Sie bezeichnet den Spargel liebevoll als das "weiße Gold" - den Ausdruck kannte ich bisher nur in Bezug auf Baumwolle, die weißen Stangen dürfen diesen Titel aber meiner Meinung nach auf jeden Fall tragen ;-)


Zwei für mich neue Dinge an diesem Salat: Zunächst wird der Spargel mit Curry gewürzt. Darauf wäre ich nie gekommen, finde es aber auch absolut lecker (deshalb hat ist Spargel auf meinem Bild auch eher curryfarben als weiss ;-)). Und dann wird der Spargel angebraten. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, Spargel jemals gebraten zu haben - bei mir gab es ihn bisher nur gebacken und im Normalfall wird er in Wasser gekocht/gedünstet. Aber gerade wenn man kleinere Portionen für einen Salat zubereitet, finde ich das Braten eine schnelle Möglichkeit, den Spargel bissfest zu bekommen.

Schaut mal bei Barbara vorbei, dort gibt es noch ein paar interessante Infos zu unserem geliebten Gemüse! 

Mittwoch, 10. April 2013

Immer wieder gut: Pizza (quattro stagioni)

Auch wenn sich mein persönliches Repertoire an tollen Rezepten ständig erweitert, Pizza bleibt in der Rangliste meiner Lieblingsgerichte auf den vorderen Plätzen beständig vertreten. Dort rangiert sie eigentlich schon seit ... immer, wenn man's genau nimmt. So war das von Luna bei Zorra moderierte "We heart Pizza" Blog-Event auch ein klarer Aufruf an mich, mal wieder Pizza zu machen.


Teig: ich kann den Teig von Ben, über welchen ich hier berichtet habe, wirklich weiterempfehlen. Trotzdem kann ich mir vorstellen, zukünftig noch an ein paar Schrauben zu drehen, um irgendwann die ganz perfekte Pizza für mich auf den Tisch zu bekommen. Und ein Pizzastein wird auch irgendwann mal ein Thema sein.

Für die Sauce habe ich ganz klassisch Tomaten mit gehackten Zwiebelstücken, gehacktem Knoblauch sowie Oregano, Salz und Pfeffer vermischt. Und etwas Mozzarella darauf verteilt.

Was den Belag angeht, habe ich mich für die "vier Jahreszeiten" entschieden. Nach meinem Geschmack wurden Oliven, Artischocken, Champignons und Schinken gewählt. Und die vier verschiedenen Einheiten sind auf meiner Pizza auch wirklich erkenntlich geblieben. Ich mag es nämlich nicht, wenn ich im Restaurant eine "Pizza quattro stagioni" bestelle, und dann eine Pizza bekomme, auf der kreuz und quer alle vier verschiedenen Belagszutaten verteilt wurden. In diesem Fall muss bei mir alles seine Ordnung haben.


Klickt auf den Banner für mehr Details zum Blogevent und gaaaanz viele tolle Pizzaideen:

Blog-Event LXXXVI - We ♥ Pizza (Einsendeschluss 15. April 2013)

Montag, 8. April 2013

Marinierte Champignons

Bei Essig für Salatdressings habe ich in letzter Zeit verschiedene Sorten ausprobiert, weil ich finde, dass das eine Sache ist, bei der es sich besonders lohnt, in etwas Gutes zu investieren. Liegt wohl daran, dass der säuerliche Geschmack von Essig relativ dominant ist und daher in Salatdressings hervorsticht. Bei meinen "Ausprobierereien" bin ich ja, wenn man's genau nimmt in der Balsamico-Familie geblieben. Und die cremige Version mit Feigengeschmack finde ich für das Dressing einfach hervorragend. Vom Sherry-Essig hingegen war ich für diesen Gebrauch nicht ganz so angetan ... Also habe ich mich an dem das Rezept für marinierte Champignons versucht, das der Essigflasche in Form eines Mini-Büchleins umgebunden war. Der Rezeptvorschlag ist auch hier publiziert.


Das Marinieren von Gemüse ist eine sehr gelungene Anwendung für den Sherry-Essig. Abgesehen davon, dass die Champignons wirklich super geschmeckt haben, freue ich mich, dass ich nun mein Repertoire an Kochtechniken erweitert habe und über eine Art des Marinierens von Champignons Bescheid weiss.


In dem Rezeptbüchlein wird vorgeschlagen, die Champignons zusammen mit spanischem Käse und Rohschicken sowie frischem Weissbrot zu servieren. Das hab ich mir nicht zwei Mal sagen - gute Idee: ein Essen im Tapa-Stil.

Sonntag, 5. August 2012

Rucola mit Ziegenkäse und Kirschdressing

Fast verpasst, die Kirschsaison dieses Jahr. Und bevor es gar nicht mehr passt, blogge ich noch schnell  den "Rucola mit Ziegenkäse und Kirschdressing'", den ich letztes Jahr aus der aus der Living at home Spezial N°6 entdeckt habe. Zudem hat es jemand hier veröffentlicht.


In dem Salat sind wirklich viele gute Zutaten drin, von Rucola über Parmaschinken und Ziegenkäse zu den Kirschen, weshalb mir das Rezept sofort ins Auge gestochen ist. Die Kombination hat mich auch geschmacklich überzeugt. Ebenso das Dressing mit Portwein und Ahornsirup. Einziges Manko: Das Dressing ist mir zu flüssig, ein Essen ohne Spritzen ist daher kaum möglich.

Montag, 21. Mai 2012

Spargel in Quicheform

Spargel und Quiche hatte ich schon länger im Hinterkopf. Wie schön, dass mir mein Bruder vor kurzem ein Rezept empfohlen hat. Neben dem Rezept hat er mir auch gleich selbst gemachte Bilder des Essens mitgeschickt ... das Fotografieren von Essen scheint abzufärben ;-) Persönliche Empfehlungen nehme ich sowieso gerne an, aber so war ich jedenfalls noch motivierter, das ganze gleich mal nachzukochen.

Die Zusammenstellung der Zutaten mit viel Gemüse neben dem Spargel, Schinken und frischer Minze klingt gut. Und schmeckt wirklich genial. Und das ganze sieht auch noch - ganz in üblicher Quichemanier - sehr schön aus.

Das Rezept stammt soweit ich erkennen kann aus einer Studentenzeitschrift. Da ich an diesem Wochenende keinen Besuch empfangen habe, sondern viel mehr meine Wohnung in Punkto Sauberkeit und Ordnung in einen Zustand gebracht habe, in dem ich ab jetzt nun theoretisch wieder Gäste einladen kann, habe ich  meine kleine Quicheform benutzt. Mit ein paar Abwandlungen sieht meine Version wie folgt aus:


Spargelquiche

für eine Form mit 20 cm Durchmesser

100 g Mehl
50 g Butter, kalt 
30 ml Wasser, kalt
1 Prise Salz

150 g grüner Spargel
1 rote Zwiebel
4 Kirschtomaten
50 g Schinken
5 Blätter frische Minze

50 g Parmesan
1 Ei
150 g Sauerrahm
Muskat
Salz
Pfeffer

Mehl, Butter, Wasser und Salz rasch zu einem Teig verkneten, diesen dann mindestens 30 Minuten kalt stellen.

Den Ofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Teig ausrollen und in der Form verteilen, einen Rand von 2 cm Höhe formen. Mit einer Gabel den Boden mehrmals einstechen. Den Teig 15 Minuten blindbacken (Backpapier auf den Teig in der Form legen und z.B. getrocknete Bohnen darauflegen, alles in den Ofen schieben).

Den Spargel waschen, das untere Drittel schälen und dritteln. Die Stücke 5 Minuten in kochendem Wasser garen. Die Zwiebel waschen, grob schneiden und wenige Minuten in einer Pfanne mit 1 TL Butter anbraten, etwas salzen und pfeffern. Die Tomaten waschen und halbieren. Die Minze ebenfalls waschen hacken. Den Schinken in Streifen schneiden.

 Den Parmesan reiben. Käse, Ei, Sauerrahm verrühren, mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen.

Die Quicheform nach 15 Minuten aus dem Ofen nehmen. Zunächst die erste Hälfte der Füllung auf dem Boden verteilen, dann die erste Hälfte des Gemüses und des Schinkens. Nun den Rest der Füllung darüber geben und dann mit dem Rest der verbleibenden Zutaten belegen. 

Die Quiche im Ofen nochmals für ca. 20-30 Minuten backen.


Mittwoch, 2. Mai 2012

Linguine mit Spargel und Speck



Nun ist die Spargelsaison auch hier angekommen. Ich erinnere mich noch gut an letztes Jahr. Als es Frühling wurde und eine bestimmte Obst- oder Gemüsesorte nach der anderen Saison hatte, sah ich diese so ziemlich zeitgleich in sämtlichen Läden, während alle wie verrückt Gerichte posten ... los ging´s mir dem Spargel (es folgten Rharber, Erdbeeren und irgendwann im Herbst Kürbis, um die Highlights zu nennen). So auch dieses Jahr mit dem Spargel, dieser Salat von Ina und der Spargel mit Kratzede von Gourmande sind auf Anhieb auf meiner Nachkochliste ganz weit nach oben gekommen. Los geht´s dieses Jahr aber mit einem Nudelgericht, das ich am Ende der letzten Saison mal zusammengestellt habe, aber gar nicht mehr zum kochen gekommen bin. Besser spät als nie gilt auch in diesem Fall.


Linguine mit Spargel und Speck

für 2 Portionen


200 g Vollkornlinguine (oder je nach Hunger)
500 g grüner Spargel
50 g Speck
2 Knoblauchzehen
2 EL Butter
Salz (am besten Fleur de Sel)
frisch gemahlener Pfeffer

Den Spargel waschen, die unteren Enden abschneiden und evtl. das unterste Stück noch schälen. In kochendem Salzwasser ca. 7 Minuten garen, danach abtropfen lassen. Den Speck in einer Pfanne 3 Minuten anbraten. Den Knoblauch in hauchdünne Scheiben schneiden. Dann die Temperatur in der Pfanne herunterschalten und bei mittlerer bis niedrigerer Hitze die Butter und Knoblauchscheiben dazugeben, für 5 Minuten auf dem Herd lassen. Im Anschluss den in mundgerechte Stücke geschnittenen Spargel hinzufügen und eine Minute mitbraten. Zuletzt die Nudeln mit dem Rest vermengen. Mit Fleur de Sel und Pfeffer bestreut servieren.


Blogevent Duell der Köpfe


Das besser spät als nie kann ich auch gleich noch auf das tolle Kochevent beziehen, das ich fast verpasst hätte ;-) Bei so viel Inspiration wünschte ich, die Spargelsaison würde das ganze Jahr dauern

Sonntag, 4. Dezember 2011

Weihnachtssalat

Ich könnte gar nicht mehr in vorweihnachtlicher Stimmung sein an diesem Wochenende - auch noch ohne selbstgebackene Plätzchen und Schnee. Dafür habe ich meine Wohnung (und hoffentlich auch zur Freude meiner Nachbarn meine Wohnugnstür) weihnachtlich dekoriert mit Tannenzweigen, Kerzen und roten Christbaumkugeln. Dann schallen fast ununterbrochen die klassischen Weihnachtslieder durch die Wohnung (das muss einfach sein). Heute war ich auch noch erfolgreich ein paar Geschenke einkaufen.


Und nicht zuletzt habe ich gestern den Christmas Salad aus dem Fifteen von Jamie Oliver gemacht. Der schmeckt, oh Wunder, wirklich weihnachtlich! Es sind auf jeden Fall eine Menge feiner Zutaten drin, und mein erster Gedanke war, dass sich dieser Salat gut als Vorspeise eines Weihnachtsmenüs macht. Aber nicht zwangsweise nur zu solch einem Anlass.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Der Kürbiswahn geht weiter ...

Darf ich schon wieder ein Rezept mit Kürbis posten? Ok, falsche Frage. Es ist mein Blog und ich kann entscheiden, was ich hier blogge. Anders ausgedrückt: Isst denn jemand von meinen Lesern nicht gerne Kürbis? Ich hoffe nicht, denn ich will ja niemand nerven in meinem Küribswahn. Und ich habe - auch diese Saison - noch ein paar Rezepte auf meiner Liste.


Aus meinem Archiv an Bildern (das sich auf wenige ungebloggte beschränkt - die anderen sind so schlecht, unappetitlich etc., dass es einen Grund gibt) habe ich noch eine Kürbispizza ausgegraben. Ich habe sie im Kochbuch  von Donna Hay (modern classics) entdeckt. Also auf den Teig kommt anstatt der Tomatenbasis Kürbispüree, dann noch Ziegenkäse und Schinken. Die Kombination Kürbis mit Ziegenkäse hat was ... den Pizzateig lasse ich mal ungebloggt, da ich weiterhin am Probieren bin und es schon sooo viele Rezepte im Internet gibt. Die Pizza fand ich sehr gut, allerdings ohne einen grünen Salat wäre sie mir etwas zu trocken gewesen.

Sonntag, 3. Juli 2011

Saltimbocca a la romana

Lange hat's gedauert bis ich hier mal ein ordentliches Fleischgericht präsentiere. Oft muss es bei mir ja wirklich kein Fleisch geben, aber als Ausnahme mit hochwertigem Fleisch ist es dann doch ein Genuss, vor allem wenn selbst gekocht. Heute habe ich mich für einen italienischen Klassiker mit Kalbsschnitzel, Schinken und Salbei entschieden. Als Dilettant beim Kochen mit Fleisch war das Mittagessen für fünf Personen mit 700 g Kalbsschnitzel und zwei Pfannen eine Herausforderung mittleren Grades für mich, sodass ich ganz froh war, dass mein Vater mir assistiert hat, bzw. ich ihm. Dann ist im Ergebnis auch alles gut geworden. Fast freiwillig sprang einem dann das Schnitzel in den Mund ... es musste nur ein wenig mit der Gabel nachgeholfen werden.

Saltimbocca mit Salzkartoffeln und Kopfsalat

Saltimbocca a la romana

für 4 Portionen

600 g Kalbsschnitzel
100 g in sehr dünne Scheiben geschnittener, roher Schinken
einige Salbeiblätter (ca. 10-12)
40 g Butter
200 ml Weißwein
Salz
Pfeffer

Die Kalbsschnitzel dünn klopfen und evtl. halbieren. Jedes Stück Fleisch mit einer Scheibe Schinken und einem Salbeiblatt belegen und mit einem Zahnstocher fixieren. Die Butter auf zwei Pfannen verteilt heiß werden lassen und die Schnitzel bei mittlerer bis starker Hitze von beiden Seiten ca. 5 Minuten anbraten. In jeder Pfanne mit einem guten Schuss Weißwein, je ca. 75 ml, ablöschen. Einmal aufkochen lassen und dann das Fleisch bei geringer Hitze und mit Deckel für weitere 15-20 Minuten in der Pfanne garen lassen. Wenn die Flüssigkeit schon vor Ende der Garzeit verdampft ist, mit etwas mehr Wein ablöschen. 

Dienstag, 26. April 2011

Pastasaucen IV: Emiliana


 Weiter geht's mit den klassischen Pastagerichten: diesmal mit den Nudeln in der Sahnesauce mit Schinken und Erbsen, die nach einem klangvollen und vokalreichen italienischen Frauennamen benannt sind - einfach schön. Die Penne gibt es bei mir regelmäßig nach folgendem Rezept:


Penne alla Emiliana

für 2 Portionen

200 g Penne
1 EL Butter
1 kleine Zwiebel
70 g Schinken
1 EL Mehl
50 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne
100 g Erbsen (TK)
Salz
Pfeffer

Die Penne während der Zubereitung der Sauce in Salzwasser abkochen. Die Zwiebel waschen, schälen, kleinschneiden und in der geschmolzenen Butter in einer Pfanne anbraten. Nach wenigen Minuten den Schinken hinzufügen, ganz kurz mitbraten und dann das Mehl darüber streuen. Mit der Brühe ablöschen und den Pfanneninhalt aufkochen lassen. Nun die Sahne und die noch tiefgekühlten Erbsen hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und circa weitere 5 Minuten bei niedriger bis mittlerer Temperatur auf dem Herd lassen. Die Nudeln abgießen und mit der Sauce vermengen.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Chefinnensalat



Ein Salat ist keine schlechte Idee, dachte ich mir heute morgen und habe mich für einen Chefsalat entschieden. Ist ja auch ein netter Name (und abgesehen davon hört sich das besser als Kochsalat an). Meine Variante sieht so aus:

Chefinnensalat

für 2 Portionen
 
Zutaten für den Salat
1/2 Eisbergsalat (ca. 120 g)
100 g gekochter Schinken
60 g Emmentaler
8 Kirschtomaten (ca. 200 g)
1 Ei

Zutaten für das Dressing
1 TL Zitronensaft
Salz
Pfeffer
1 Eigelb
3-4 EL Öl
2 EL Tomatenketchup
¼ TL Paprikapulver
1 Prise Cayennepfeffer

Das Ei in Wasser hart kochen (in kochendem Wasser ca. 6-8 Minuten) und abkühlen lassen.
Den Eisbergsalat waschen, schneiden und auf 2 Teller legen. Die Tomaten waschen, vierteln und auf dem Salat verteilen. Den Käse und den Schinken in kleine Würfel schneiden. Das hart gekochte Ei schälen und nach dem Käse und Schinken auf den Tellern anrichten.

Für das Dressing Zitronensaft, Salz und Pfeffer und das Eigelb verrühren. Das Öl zugießen. Chilipulver, Paprikapulver und Ketchup hinzufügen, alles gut verrühren.

Den Salat mit dem Dressing servieren. Ggf. Baguette dazu reichen.