Das Rezept aus dem Kochbuch »Easy Ayurveda« von Dana Schwandt ist auch hier veröffentlicht. Ich habe eine Änderung vorgenommen: Die Rosinen habe ich mitgegart, dann werden sie schön weich.
Montag, 18. Mai 2026
Couscous mit Gemüse
Samstag, 12. April 2025
Wieder entdeckt: Reissalat
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Donnerstag, 6. Juni 2024
Veganer "Eier-Salat" - oder Reis, der ein bisschen wie Ei schmeckt
Ja, wie nenne ich dieses Rezept? Im Original heißt es "Ei-Aufstrich". Ich finde eher, es ist eine Art "veganer Eier-Salat". Aber eigentlich klingt das alles irreführend ... ich entscheide mich für "Reis, der ein bisschen wie Ei schmeckt".
Immer wenn wir ein Curry machen, und das passiert oft, dann koche ich Reis im Reiskocher. Und immer ist Reis übrig, wenn das Curry gegessen ist. Zur Verwertung vom Reis habe ich ein Rezept aus dem veganen Thermomix-Kochbuch "TierfreiSchnauze" (ich mag das Kochbuch sehr). Meine leichte Abwandlung findet sich unten. Ich muss auch gleich vorausschicken, dass das folgende Rezept ein Thermomix-Rezept ist. Man bräuchte alternativ einen Mixer, mit dem man etwas grob pürieren kann ... bitte nicht zu Brei. Aber ich bin so begeistert von dem Rezept und brauche es in meinem Archiv, deshalb kommt es auf den Blog. Mittlerweile vor allem mein persönliches Rezept-Archiv!
Also der Aufstrich, oder die Beilage oder was auch immer, schmeckt total lecker und auch wirklich ein bisschen wie Ei durch das Rauchsalz
Montag, 11. Oktober 2021
Süß-Sauer-Sauce selbstgemacht, ganz ohne Geschmacksverstärker
Ich komme heute direkt zur Sache: Bei Aline made bin ich auf ein wahnsinnig tolles Rezept gestoßen. So habe ich gelernt, wie ich Tofu knusprig anbraten kann (ich wusste nie so genau, wie ich mit normalem Tofu, also kein Räuchertofu, genau verfahren soll). Und ich habe gelernt, wie man relativ einfach eine sehr schmackhafte süß-sauer-Sauce zubereiten kann. Sie schmeckt, wie beim guten Asiaten.
In die Sauce kommen gar nicht einmal so viele Zutaten. Anstatt Ketchup haben wir Tomatenmark verwendet. Und den Tofu würfeln, mit Speisestärke in einer Box schütteln und dann mit Öl knusprig braten - das merke ich mir. In der Gesamtkombi war das Rezept auch total lecker: Als Gemüse kommen Paprika und Ananas in die Sauce. Und der Reis komplettiert das ganze.
Ich bin begeistert. Das wird's wieder geben! Ich kann das Rezept jedem ans Herz legen, der einmal selbst was Asiatisches kochen möchte, dass anders als ein klassisches Curry schmeckt.
Mittwoch, 15. September 2021
Feuriger Tomaten-Mango-Salat
Dieses Rezept hat eine sehr liebe Kollegin in meine Geburtstagskarte geschrieben. Natürlich weiß Sie von diesem Blog und daß ich sehr gerne neue Rezepte ausprobiere. Ist das nicht eine kreative, sinnliche, köstliche und sehr liebenswürdige Art der Gratulation, die sich von vielen Glückwunschkarten wohltuend abhebt. Das Rezept habe ich natürlich gemacht und dieser Salat ist sommer-hit-verdächtig. Große dicke Fleischtomaten sind jetzt im Sommer schon alleine ein "Gedicht" und mit der reifen Mango und den Frühlingszwiebeln einfach super lecker. Das I-Tüpfelchen ist das feurige Oliven-Chilliöl. Da läßt man keinen Tropfen auf dem Teller.
Dienstag, 25. Mai 2021
Frühlingssalat mit Lupinen (oder: die Neuentdeckung der Lupinenkerne)
Wenn ich meinen Bruder und seine Familie besuche, werde ich essenstechnisch immer inspiriert (im Moment sehr zur gesunden und veganen Küche). Beim letzten Besuch gab er mir Lupinenkerne mit. Ein in Deutschland angebautes Produkt (ich bekam diese hier), zudem erhalten Lupinenkerne unglaublich viel Eiweiß. Zwei schlagkräftige Vorteile.
Die rohen Lupinenkerne muss man einige Stunden in Wasser einweichen und dann 1-2 Stunden kochen, ähnlich wie Kichererbsen. In diese Kategorie würde ich sie auch einordnen. Sie schmecken ähnlich, ein wenig nussiger.
Die gekochten Lupinenkerne sind bei mir dann in einem Salat gelandet. Der Frühlingssalat mit Lupinen kam wie gerufen. Er war sehr lecker. Und ich hab wieder mal etwas Neues entdeckt.
Sonntag, 2. Mai 2021
Salat mit (roten) Linsen und Roter Bete
Hülsenfrüchte ... ich mag sie sehr gerne und ich weiß, wie gesund sie sind. Und was für eine supermegatolle Proteinquelle sie sind.
Dafür dass sie so lecker und gesund sind, gibt es sie bei mir viel zu selten. Es geht einfach schneller, sich eine Scheibe Brot abzuschneiden, als Linsen abzukochen. Na ja. Ab und zu regelmäßig - sicher alle paar Wochen - gibt es bei mir Linsen. Zum Beispiel im indischen Dal oder als Brotaufstrich oder als Salat.
Die neueste Salatversion besteht aus roten Linsen, roter Beete, Frühlingszwiebeln und ein paar exotischen Gewürzen. Ich finde den Salat äußerst praktisch, da man auch vorgekochte rote Bete nehmen kann (auch wenn frische besser sind). Und im Notfall auch normale Zwiebeln, angebraten oder nicht. Also kann man sich einen Salat ohne frisches Gemüse zubereiten (ich gehe im Moment seltener als früher zum Einkaufen, daher kann der Fall bei mir schon mal eintreten, dass das Gemüse knapp wird. Es wird auch leider noch ein wenig dauern, bis ich frische Dinge aus meinem Gemüsegarten ernten kann). Eine schöne Kombi, und die Gewürze reißen es geschmacklich raus.
Ich bin auf das Rezept auf einer Thermomix-Seite gestoßen. Allerdings würde ich behaupten, dass in dem Fall der Thermomix wirklich keine Vorteile bietet, wenn man eine Herdplatte hat, auf der man die Linsen abkochen kann. Das Chefkoch-Rezept findet sich hier.
Sonntag, 21. Februar 2021
Blumenkohlsuppe mit Meerrettich - echt scharf
Montag, 28. September 2020
Do it yourself: Vietnamesische Sommerrollen und ein Musiktipp
Samstag, 3. Februar 2018
Frei nach Ottolenghi: Vietnamesische Pfannkuchen mit Gemüsefüllung
Zu Weihnachten habe ich von meinem Bruder das Buch "Genussvoll vegetarisch" von Ottolenghi geschenkt bekommen. Der Name Ottolengi sowie das besagte Kochbuch waren mir schon vorher ein Begriff und ich habe sogar bereits vor Jahren etwas daraus nachgekocht, als das Buch in der Bloggerszene heiß diskutiert wurde. Das in Ruhe Stöbern im gedruckten Kochbuch hat mir aber über die Weihnachtsfeiertage so richtig Spaß gemacht, neue Inspirationen gebracht und ich habe einige Rezepte mit Post it's versehen. Nun habe ich auch ganz motiviert ein erstes Rezept nachgekocht, nachdem ich letzte Woche den asiatischen Lebensmittelladen in der nächsten Stadt aufgesucht und Reismehl gekauft hatte. Denn ein Rezept mit Post it zum Nachmachen waren die Vietnamesischen Pfannkuchen mit Gemüsefüllung.
Das Rezept ist zum Beispiel auch hier veröffentlicht. Die Pfannkuchen mit Reismehl (und Kurkuma und Kokosmilch... man merkt die exotische Note) waren auch von der Konsistenz her super. Deswegen hatte ich im Voraus am meisten Sorge - unbegründeterweise, wie ich nun sagen kann.
Der Dipp mit Sojasauce, Chili, Ingwer, Knoblauch, Limette klingt sehr typisch asiatisch und hat sich auch bei diesem Rezept sehr gut gemacht. Rohen Knoblauch mag ich zwar, es ist aber nicht besonders gesellschaftstauglich, ihn zu essen, sodass ich diesen einfach ein paar Minuten mit dem Sesamöl zusammen angebraten habe, bevor ich alles unter den Dipp gerührt habe. Ich würde aber die doppelte Menge empfehlen.
Beim Gemüse habe ich etwas variiert. Denn der asiatische Lebensmittelladen vor Ort hatte nur wenig Gemüse da und so kam ich nun mal nicht an den Daikon (japanischer Rettich) oder die Enoki-Pilze. Typisch Ottolenghi halt. Aber man ist ja frei, etwas zu variieren. So ich etwas normalen Rettich und Champignons verwendet.
Und wichtig: für den Teig habe ich 2 Eier anstatt einem verwendet (also auf 400 ml Kokosmilch und 200 g Reismehl). So ließen sich die Pfannkuchen problemlos backen und rollen, während sie mir mit nur einem Ei zerfallen sind.
Ich finde ja, dass die bunten Farben des gefüllten Pfannkuchens, die auch auf den Bildern hervorkommen, schon das Kochen zu einem schönen Erlebnis machen. Und ein Genuss ist der Pfannkuchen auch. Er schmeckt nach einem asiatischen Gericht, und einfach sehr besonders vor allem durch den Pfannkuchenteig. Das viele Gemüse und die frischen Kräuter sagen mir ebenfalls zu. Und so aufwendig ist die Zubereitung gar nicht, da das Gemüse lediglich kleingeschnibbelt bzw. gehobelt werden muss und nur der Pfannkuchen angebraten.
Mittwoch, 24. Januar 2018
Was tun mit übrigem Raclettekäse? Mein Vorschlag: Raclette-Ofenkartoffeln mit Tomaten-Salsa
Montag, 18. Juli 2016
Pizza mit Ei, Erbsen und Mozzarella
Ein recht ähnliches Rezept, welches als Inspiration gedient hat, habe ich in einem ganz tollen, neuen Kochbuch gesichtet. Das Kochbuch werde ich bald genauer vorstellen
Mittwoch, 8. Juni 2016
Der beste Spinat(salat), den ich je gegessen habe
Freitag, 22. Januar 2016
Salat mit Chinakohl
Donnerstag, 7. Januar 2016
Die einfachen Sesamnudeln von Gourmande
Sonntag, 5. Juli 2015
Sommerrezept: Salat mit Kichererbsen und Gurke
Ich habe ja zum Glück noch zwei Rezepte, die im Entwurf-Archiv schlummern. Wie gut, dass eines davon ein sommerlicher Salat ist. Sogar die Cocktailtomaten haben jetzt Hochsaison. Genau wie die Gurken. Gurken und Dill sind immer erfrischend. Und die Kichererbsen sind schön sättigend. Sesam finde ich übrigens eine sehr dekorative und gleichzeitig gesunde Garnierug für einen Salat. Bei der Zubereitung dieses Salates habe ich an ihn gedacht (ab und zu vergesse ich so ein Detail schon mal, wenn ich einfach einen Salatteller für mich selbst zubereite).
Im Moment koche ich noch in einer provisorischen Ersatzküche, aber in absehbarer Zeit werde ich eine neue Küche haben. Dann werde ich auch wieder mehr Lust haben, dort zu werkeln und neue Rezepte auszuprobieren. Ich freue mich sehr darauf!
Freitag, 8. August 2014
Polenta-Pizza
Mit Polenta bin ich bisher nie so richtig warm geworden (weshalb ich auch schon seit geraumer Zeit eine noch fast volle Packung davon in meinem Vorratsschrank stehen habe, die bei Zeiten aufgebraucht werden sollte). Das hat sich aber heute durch das Backen einer Polenta-Pizza geändert. Ich bin wirklich begeistert, denn als Pizzaboden anstelle von Hefeteig macht sich der Maisgrieß meiner Meinung nach sehr gut. Erst mal geschmacklich. Zudem hat der Boden durch seine Dicke den Vorteil, dass man etwas mehr Gemüse darauf laden kann als auf eine Pizza mit ganz dünnem Hefeteig. Wie man auf den Bildern sehen kann, hab ich das auch ausgenutzt ;-) Denn große Gemüseportionen sind ja bekanntlich ganz nach meinem Geschmack. Nur bei klassischer Pizza ziehe ich eine einfachere Variante vor, da ich Gemüsepizzen schnell matschig werden können. Auch wenn der ein oder andere sicher sagt, dass solch eine Polenta-Pizza nur noch sehr wenig mit einer (original italienischen) Pizza zu tun hat, dann mag das schon stimmen. Aber ein tolles Essen ist sie allemal.
Ich habe von Krisi netterweise den Tipp bekommen, die Polenta nach dem Kochen im Voraus ohne Belag zu backen, damit der Teig fester wird. Das wird in der Tat in manchen Rezepten so gemacht. Eine Alternative ist, die auf dem Backblech ausgestrichene Polenta auskühlen zu lassen, bevor man sie mit den restlichen Zutaten belegt. Das Vorgehen werde ich beim nächsten Mal ausprobieren.
Update 31.08.2014: beim 2. Versuch habe ich die Polentamasse auskühlen lassen, anstatt sie vorzubacken,wodurch sie meiner Meinung nach schneller fest geworden ist, was sich zum Belegen besser eignet.
Mittwoch, 16. Juli 2014
Salat mit Süßkartoffeln und Kichererbsen
Schon optisch ist die Kombination sehr ansprechend. Deshalb ist mir der Salat auch schon als Titelfoto des Buches "Vegetarisch aus aller Welt" aufgefallen (aus diesem Buch werden bald weitere Gerichte folgen). Aber auch geschmacklich fällt mein Urteil sehr positiv aus. Ich würde nur Wert darauf legen, genügend rote (milde) Pepperoni bzw. normale Paprikaschoten zu verwenden, da diese die einzig saftige Komponente sind. Anderenfalls kann der Salat durch die Süßkartoffeln, Kichererbsen und Pinienkerne etwas zu trocken werden.
Die Pepperoni werden im Originalrezept übrigens im Ofen gegrillt und dann lässt man sie unter einem feuchten Tuch abkühlen, sodass im Anschluss problemlos die Haut abgezogen werden kann. Für das Häuten von Paprika gibt es mehrere Möglichkeiten. Diese hier bietet sich in diesem Fall aber an, da der Backofen sowieso angeschaltet werden muss, da die Süßkartoffelscheiben darin auch noch gebacken werden. Und nun meine leicht abgewandelte und um die Frühlingszwiebeln erweiterte Version:
Dienstag, 17. Juni 2014
Pikanter Kichererbsensalat
Wer mein Bild genau anschaut, denkt sich vielleicht: Das sieht aber nicht aus wie Kichererbsen. Richtig, ich habe für den Salat in der Tat Sojabohnen verwendet, da ich schon länger ein Paket von ihnen im Regal stehen habe und sie endlich mal versuchen wollte. Also habe ich mir eine grosse Ladung Sojabohnen gekocht, die dann unter anderem in den oben vorgestellten Salat geflossen sind. Allerdings muss ich sagen, dass mir Kichererbsen geschmacklich viel mehr zusagen, weshalb ich den Salat beim nächsten Mal auch originalgetreu mich Kichererbsen zubereiten werde.
Dienstag, 15. April 2014
Auf's Brot oder nicht: Curry-Eier-Salat
Ein derartiger "Salat" mit Curry und Rosinen scheint ein Klassiker zu sein und stand bei mir schon lange auf der Nachmachliste. Gibt's oft auch mit Hühnerfleisch, wie in meinem ursprünglich gemerkten Rezept. Das Fleisch ist jetzt bei mir den hartgekochten Eiern gewichen.
Das Rezept hierfür habe ich aus einem Artikel aus der Runner's World, in dem Sandwich-Ideen vorgestellt werden: Strategien für ein gesünderes Sandwich. Anstatt wie im Original einen Bagel habe ich als Grundlage für mein Sandwich ein Burger-Brötchen genommen. Und da das Rezept aus einer Läuferzeitschrift stammt, wo doch die Avocado ein Läufer-Superfood ist (im Ranking sicher unter den Top 10 dieser Kategorie), wundert es mich nicht, dass noch mit Avocadoscheiben garniert wird ;-) Und warum das alles so gesund ist, kann man auch dem obigen Linkfolgend nachlesen.
Die Kombination aus Curry und Rosinen im Salat fand ich super (süß-salzig eben). Allerdings bin ich nicht der grösste Fan von hartgekochten Eiern, deshalb fand ich den Curry-Eier-Salat als Ganzes nur mittelmässig. Der Brotbelag aus dem gleichen Artikel der Runner's World mit mit Mandelmus, Birnenscheiben und Ziegenkäse war noch viel mehr nach meinem Geschmack.

































