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Samstag, 7. Juni 2025

Ayurvedisches Granola

Ich habe eigentlich immer selbstgemachtes Müsli zuhause. Mein Klassiker ist das Quinoa-Kokos-Cranberry-Granola. Im vergangenen Jahr hat mir ein Gast ein Rezept für ein Ayurvedisches Granola mitgebracht. Ich hatte das Rezept erst verlegt, habe es aber glücklicherweise wiedergefunden und zubereitet. Ich finde es durch die Gewürze auch sehr besonders, und ich mag  das Rezept, weil das Granola nicht ganz so süß ist. Diese Variante wird es wieder geben!

Das Rezept, das ich hatte, ist mit Mengenangaben in Tassen. Ich hab in Gramm umgerechnet und hier mein Ergebnis (ich bin froh, dass das Rezept nun verbloggt ist, dass ich es nicht mehr verlegen kann ;-) )

 

Ayurvedisches Granola

50 g Kokosöl
75 g Ahornsirup
1 Prise gem. Ingwer
1. Prise gem. Kardamom
1 Prise gem. Pfeffer
1/2 TL gem. Zimt
1/2 TL gem. Kurkuma
200 g Haferflocken
insgesamt 160 g Walnüsse, Mandeln und/oder Cashewkerne

Den Ofen auf 170°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Kokosöl, Ahornsirup und die Gewürze in einen Topf geben und erhitzen. Die anderen Zutaten in eine Schüssel geben und mit der Kokosöl-Ahornsirup-Mischung vermengen.
Alles auf ein Backblech geben und im Ofen ca. 20 Minuten backen, zwischendurch 1-2 Mal umrühren.

Donnerstag, 25. Juli 2024

Zucchini-Verrines zum Saisonbeginn

Bei mir im Garten wachsen wieder die ersten, noch zarten Zucchini. Die Saison ist eröffnet. 
Heute habe ich ein Vorspeisen-Rezept für auch, das durch seine Optik besticht. »Verrine« bedeutet auf Deutsch »Gläschen«. Gefüllte und dekorativ angerichtete Verrines werden in Frankreich gerne als Snack zum Aperitif gereicht. Dies ist eine Variante mit einer Zucchini-Frischkäse-Füllung und mit knusprigem Nuss-Crunch als Topping. Eine exquisite Vorspeise!


Zucchini-Verrines

600 g Zucchini
1 Knoblauchzehe
200 ml Gemüsebrühe
50 g Frischkäse
Salz, Pfeffer

25 g Mandeln
25 g Walnüsse
25 g brauner Zucker

Die Zucchini waschen, die Enden entfernen und in grobe Stücke schneiden. Die Knoblauchzehe schälen und halbieren.

Die Zucchinistücke und den Knoblauch zusammen mit der Gemüsebrühe in einen Topf geben. Bei aufgesetztem Topfdeckel einmal alles aufkochen lassen, dann die Herdtemperatur zurückschalten und für 15 Minuten dünsten, bis das Gemüse weich ist. Die Garflüssigkeit abgießen und auffangen.

Das Gemüse mit ca. 30 bis 50 ml der Garflüssigkeit (die Menge hängt vom Wassergehalt der Zucchini ab, aber lieber erst einmal vorsichtig sein) und dem Frischkäse pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse in Gläschen füllen.

Für das Topping die Mandeln und Walnüsse hacken. Dann mit dem Zucker in einer beschichteten Pfanne anrösten und karamellisieren lassen, bis der Zucker geschmolzen ist. Nun alles auf Backpapier geben und auskühlen lassen und etwas zerstoßen. Den Nuss- Crunch auf die Gläschen verteilen.

 Die Verrines entweder sofort servieren oder bis zum Servieren kalt stellen.

Montag, 22. Januar 2024

Spicy Nuts - Geröstete Nüsse mit Dukkah, Honig und Rosmarin

Zu Weihnachten schenke ich der Familie und Bekannten ja immer gerne etwas. Nichts Großes, aber etwas Besonderes. Eine kleine Aufmerksamkeit. Am liebsten selbstgemacht. Dieses Weihnachten hatte ich für meine Lieben ein Geschenk besonderer Art: Spicy Nuts. Im Ofen geröstete, gewürzte Nüsse. 
Die Rückmeldungen waren sehr positiv und ich werde sie baldmöglichst für mich selbst auch wieder machen. Und nicht erst zu Weihnachten :-)

Dukkah ist übrigens eine afrikanische Gewürzmischung.


Spicy Nuts

500 g Nüsse, gemischt
2 TL Schwarzkümmel
1 EL Honig
3 EL Olivenöl
3EL Dukkah-Gewürzmischung
1 TL Cayennepfeffer
eine Handvoll Rosmarinnadeln 
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Den Ofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Gewürze mit dem Öl und dem Honig, Salz und Cayenne-Pfeffer in einer Schüssel vermischen.

Dann die Nüsse dazugeben und ebenfalls gut durchmischen.

Die gewürzten Dukkah-Nüsse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech legen und mit den Rosmarinnadeln darüberstreuen. Man kann sowohl frische, als auch getrocknete Nadeln verwenden. 

Die Nüsse etwa 10-20 Minuten im Backofen rösten und zwischendurch mit einem Löffel durchmischen. Alle 5 Minuten nachschauen, damit die Nüsse nicht verbrennen.

Den Ofen ausschalten und die Dukkah-Nüsse im Ofen abtrocknen und abkühlen lassen, sodass das Öl ganz einzieht. So sind die Nüsse hinterher weder ölig noch klebrig, sondern komplett trocken und unglaublich lecker.

Donnerstag, 3. Dezember 2020

Süßkartoffelaufstrich mit Topping


Süßkartoffeln habe ich noch gar nicht so lange entdeckt. Gekannt schon, aber sie haben mich nicht angesprochen. Auf dem Bauernhof groß geworden - die eigenen Kartoffeln geerntet -  da ist man einfach erst mal treu. Außerdem hat mich schon das "süß" im Namen gestört.
Das hat sich geändert und ich bin jetzt auch für Süßkartoffeln zu haben. Dieser Aufstrich ist ähnlich wie Hummus, aber etwas leichter und fluffiger. Das Topping "crunchy und süß" macht den delikaten Aufstrich wirklich besonders. 

Süßkartoffelaufstrich mit Topping


für 4 Portionen

300 g Süßkartoffeln
225 g weiße Bohnen (Dose)
1 TL Tahini
2 EL Olivenöl
1/2 Knoblauchzehe
Saft einer halben Zitrone
1/2  TL geräuchertes Paprikapulver
Salz
Pfeffer
25 g gehackte Mandeln
25 g gehackte Walnüsse
30 g brauner Zucker

Die Süßkartoffeln schälen, in grobe Würfel schneiden und weich kochen. Dann abschütten und auskühlen lassen. Bohnen in ein Sieb geben und abspülen.

Alle Zutaten pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.

Für das Topping die Mandeln und Walnüsse mit Zucker in einer beschicheten Pfanne anrösten und karamellisieren lassen, bis der Zucker geschmolzen ist.
Alles auf Backpapier auskühlen lassen und etwas zerstoßen.

Aufstrich in einer Schüssel anrichten und das Topping darüberstreuen.

Donnerstag, 19. Dezember 2019

Adventsmüsli

Spekulatiusgewürz ist im Dezember ein Universalmittel. Man kann nicht nur sämtliches Gebäck oder Schokolade damit verfeinern, sondern es auch in Müsli packen. Eine tolle Idee, oder? Das fand ich, als ich dieses Knuspermüsli mit Spekulatius entdeckt habe.


Regelmäßig mache ich mein Müsli nach diesem Rezept selbst (übrigens auch ein schönes Weihnachtsgeschenk). Die Weihnachtsvariante mit Spekulatiusgeschmack musste ich unbedingt ausprobieren. Die Cranberries habe ich durch Schokodrops ausgetauscht. Das Ergebnis war sehr weihnachtlich und lecker.

Donnerstag, 28. November 2019

Marzipan-Plätzchen: schnell und marzipanig


Die erste Runde Plätzchenbacken für die Advents- und Weihnachtszeit 2019 ist gemacht. Am Dienstag habe ich dei bewährten Walnussküsschen und Husarenkrapferl gebacken. Da ich noch etwas Neues ausprobieren wollte und an Marzipan gedacht habe, gab es spontan noch Marzipan-Plätzchen nach diesem Rezept.  Bei der Auswahl des des Rezeptes war viel Marzipanrohmasse mein Hauptkriterium. Aber auch die Mandeln und der Amaretto tun ihr übriges. Die Plätzchen sind superschnell geformt und gebacken. Das Eindrücken der Rillen an der Oberfläche mit einer Gabel erinnert etwas an die Gnocchi-Herstellung. Vom Geschmack her sind sie aber eindeutig weniger kartoffelig und viel marzipaniger. Marzipan-Plätzchen, die wunderbar nach Marzipan schmecken. So soll es sein.


Montag, 4. November 2019

Bratäpfel auf dem Kuchen - eine tolle Idee: Bratapfelkuchen

Bei manchen Rezepten dauert es unglaublich lange, bis ich sie nachkoche oder nachbacke, nachdem ich auf sie aufmerksam wurde. Oder auf die aufmerksam gemacht wurde. Manche fallen leider wieder unter den Tisch und werden dann doch nicht nachgemacht, andere tauchen doch wieder auf. Entweder erinnere ich mich dunkel, wenn ich eine bestimmte Zutat aufbrauchen möchte. Oder ich stoße zufällig auf einen Zettel mit einem Rezept in meinen Unterlagen oder auf einen Favoriten in meiner Lesezeichenliste. Es gibt einfach zu viele Rezepte, die man nachmachen möchte ... kennt ihr das auch?

Das Rezept für den folgenden Bratapfelkuchen legte mir meine Tante vor über einem Jahr in einem Brief bei. Ich dachte gleich "lecker". Das Rezept klang allerdings etwas aufwendig und ich wartete mit dem Kuchen auf eine Gelegenheit zum Backen, also viele Gäste im Haus und die Apfelsaison. Am letzten Wochenende war es soweit, denn in meinem Keller lagerten einige mürbe Äpfel. Die Zubereitung war gar nicht wahnsinnig aufwendig. Zuerst den Mürbeteig herstellen. Dann den Schmandguss vorbereiten. Die Äpfel halbieren, schälen und aushöhlen. Und dann mit einer leckeren Nussmasse füllen. Der Kuchen war bei meinen Gästen ein Renner! Für alle etwas Neues, das sie so noch nicht gegessen hatten. Der die Nuss-Apfel-Gewürz-Kombi ist einfach lecker, und der Schmandguss ist wunderbar saftig. Durch den Mürbeteigoden wird der Kuchen aber nicht matschig. Fazit: Bratäpfel auf einem Kuchen sind toll!


Das Rezept stammt von lecker.de. Die einzige Veränderung, die ich vorgenommen habe, war Quittengelee anstatt dem roten Johannisbeergelee zu verwenden, da ich noch reichlich Geleevorräte zu hause hatte (Randbemerkung: Man glaubt nicht, aus was man alles Gelee machen kann ... in meiner Speisekammer lagert neben dem Quittengelee auch noch Löwenzahngelee, Rhabarber-Waldmeister-Gelee, Traubengelee und Weinbergpfirsichgelee). Farblich sieht sicherlich rotes Gelee schöner aus, aber sehr lecker war das Quittengelee auch. 
Ach, und etwas Zimt und Nelkenpulver habe ich für einen herbstlich-winterlichen Geschmack auch noch zur Schmandfüllung hinzugefügt.

Freitag, 4. Oktober 2019

Zwetschgenkuchen mit Quark-Öl-Teig

Bei diesem Zwetschgenkuchen spielen die Zwetschgen die erste Geige. Die Reife der Zwetschgen ist sehr wichtig für das Gelingen dieses Kuchens. Es sollten Spätzwetschgen sein, die am wasserärmsten sind und die sich leicht vom Stein lösen. Ein weiteres Kriterium für einen guten Zwetschgenkuchen: der Boden muss dünn, der Belag großzügig bemessen sein. Das ist mein Haus-Zwetschgenkuchen. Dieses Mal habe ich allerdings zum ersten Mal für den Quark-Öl-Teig Weizenvollkornmehl verwendet und einfach etwas mehr Quark genommen, damit der Teig nicht zu trocken wird. Das Ergebnis war sehr lecker. Wer möchte, kann natürlich Sahne oder Saure Sahne zu dem Kuchen servieren.


Zwetschgenkuchen mit Quark-Öl-Teig

Für ein Blech

Für den Teig:
300 g Weizenvollkornmehl
1 Pck. Backpulver
200 g Quark
6 EL Öl
6 EL Milch
4 EL brauner Zucker
1 Pck. Vanillezucker

Für den Belag:
6 EL Paniermehl (bei mir auch Vollkorn)
1,5-2 kg Zwetschgen
100 g gehackte Haselnüsse
6 EL Zimt-Zucker-Mischung

Zunächst das Mehl und das Backpulver gesiebt in eine Schüssel geben und nacheinander die übrigen Zutaten hinzu. Alles genau 1 Minute mit den Knethaken des Rührgeräts vermischen. Dann noch kurz mit den Händen zusammenkneten.

Den Teig sofort ausrollen und das gefettete Blech damit auskleiden.
Dann das Paniermehl, das den auslaufenden Saft bindet, darüberstreuen. Die Zwetschgen waschen, sehr gut abtropfen lassen oder mit Küchenpapier trocknen und mit einem Zwetschgenentkerner den Kern entfernen. Bei mir gibt es dann 4 gleichmäßige zusammenhängende Teile mit schönen Spitzen (es geht natürlich auch von Hand und man kann auch die Zwetschgenhälften auf dem Blech verteilen).
Mit der offenen Seite nach oben dicht auf den Kuchen legen. Die gehackten Haselnüsse darüberstreuen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200° C (Ober- und Unterhitze)  etwa 30 Minuten backen. 
Erst nach dem Backen mit Zucker und Zimt bestreuen.

 Sehr lecker schmeckt er wenn er noch lauwarm ist und mit einem Klecks saurer Sahne.

Sonntag, 14. Oktober 2018

Ein exklusives Dessert: Mandel-Mousse mit Feigensauce

Ausgefallene Nachtische sind nicht gerade mein Steckenpferd. Wenn ich selbst koche, brauche ich persönlich kein großes Dessert mehr. Und wenn ich für meine Gäste koche, reicht es rein zeitlich oft nicht mehr für einen Nachtisch - und ein Stück Schokolade als Nachtisch ist völlig ausreichend.

Letzte Woche hat mein Bruder geheiratet. Die Nachtische wurden - alle in Gläschen, von verschiedenen Gästen mitgebracht. Ich wurde gefragt, ob ich auch einen Nachtisch beisteuern könne, ein "Mandel-Mousse mit Feigen in Tabaksauce". Dieses Dessert hatten mein Bruder und seine Frau letztes Jahr gekocht, als sie das perfekte Dinner im Freundeskreis nachgemacht haben. Klar doch!

Erst einmal habe ich kurz  vorher die Zutatenliste für das Rezept gelesen. Tabak? Auf Nachfrage bei meinem Bruder kam die Antwort: "haben wir weggelassen". Gut. Nächste Sache ... weißer Portwein? Nie gehört - aber den kann man wirklich in Supermärkten kaufen. Und bis ich 12 Feigen für die dreifache Rezeptmenge zusammen hatte, musste ich auch in drei Läden gehen. Aber dann hatte ich alle  Zutaten beisammen.

Das Rezept selbst habe ich mir erst kurz vor der Zubereitung durchgelesen. Der erste Gedanke: "oh je, hätte ich das mal früher gemacht". Aufkochen, ziehen lassen, gelieren, aufkochen, ziehen lassen .... puh, ziemlich aufwendig. Eine kleine Änderung meinerseits: ich habe die Feigen mit dem Sud aufgekocht. Dann die Feigen herausgenommen und über Nacht kalt gestellt. Und in die Sauce habe ich direkt die Stärke eingerührt (also nicht erst nach der Nacht Kühlung mit den Feigen zusammen).

Das Zubereiten war ansonsten recht fordernd (meine Mama, welche sich nebenbei auf dem Sofa ausruhen wollte, konnte sich nicht so ganz entspannen, da sie aus meiner Nähe ständig "oh je", "ach du meine Güte" hörte, sowie ein Klirren und Krachen. Aber letztendlich ging dann alles gut ... die Herausforderung hat geklappt und war auch sehr spannend. Und der Nachtisch ist einfach megalecker. Wer einen besonderen Nachtisch für die Feigenzeit sucht, der sollte wirklich dieses Mandel-Mousse mit Feigen zubereiten.



Dienstag, 27. März 2018

Etwas anderes als der klassische Hefezopf: der Marzipanzopf

Im letzten Jahr habe ich für meine Gäste so oft klassischen Hefezopf zum Frühstück gebacken, dass mir nun wirklich danach war, einmal etwas Neues auszuprobieren. Bei meinen Recherchen stieß ich des Öfteren auf Varianten des Marzipanzopfes.


Diese Art Zopf befand sich bisher noch nicht in meinem Repertoire, woraufhin ich Tim Mälzer's Variante am letzten Wochenende ausprobierte. Das Rezept gibt es auf seiner Webseite. Durch die Füllung und Glasur wird der Zopf in der Herstellung etwas aufwendiger als ein normaler Hefezopf. Und er schmeckt auch anders, er erinnert rein gar nicht an einen trockenen Hefezopf, sondern ist schön süß und schmeckt auch wirklich nach Marzipan (in die Füllung kommt auch viel Marzipan und eine ordentliche Glasur obendrauf). Aber das finde ich gut, denn wenn ich schon einen Marzipanzopf backe, dann soll er auch danach schmecken. Hefezopf einfach so ohne Marmelade finde ich ja langweilig... 


Durch die Glasur wird der Zopf recht klebrig, was ein Nachteil ist, wenn man sich mal schnell ein Stück auf die Hand nimmt. Wie gesagt, halt kein einfacher Hefezopf. Aber richtig lecker. Und definitiv eine Alternative, wenn man mal eine andere Art Zopf backen will.

Sonntag, 28. Mai 2017

Geht immer: Kirsch-Schoko-Kuchen


Als ich vor ein paar Wochen über Mittag Besuch hatte, habe ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen, mal wieder einen Kuchen zu backen bzw. einen neuen Kuchen auszuprobieren. Die Wahl fiel auf einen Kuchen, welchen ich schon lange in meiner Lesezeichenliste abgespeichert habe: Einen Kirsch-Schoko-Kuchen von den Küchengöttern.

Kurz gesagt, ich fand den Kuchen spitze. Saftig durch die Kirschen, mit Schokostückchen und der Teig ist auch durch die (gemahlenen) Mandeln etwas besonderes. Geht immer - da ich gerne Obstkuchen backe aber richtige Beeren dem Sommer vorbehalten sind. Kirschen aus dem Glas sind hingegen in den anderen Jahreszeiten eine Alternative. So wird der Kuchen definitiv in Liste mit Standardrezepten aufgenommen. Aufgegangen ist er zudem auch schön, in der Mitte sind die Stücke bei mir ungewöhnlicherweise höher als am Rand geworden.

Sonntag, 18. Dezember 2016

Endlich: Vanillekipferl

Eigentlich war ja bei mir nicht so große Notwendigkeit zum Plätzchenbacken da, da ich von vielen netten Leuten ganz tolles Gebäck bekommen habe. Aber irgendwie ist das Backen für mich ein hervorragendes Mittel, um mich in absolute Weihnachtsstimmung zu versetzen, sodass ich es in der Adventszeit zumindest ein Mal auch gerne selbst tue. Die Muße dafür muss ich aber auch mitbringen. So habe ich damit bis zu einem passenden Abend letzte Woche gewartet.

Eigentlich stehe ich ja eher auf gehaltvollere Plätzchensorten. Schokolade oder Marmelade oder sowas sollte schon drin sein... Cantuccini mag ich aus dem Grund nicht wirklich (meine Mama schrieb ja bereits, dass die Geschmäcker in unserer Familie differieren - und ich gehöre zu den Verschmähern). Jedenfalls mache ich bei dem trockenen Gebäck aber zwei Ausnahmen: Zimtsterne und Vanillekipferl mag ich. Und zwar wegen den Gewürzen, die ich beide liebe und die in den benannten Sorten auch so herrlich rauszuschmecken sind.


Und dieses Jahr habe ich Vanillekipferl gebacken. Endlich. Zum ersten Mal selbst. Aber nicht zum letzten Mal. 


Der Plan stand schon seit ungefähr einem Jahr. Denn letzten Dezember hatte ich bei Sarah ein Backset für Vanillekipferl gewonnen und mich auch total gefreut. Nur war nach den Feiertagen 2015 ein wenig die Luft zum Essen von Süßem raus, sodass ich die Form nicht mehr eingeweiht habe. Dafür aber dieses Jahr. Und für den Teig habe ich auch das Rezept von Sarah genommen. Herausgekommen sind traumhaft vanillige Vanillekipferln

Die Form hat sich auch als total hilfreich erwiesen. Mit dem Teigschaber ließ sich der Teig sehr gut in die Kipferl-Mulden verteilen. Man muss nur aufpassen, auch die Ecken gut auszufüllen, sonst brechen die Kipferl beim Stürzen aus der Form leichter. Ist mir 3 Mal passiert. Aber sonst hat das Stürzen trotz meiner Skepsis super geklappt.


An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für den tollen Gewinn, liebe Sarah!


Und allen anderen wünsche ich eine wunderschöne letzte Vorweihnachtswoche und ein entspanntes und besinnliches Weihnachtsfest, falls wir uns nicht mehr sprechen (ich glaube, ich melde mich hier erst wieder nach Weihnachten zu Wort - dann aber mit einem ausgefeilten kulinarischen Jahresrückblick!).

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Cantuccini

Italienisches Mandelgebäck ist sehr dankbar. Es ist ruckzuck gemacht und man kann es gut als Vorrat in einer Keksdose aufheben. Zu einem Espresso ist es für Naschkatzen ein leckerer Nachtisch. Wobei die Geschmäcker bei diesen Keksen bereits in der Familie sehr differieren. Sie werden geliebt und sie werden als trocken und langweilig empfunden.
Ich gehöre zu den ersteren und backe immer gleich die doppelte Menge.
Aufgefallen ist mir auch, daß diese Cantuccini bei Männern gut ankommen.


Cantuccini

 175 g Mandeln
250 g Mehl
180 g Zucker
25 g Butter
2 Eier
1 TL Backpulver
2 P. Vanillezucker
Bittermandelöl
etwas Zitronenschale
1 TL Anissamen
1 Prise Salz

Zutaten zu einem Teig verkneten. Kalt stellen.
Teig in sechs gleiche Stücke teilen, diesen zu 3 cm dicken Rollen formen, kalt stellen.

Auf einem Backblech mit ausreichend Abstand legen, bei ca. 200 °C 10-15 Minuten hellbraun backen, abkühlen lassen.

eine Rolle nach dem ersten Backvorgang

Die Rollen in etwa 1 cm dicke Stücke schneiden, mit der Schnittfläche nach oben noch einmal 8-10 Minuten backen, eventuell wenden und wiederholen. 
Cantuccini schmecken noch besser, wenn sie nicht nur hellgelb, sondern braun gebacken werden.

vor dem zweiten Backvorgang


die fertigen Cantuccini


 

Dienstag, 17. Mai 2016

Mandel-Apfel-Kekse

Zum 1. Mai und unserer Wanderung gab's für mich mal wieder das freudige Ereignis, zu backen. Ich habe einen Avocado-Kuchen gemacht. Und aus ein paar Resten habe ich noch kreativ ein Keksrezept entwickelt. Bei meiner Familie bin ich für die Kekse bereits bekannt, also nichts Neues.

Im Folgenden Rezept sind weiße Schokolade, Mandeln, Vanille und Apfel enthalten ... alles Zutaten, die ich sehr gerne mag. Das mit dem Apfel habe ich vorher in einem anderen Rezept gelesen. Meine Bedenken, dass dies die Kekse zu matschig machen würde, haben sich nicht bewahrheitet. Deshalb kommt das Rezept nun auch auf den Blog. Voilà:


Mandel-Apfel-Kekse

für ca. 30 Stück

80 g Butter, weich
75 g Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleessenz
1 Msp. Salz
125 g gemahlene Mandeln
100 g Dinkel-Vollkornmehl
30 g Mandeln
50 g weiße Schokolade
1 kleiner Apfel (125 g)
ein wenig Zitronensaft

Mandeln und Schokolade hacken und beiseite stellen.
Den Ofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. 
Butter und Zucker schaumig schlagen. Das Ei unterrühren.Die gemahlenen Mandeln, Mehl, Vanilleessenz und Salz zum Teig geben und weiterrühren. Den Apfel reiben und sofort mit ganz wenig Zitronensaft vermengen. Als letztes die Mandel- und Schokoladenstücke sowie den geraspelten Apfel untermengen.

Die Masse mit 2 Teelöffeln zu 30 Keksen portionieren und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen. Alles 15 Minuten backen.

Freitag, 22. April 2016

Mandelkuchen mit Vollkornmehl

Bei diesem Mandelkuchen sind die Mandeln nicht im Teig sondern obendrauf mit geschmolzener Butter und AkazienhonigDieser Kuchen wurde bei einem Vollkornseminar bei der Firma Manz zubereitet und er ist einer unserer Lieblingskuchen geworden.

Mir ist dieser Mandelkuchen vor Kurzem mißlungen d.h. er ist nicht richtig aufgegangen und war schwer. Ich denke, daß es daran lag, daß ich das Vollkornmehl auf einmal dem Teig zugegeben habe. Dann erst habe ich die Sahne steifgeschlagen. Der Teig stand deshalb einige Minuten und war dann schon etwas zäh. Ich konnte dann die Sahne  nicht mehr gut unterheben sondern eher mit dem Teig verrühren. Also bitte genau nach Rezept arbeiten, damit das nicht passiert.

Für diese Form mit 36 cm Durchmesser habe ich die anderthalbfache Menge der Zutaten genommen.


Mandelkuchen mit Vollkornmehl


für eine Springform mit einem Durchmesser von 26 cm

Zutaten für den Teig:
3 Eier
150 g Honig
250 g Weizenvollkornmehl
1 Päckchen Backpulver
250 g Sahne

Zutaten für den Belag:
125 g Butter
150 g Honig
3 EL Sahne
200 g Mandelstifte

Ich schlage zuerst die Sahne steif.
Dann rühre ich die Eier mit dem Akazienhonig mit dem Rührfix richtig gut schaumig, bis eine hellgelbe luftige Masse entstanden ist. Jetzt portionswiese das mit dem Backpulver vermischte Mehl mit dem Schneebesen unterheben. Anschließend sofort die steifgeschlagene Sahne vorsichtig und auch portionsweise unterheben.

Jetzt den Teig in eine gebutterte Kuchenform füllen und bei 170 °C ca. 15 Min. backen.

In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten. Dafür die Butter schmelzen und mit dem Akazienhonig, der Sahne und den Mandelstiften verrühren.

Die Form aus dem Backofen nehmen und mit einer Mischung aus 1 Eigelb und 2 EL Sahne dick bestreichen. Dann den Belag gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen und nochmals ca. 15 Minuten backen. Die Mandeln sollten eine schöne braune Farbe haben.

Sonntag, 17. Januar 2016

Mal wieder mit der Tajine-Form gekocht - und mit Kürbis


Letzte Woche habe ich mal wieder mit meiner Tajine-Form gekocht. Und zwar eine Tajine mit Butternut-Kürbis zu Chili-Dattel-Couscous, welche ich bei Juliane diesen Oktober gesichtet habe. Da ich des Kürbisessens aber noch nicht müde bin diesen Winter (ich wollte erst dieses Jahr schreiben, aber wir haben ja schon 2016...), gab es sie eben etwas später. Das Rezept habe ich im Oktober noch gar nicht so genau gelesen, da ich von allen Komponanten den Namens schon total angetan war. Nun habe ich festgestellt, dass das Originalrezept auf Englisch gar nicht in einer Tajine zubereitet wird. Ich hab's einfach gemacht und alles sanft gegart. Da ich noch viel Bulgur daheim hatte, habe ich diesen anstatt Couscous gekocht. Fazit: Sehr fein. Die lange Gewürzliste gibt dem Gericht einen richtig besonderen Geschmack. Der dezente Butternut-Kürbis passt als Gemüse ideal. Und die süß-sauer-scharfe Bulgurbeilage rundet dieses Geschmackserlebnis toll ab.

Montag, 21. Dezember 2015

Auch Tradition: Quarkstollen

Diesen Quarkstollen hat schon meine Mutter gemacht. Ich kann mich erinnern, daß ich gerne den Löffel abgeschleckt habe, mit dem meine Mama den Rum zugegeben hat. Das geht mir heute noch so. Rum schmeckt einfach lecker und gibt in diesem Fall dem Stollen ein tolles Aroma. Ich weiß aber auch noch um die Problematik, daß der Stollen gerne in der Mitte etwas schwer geworden ist. Umsomehr freue ich mich heute, daß er locker und feucht, aber nicht speckig geworden ist. Jetzt bin ich ganz unerwartet doch noch in der Küche und auf dem Blog produktiv geworden und die ganze Mannschaft von Kinder bis Oma über Nachbarin kann anrücken am Weihnachtsfest. Das mit dem wochenlangen ruhen lassen von dem Stollen nehme ich übrigens nicht so genau, deshalb auch der Beitrag so kurz vor Weihnachten. Der Stollen schmeckt trotzdem. Oder seid ihr da ganz andrer Meinung?

 


Quarkstollen

Zutaten:

500 g Mehl
1 P. Backpulver
1 Messerspitze Zimt
1 Messerspitze Muskat
1 Messerspitze Kardamon
 Schale von 1/2 Zitrone
150 g Zucker
1 Prise Salz
1 Vanillezucker
2 Eier
4 EL Rum 
2 EL Zitronensaft
375 g Quark
175 g Butter

200  g  Mandeln
40 g Zitronat
40 g Orangeat

zum Bestreichen:

50 g Butter
100 g Puderzucker

Zuerst die Mandeln zusammen mit dem Zitronat und Orangeat in der Moulinette zerkleinern.

Aus den Zutaten von Mehl bis Butter einen Knetteig herstellen.
Zum Schluß die Mandeln gemischt mit dem Zitronat und Orangeat unter den Teig kneten und zu einem Stollen formen. Ich drücke den Teig etwas auseinander wie ein Rechteck und schlage dann eine Seite nach oben.
Den Stollen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 175° C 
60-65 Minuten backen.
Die Butter erwärmen und sofort nach dem Backen den Stollen bestreichen. Mit einer dicken Schicht Puderzucker bestäuben.
Die Butter-Puderzucker-Schicht konserviert den Stollen. Man "kann"  oder sollte ihn sogar gut verpackt in Alufolie und kühl gelagert 14 Tage durchziehen lassen.

Donnerstag, 12. November 2015

Auflauf mit Süßkartoffeln und allerlei anderen Zutaten


Ein orangefarbenes Gericht im Herbst ohne Kürbis (und auch ohne Orangen) - sowas ist ungewöhnlich für diesen Blog. In diesem Auflauf sind in der Tat "nur" Süßkartoffeln und Karotten zu finden. Zugegeben, soooo weit weg sind beide Gemüsesorten geschmacklich nicht vom Kürbis. Sicher ein Grund, warum mir dieser Auflauf auch sehr gut geschmeckt hat.


Aufmerksam wurde ich auf die interessante Kombination bei Inga. Sie nennt das Rezept Süßkartoffelauflauf in Mandel-Mohn-Soße. Interessant schreibe ich, weil zu den bereits genannten noch allerlei andere Zutaten reinkommen: Karotten, Feta, Sonnenblumenkerne, Rosinen und Ingwer. Das bekommt nach meiner Definition schon Experimentcharakter. Und für sowas bin ich manchmal sehr offen :-)


Meine Offenheit wurde auch diesmal belohnt, denn mir hat's super geschmeckt. Einfach mal anders, vor allem mit dem Mohn und den Rosinen im süß-salzigen Auflauf. Dazu gab's einen frischen Feldsalat, wie von Inga geraten. Ich habe übrigens statt Mandelmilch 300 ml Wasser und einen guten Teelöffel Mandelmusverwendet, da ich nur letzteres daheimhatte. Und Kürbiskerne gab's statt Sonnenblumenkernen, da ich diese ein wenig lieber mag.

Sonntag, 11. Oktober 2015

Quinoa geröstet: in der Müslimischung

Müslimischungen mache ich zwar ab und zu selbst, aber öfter gibt's bei mir noch Birchermüsli oder ein Porridge. Bisher habe ich auch schon ein paar Varianten probiert (so langsam einige, bis auf ein Müsli mit Schokostückchen, was ich eigentlich zuerst vorhatte). Nun kam's zu einem neuen Versuch, nachdem Sia auf ihrem Blog ein Rezept für ein Quinoa-Knuspermüsli veröffentlicht hatte. Darin wird das Quinoa "nur" im Ofen geröstet und nicht vorgekocht. Ob das ausreicht und dann nicht zu hart wird, habe ich mich zunächst gefragt... am Lebensmittel Quinoa bin ich ja sehr interessiert. Ich habe mich dann auch daran erinnert, dass Nadja vor einiger Zeit ein Rezept für Quinoa-Granola im Rahmen meines Quinoa-Projekts veröffentlicht hat. So habe ich das Rösten von Quinoa im Ofen als Teil einer Müslimischung ausprobiert. Das Müsli hält, was es verspricht: es ist wirklich KNUSPRIG! Sehr fein. Quinoa geht also auch im Müsli - eine weitere Verwendungsmöglichkeit.

Das Rezept setzt sich aus mehreren Quellen zusammen. Aus Sia's Rezept wurde das Quinoa übernommen, die Mandeln und Cranberries aus einem Rezept der Runner's World, und den Rest hab ich selbst zusammen gemixt. Der Tipp, die Mischung im Ofen alle 10 Minuten durchzurühren, dass nichts anbrennt, ist wirklich gut. Zudem habe ich bei einer anderen Granola-Version immer die Sorge gehabt, dass die Cranberries mir anbrennen, also habe ich sie gemäß der Runner's World-Variante diesmal am Schluss untergemengt, was ich für sinnvoll halte. Man lernt nie aus ;-)
Die Quinoakörner habe ich wie üblich vorher gewaschen, allerdings wirklich gut aptropfen lassen, an ihnen sollte nicht mehr allzu viel Wasser sein.


Quinoa-Kokos-Granola

50 g Kokosöl
100 ml Ahornsirup
100 g Quinoa (ungekocht)
200 g Haferflocken
40 g brauner Zucker
1/4 TL Salz
75 g Mandeln
30 g Leinsamen
30 g Kokosraspel
100 g getrocknete Cranberries

Den Backofen auf 160°C vorheizen. Das Quinoa waschen und gut abtropfen lassen. Kokosöl und Ahornsirup in einem Topf bei niedriger bis mittlerer Temperatur zum Schmelzen bringen.
Quinoa, Haferflocken, Zucker, Salz, Mandeln, Leinsamen und Kokosraspel in eine Schüssel geben und zusammen mit der Flüssigkeit vermengen. Die Mischung auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und im Ofen ca. 30 Minuten backen. Jeweils nach 10 Minuten etwas "umrühren", sodass das Müsli gleichmäßig knusprig gebacken wird. Am Ende die Cranberries unterheben.

Dienstag, 15. September 2015

Eine besonders schöne Käsekuchenvariante: mit Kirschen, Amarettini und Ricotta

In den letzten Wochen kamen bei mir so viele Helfer für die Renovierung meines Hauses zu Besuch, dass ich praktisch Vollzeit damit beschäftigt war, mich um das Drumherum zu kümmern (Einkaufen, Verpflegen, Putzen .. na gut, einige planerische Tätigkeiten standen auch an, das selber Renovieren musste aber erst mal warten). Das tägliche Kochen hat mir dabei immer Spaß gemacht, und das sporadische Backen noch viel mehr. Denn so einen großen Kuchen backe ich ja nicht für mich alleine, und es ist schön, wenn das Gebackene auch gegessen und geschätzt wird (wie von einem schwer arbeitenden Helfer ;-)).


Ein neues Rezept habe ich ausprobiert: Käsekuchen mag ich ja sehr gerne (klassischer Käsekuchen fehlt auf diesem Blog noch, aber alles drumherum wie amerikanischer Cheesecake, Cheesecake-Muffins und russischen Zupfkuchen hab ich schon ausprobiert). DSie quark- bzw. frischkäsebasierten Kuchen werden so schön saftig. Richtig toll war auch der Kirsch-Ricotta-Kuchen - mit Ricotta und Quark als Basis. Die Amarettini als Boden und Streusel waren richtig knusprig und die Kirschen haben auch gepasst und schön ausgesehen. Alles in allem eine besonders schöne Käsekuchenvariante!