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Sonntag, 8. Februar 2026

Wohltuende Farbe auf dem Teller: Winterpilaw mit Roter Bete, Blumenkohl, Korianderchutney und Granatapfelkernen

Sind die Farben des Gerichts nicht herrlich? So stimmungsaufhellend, ohne dass man probiert hat! Und es handelt sich auch noch um ein Wintergericht: Der Rezeptname heißt "Winterpilaw mit Roter Bete, Blumenkohl und Korianderchutney" aus dem Kochbuch "Asien vegetarisch" von Meera Sodha. 

Mein Bruder hat mir das Rezept aus dem Buch empfohlen. Es klang lecker, aber auch aufwendig. Und nach dem Nachmachen kann ich sagen: Es ist beides. Im Alltag mit Kleinkind ist so ausgefallen zu kochen dann doch eher ein Hobby, dem ich nicht täglich nachgehe. Umso mehr Spaß hat es gemacht, mal wieder was Besonderes zu kochen. Und sooo aufwendig war es gar nicht, aber bei der Zubereitung musste man schon das Rezept lesen und sich konzentrieren.

Eine ganz tolle Kombi - würziges Wintergemüse aus dem Ofen, cremiger Kokos-Reis, ein Koriander-Chutney und Granatapfelkerne! Meine Mama (die das Kind gehütet hat, während ich gekocht habe) und ich fanden es sehr, sehr lecker.


Das Rezept aus dem Kochbuch gibt's zum Glück auch hier (allerdings auf Englisch).

Montag, 8. September 2025

Einfach und lecker: Möhren-Lauch-Reis

Bei einer Freundin habe ich vor einigen Jahren einen Möhren-Lauch-Reis zu Mittag gegessen. Das Rezept habe ich nie erfragt, aber ein bisschen mitbekommen, was sie alles in den Topf getan hat. Ich fand den Reis damals sehr lecker, und irgendwie auch praktisch als Alltagsgericht. Nun habe ich das Ganze mal selbst nachgebastelt und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Die 2-Jährigen Kinder meiner Freundin haben das damals gegessen - mein 3-Jähriger hat probiert und fand es "nicht so lecker". Schade. Ich fand es nämlich superlecker ... ein cremiger Reiseintopf mit leckerem Gemüse. Ich habe diese Woche nämlich die letzten verbliebenen Karotten aus dem Garten geerntet - und Lauch hatte ich zufällig noch da. Da musste der Reis gemacht werden. Und das Rezept aufgeschrieben. Sehr praktisch finde ich, dass man alles in einem Topf zubereiten kann. 


Lauch-Möhren-Reis

für 3 Portionen

400 g Karotten, grob geraspelt
1 Stange Lauch, in feine Ringe geschnitten
1 Knoblauchzehe
200 g Reis 
ca. 600 ml Gemüsebrühe (etwas mehr, je nach Reissorte)
50 g Frischkäse
80 g Gouda, frisch gerieben (nach Belieben mehr zum Bestreuen)
2 EL Öl oder Butter
Salz, Pfeffer
1 Prise Muskat 

Die Karotten waschen, schälen und grob raspeln. Den Lauch waschen und in feine Ringe schneiden, Knoblauch schälen und hacken.

Das Öl in einem großen Topf erhitzen. Lauch und Knoblauch kurz glasig anschwitzen. Die geraspelten Karotten dazugeben und 2–3 Minuten mitbraten.

Den Reis in den Topf geben, gut unterrühren und kurz mit anschwitzen.

Mit der Gemüsebrühe aufgießen. Aufkochen, dann auf kleiner Hitze zugedeckt köcheln lassen, bis der Reis gar ist (ca. 15–20 Minuten, je nach Sorte). Gelegentlich umrühren und ggf. etwas Brühe nachgießen.

Wenn der Reis gar ist, Frischkäse unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat abschmecken. Geriebenen Gouda unterheben.

Samstag, 12. April 2025

Wieder entdeckt: Reissalat

 


Eigentlich gibt's bei uns immer ein Thai-Curry, wenn ich Reis koche. Und ich koche eigentlich immer sehr großzügig Reis, sodass etwas übrig bleibt. Mit dem Rest mache ich manchmal einen veganes Eiersalat-Pendant. Beim letzten Curry ist so viel Reis übrig geblieben, dass meine Mama spontan meinte: Mach doch Reis-Salat. Da gestern ein sehr warmer Tag war, hat das als Abendessen sehr gut gepasst.

Ich habe mich an eine Rezept erinnert, das ich vor (!) 14 Jahren verbloggt habe: Der Wildreissalat. Mit Karotten, Frühlingszwiebeln, Rosinen und Walnüssen. Ich habe nur anstatt Wildreis normalen Reis verwendet und anstatt Walnüssen Sonnenblumenkerne. Es war sehr lecker!

Und man sieht: Auch wenn es manchmal sehr, sehr lange dauert, bis man ein Rezept wieder zubereitet, es ist doch hilfreich, es verbloggt zu haben 😀 

Donnerstag, 6. Juni 2024

Veganer "Eier-Salat" - oder Reis, der ein bisschen wie Ei schmeckt

Ja, wie nenne ich dieses Rezept? Im Original heißt es "Ei-Aufstrich". Ich finde eher, es ist eine Art "veganer Eier-Salat". Aber eigentlich klingt das alles irreführend ... ich entscheide mich für "Reis, der ein bisschen wie Ei schmeckt".

Immer wenn wir ein Curry machen, und das passiert oft, dann koche ich Reis im Reiskocher. Und immer ist Reis übrig, wenn das Curry gegessen ist. Zur Verwertung vom Reis habe ich ein Rezept aus dem veganen Thermomix-Kochbuch "TierfreiSchnauze" (ich mag das Kochbuch sehr). Meine leichte Abwandlung findet sich unten. Ich muss auch gleich vorausschicken, dass das folgende Rezept ein Thermomix-Rezept ist. Man bräuchte alternativ einen Mixer, mit dem man etwas grob pürieren kann ... bitte nicht zu Brei. Aber ich bin so begeistert von dem Rezept und brauche es in meinem Archiv, deshalb kommt es auf den Blog. Mittlerweile vor allem mein persönliches Rezept-Archiv!

Also der Aufstrich, oder die Beilage oder was auch immer, schmeckt total lecker und auch wirklich ein bisschen wie Ei durch das Rauchsalz


Reis, der ein bisschen wie Ei schmeckt

300 g gekochter Reis
2 Frühlingszwiebeln (bei mir auch Zwiebelgrün und Schnittlauch)
2 EL frische Petersilie
1 TL Zitronensaft
1 TL Meerrettich (frisch oder aus dem Glas)
2 EL Senf
1/2 TL Rauchsalz
1/2 TL Paprikapulver 
30 g Olivenöl
Salz, Pfeffer

Alles für 10 Sekunden auf Stufe 6 zerkleinern (sorry für alle, die keinen Thermomix haben).

Donnerstag, 1. Dezember 2022

Curry-Rezepte kann man nicht genug haben

 


Irgendeine Art von Curry ist das wohl am meisten gekochte Gericht bei uns im Hause. Sehr gerne auch für Gäste, da schmackhaft, flexibel (im Sommer natürlich mit Gartengemüse), für einige was Neues, und sogar vegan. 
Meistens mischen wir einfach im Garten oder Kühlschrank vorhandenes Gemüse, braten es an, Currypaste und Kokosmilch dazu. Erdnüsse drüber. Reis kochen. Fertig. Das klassische Thai-Curry.
Gerne probiere ich aber auch mal ein neues Rezept aus, das zum Beispiel durch neue Gewürze für ein neues Geschmackserlebnis sorgt. Nicht immer blogge ich dann auch darüber. Jetzt aber schon.

Neulich entdeckte ich bei Charlotte ein Rezept für das Satay Sweet Potato Curry nach Ella Mills. Je kälter es draußen wird, desto wohler tut ein Eintopfgericht. So wurde das Curry auch gleich ausprobiert. Mit Süßkartoffeln, Kichererbsen und Spinat. Gewürzt ohne fertige Currypaste. die Süßkartoffeln werden im Ofen vorgegart.


Das Curry hat uns sehr gut geschmeckt. Besonders die Kombination aus Spinat und Süßkartoffeln und die leckeren Gewürze - sodass man gar keine fertige Currypaste braucht.
Die Süßkartoffeln im Ofen zu rösten ist zusätzlicher Aufwand. Da sie im Anschluss mitgekocht werden, fanden wir, dass das nicht unbedingt sein muss. Man kann die Kartoffeln auch einfach in der Pfanne mit anbraten. Und Kichererbsen und Süßkartoffeln sind in der Konsistenz sehr ähnlich - beide irgendwie sämig. Man könnte in diesem Fall die Kichererbsen auch durch ein anderes Gemüse ersetzen.
Das Grundrezept mit der leckeren Sauce werde ich mir aber auf jeden Fall merken. Das Curry wird es leicht abgewandelt wieder geben. Wärmendes Soul Food eben.

Montag, 11. Oktober 2021

Süß-Sauer-Sauce selbstgemacht, ganz ohne Geschmacksverstärker

  

Ich komme heute direkt zur Sache: Bei Aline made bin ich auf ein wahnsinnig tolles Rezept gestoßen. So habe ich gelernt, wie ich Tofu knusprig anbraten kann (ich wusste nie so genau, wie ich mit normalem Tofu, also kein Räuchertofu, genau verfahren soll). Und ich habe gelernt, wie man relativ einfach eine sehr schmackhafte süß-sauer-Sauce zubereiten kann. Sie schmeckt, wie beim guten Asiaten.

In die Sauce kommen gar nicht einmal so viele Zutaten. Anstatt Ketchup haben wir Tomatenmark verwendet. Und den Tofu würfeln, mit Speisestärke in einer Box schütteln und dann mit Öl knusprig braten - das merke ich mir. In der Gesamtkombi war das Rezept auch total lecker: Als Gemüse kommen Paprika und Ananas in die Sauce. Und der Reis komplettiert das ganze. 

Ich bin begeistert. Das wird's wieder geben! Ich kann das Rezept jedem ans Herz legen, der einmal selbst was Asiatisches kochen möchte, dass anders als ein klassisches Curry schmeckt.

Mittwoch, 14. Januar 2015

Asiatisch - klassisch - gut: Karotten mit Bambussprossen

Im Moment esse ich äußerst gerne und oft asiatisch. So gerne, dass die Asia-Phase der italienischen Küche Konkurrenz macht. Kokosmilch spielt beim selbst kochen eine wichtige Rolle, die ich mittlerweile nicht mehr nur klassisch für Curries einsetze, sondern auch für sämtliche Suppen. Wenn eine Speise scharf mit Chilies gewürzt ist, dann sagt mir das natürlich auch besonders zu. Aber auch andere Gewürze wie Curry oder Ingwer mag ich, und Koriander ist bei solchen Kombis auch nicht fehl am Platz.

Es muss aber auch nicht immer jede der oben genannten Zutaten vorkommen. Vor einer Weile habe ich ein sehr einfaches und feines Rezept mit Tofu, Karotten, Bambussprossen nachgekocht. In Kokossauce. Dazu noch eine sättigende Beilage nach Wahl und fertig ist eine Hauptspeise. In der Rezeptquelle wird bei den "Karotten mit Bambussprossen" von einem Asia-Klassiker gesprochen. Genau zu einem Land/einer Region zuordnen kann ich das Gericht auch nicht, aber es schmeckt auf jeden Fall irgendwie asiatisch und klassisch und gut.


Das Rezept habe ich beim Blättern in einem Kochbuch entdeckt, es ist aber auch auf Seite 3 im hier verlinkten PDF-Dokument zu finden. Einziger Unterschied bei mir: es gab braunen Reis anstatt Bulgur dazu, da ich diesen noch vorrätig hatte.

Samstag, 22. Juni 2013

Riz Casimir (ein kleines Stück Schweizer Geschichte)

Bei Sushi (vom Blog Obst und Sushi) gab's neulich Riz Casimir. Ich habe das gesehen, auch neulich.Dann gab's das Gericht auch bei mir.

Als ich vor circa zwei Jahren neu in der Schweiz ankam und jobbedingt noch regelmässig über Mittag  auswärts essen war, habe ich das Gericht in der Tat auf einigen Speisekarten entdeckt und auch gesehen, wie es in den Kantinen verschiedenster Firmen regelmässig serviert wurde. Einordnen konnte ich das ganze aber nie so wirklich. Denn Schweizerisch klang es ja nicht, aber schien es doch zu sein, denn ausserhalb der Schweiz war mir der Name noch nie untergekommen. Und können so viele Leute meine Vorliebe für diese süß-salzigen Hauptmahlzeiten teilen?? Das fragte ich mich auch. Aber anscheinend schon.

Nun habe ich ein wenig recherchiert und kann folgendes berichten (Quelle: ein sehr lesenswerter Artikel über den Schweizer Klassiker aus der Zeitschrift "Annabelle"): Bei Riz Casimir handelt es sich um eine Schweizer Kreation aus dem Hause Mövenpick. Und die Geschichte geht zurück in die Nachkriegszeit, genauer gesagt in die 50er Jahre. Damals hielt sich Ueli Prager, der Gründer des Mövenpick-Imperiums, in London auf und wurde von indischen Zeitgenossen zu einer neuen, exotischeren Küche inspiriert. Und damit traf er in seiner Heimat genau den Nerv der Zeit, wo Riz Casimir in den darauf folgenden Jahrzehnten in sämtlichen Haushalten mit großer Begeisterung nachgekocht wurde. In dem Annabelle-Artikel wird es folgendermaßen formuliert:

"Fremdes wie Curry, Ananas und Bananen, vereint mit Bekanntem wie Kalbfleisch und Rahm, das war für die Schweiz der Nachkriegszeit der Himmel auf Erden."



Bis heute. Denn wie ich schließlich bezeugen kann, Riz Casimir ist auch derzeit noch auf so manchem Schweizer Teller zu finden. 

Ich bin mir bewusst, dass sich bei diesem Gericht die Geister scheiden. Darüber bin ich auch nicht verwundert. Denn ein Curry mit Obst? Ja, mit verschiedenem Obst, und mit viel Obst. Mir schmeckt sowas bekanntlich. Die Geschmacksnerven von einigen anderen Mitmenschen scheinen auch getroffen worden zu sein, sonst hätte das Gericht niemals eine solche Popularität erzielt. Und der von mir zitierte Artikel liefert Antworten dafür. Trotzdem, ich respektiere auch, wenn jemand sagt, dass sei nichts für ihn (wer sich angesprochen fühlt, kann den letzten Paragraphen getrost überspringen - mit dem vielleicht neu erworbenen Wissen, dass es ein Gericht namens Riz Casimir gibt).


Und für alle die weiterlesen möchten, nun ein paar Worte zum Rezept: Mir hat Sushi's Interpretation des Gerichtes mit Hühnerfleisch, der fruchtigen Currysauce und frischem Obst sehr gut gefallen (besser als das von Betty Bossi 1973 veröffentliche "Original"-Rezept mit Currysauce aus dem Beutel und Fruchtslat aus der Dose). Daher habe ich auch ziemlich genau nach ihrem Rezept gekocht. Ich habe nur noch mehr Obst verwendet, wenn schon, denn schon (mehr Apfel plus Ananas). Und Reis gab's bei mir als Beilage - das stand beim Namen des Gerichtes ausser Frage. Auch wenn nicht auf ganz traditionelle Weise serviert wurde, wo das Curry im Reisring angerichtet wird.

Danke für das Rezept, Sushi!

Bis hierher gelesen und hungrig auf ein fruchtiges Curry? Dann lest doch schnell noch den Annabelle-Artikel (der ist wirklich informativ und gut geschrieben) ... und dann kocht nach!

Montag, 1. April 2013

Jambalaya

In einer vergangenen Ausgabe der "Living at Home" gab es eine Rezepteserie zum Thema Südstaatenküche der USA, woraus ich vergangenen Herbst schon den Flusskrebscocktail und das Maisbrot nachgekocht hatte. Von beidem war ich wirklich begeistert. Letztendlich habe ich aber alle Rezepte der Serie als nachkochenswert eingestuft. Und auch wenn's ein wenig gedauert hat, heute präsentiere ich den würzigen Jambalaya-Eintopf mit Reis, drei Mal Fleisch (Hähnchen, Garnelen und Chorizo) und Gemüse (Sellerie, Paprila, Tomaten, Zwiebeln):


Eine spezielle Cajun-Gewürzmischung aus typischen Zutaten wie Paprikapulver, Thymian und Kreuzkümmel wird auch in den Eintopf gegeben. Ich habe mir so eine Gewürzmischung schon vor Monaten ganz überschwänglich gekauft und ins Gewürzregal gestellt, wo sie bis zur Jambalaya-Premiere brav gewartet hat. Aber eigentlich wäre der (sowieso verfrühte) Kauf rückblickend gar nicht unbedingt nötig gewesen, da ich die meisten Gewürze für die Mischung sowieso bei mir im Gewürzregal stehen habe. Und hier gibt es zum Beispiel ein Rezept für die Cyjun-Gewürzmischung.

Das Rezept der Living at Home für den Eintopf ist hinter diesem Link zu finden. Mir hat das Geicht(mit Tabasco verfeinert) sehr gut geschmeckt. Und auch wenn ich nicht immer Fleisch im Essen "brauche", die Mischung aus Fleisch, Gemüse und Reis ohne eine ellenlange Zutatenliste ist im Falle sehr schmackhaft gewesen. Aber mir war letztes Wochenende bei dem kalten Wetter auch so richtig nach einem deftigen Essen.

Donnerstag, 7. Februar 2013

Crevetten-Ananas-Curry

Schaue ich mir meine letzten Beiträge an, so habe ich ja angefangen, halbe Romane zu schreiben. Besonders im Vergleich zu den Anfängen meines Blogs vor zwei Jahren hat die Textmenge pro Beitrag erheblich zugenommen.

Das Schreiben ist in der Tat ein wichtiger Teil des Bloggens, der mir auch grossen Spass macht und wobei ich viel lerne bzw noch lernen kann. Wenn es in der Schule einen Aufsatz zu schreiben galt, dann hatte ich ja im Voraus oft etwas Angst. Angst davor, dass es mir passiert, vor einem leeren Blatt zu sitzen und einfach nichts zu Papier zu bringen, aus Mangel an Einfällen oder der Unfähigkeit, meine Einfälle zu formulieren. Bedenken, die sich dann aber während des Schreibens jedes Mal in Luft aufgelöst haben ... beim Schreiben auf dieser Seite mangelt er mir im Moment auch nicht an Ideen, die ich niederschreiben will, ganz im Gegenteil. Ich wundere ich mich momentan sogar etwas über meine Textmengen, ob nun zu einem Rezept, bestimmten Zutaten oder Zubereitungsarten, oder off topics für einen Foodblog wie das Leben allgemein (Stichwort "Tagebuch" lässt grüßen) oder Dinge, die mich sonst zum Thema Ernährung/Verbraucherverhalten und darüber hinaus beschäftigen.


Nun aber zurück zum Thema und auf den Punkt gebracht: Auch wenn das Kochen dieses Currys mit Garnelen und Ananas von der Globus-Seite schon ein Weile her ist, es war in zwei Worten genial lecker, daran kann ich mich noch bestens erinnern. Nachkochempfehlung an alle, die asiatischen Currys mit Garnelen und der bekannten süß-salzig-scharf Kombination so viel wie ich abgewinnen können. Nach dem Zanderfilet mit Beurre blanc und dem Poulet au citron übrigens das dritte tolle Rezept von der Webseite des Kaufhauses, welches ich nachgekocht habe. Das ist den Rezepten meiner Meinung nach gemein: Sie sind besonders, ohne zu abgehoben zu sein. 

Mittwoch, 12. September 2012

Ein gelbes Curry mit Banane und Zucchini

Als es in der Cafeteria neulich ein Curry mit Gemüse und Bananen gab, habe ich mich noch nicht getraut, zuzugreifen, da ich kein allzu großer Fan von zu intensivem Bananengeschmack bin. Erst als eine Kollegin mir dann erzählte, dass das Curry super war und auch nicht wirklich nach Banane geschmeckt hat, kam mir der Gedanke, dass ich doch was verpasst haben könnte. Also wurde ein derartiges Curry kurzerhand nachgemacht - bei gekochten oder verbackenen Bananen mache ich ja auch mal eine Ausnahme.


Bei meiner Suche bin ich auf dieses Rezept mit Banane und Zucchini gestoßen. Zucchini haben ja noch Saison, also schien mir die Variante ganz passend.
Die Sauce besteht hier aus einer Mischung von Joghurt und Crème fraîche und einiges Gewürzen, also ziemlich simpel, harmoniert aber sehr gut mit dem Gemüse und Obst. Und noch eine Erkenntnis: Ein gutes Curry muss nicht mal zwingend Chili beinhalten, ich hab mich an das Rezept gehalten und auch nicht "nachgeschärft". Der Bananengeschmack war auch wirklich nicht zu dominant, das Ganze hat halt ein wenig süßlich geschmeckt, was aber auch bezweckt war. Und dass ein Curry ohne Fleisch auskommen kann ist ja keine neue Erkenntnis ... also eine eindeutige Nachkochempfehlung für den, der mal (ohne großen Aufwand) was Exotisches ausprobieren will.

Dienstag, 14. Februar 2012

Rotes, scharfes Thai-Curry mit Gemüse (und Stäbchen)

Könnt ihr mit Stäbchen essen? Ich bin im Umgang mit Stäbchen nicht besonders versiert, aber benutze sie trotzdem sehr gerne. Denn eigentlich bin ich immer bemüht, langsamer zu essen und mein Essen noch mehr zu geniessen. Und dadurch, dass sich mein Esstempo automatisch verzögert, bis ich den Tellerinhalt zunächst irgendwie zwischen die Stäbchen bekommen und dann in meinen Mund befördert habe, habe ich immer das Gefühl, die Mahlzeit noch bewusster eingenommen zu haben.


Letzte Woche war ich mittags mal mit Kollegen japanisch essen. Die Bento-Box wurde wohlgemerkt ausschliesslich mit Stäbchen serviert. Bei diesem Anlass ist mir auch die rote Currypaste wieder eingefallen, die schon seit einiger Zeit bei mir in der Küche weilt - und mit der ich eigentlich schon ganz lange mal kochen wollte. So bin ich erst mal sehr motiviert in den asiatischen Supermarkt um die Ecke marschiert und habe einige Zutaten gekauft, sowohl ganz anwendungsbezogen für das geplante Curry, als auch ein paar andere interessante Dinge. So ein Curry war auf jeden Fall mal wieder gut, und der Supermarkt wird sicher auch bald wieder aufgesucht.


Rotes Thai-Curry mit Gemüse und Reis

für 2 Portionen

1/2 rote Paprika
1 Hand voll Zuckerschoten
100 g Champignons
frische Chilischote nach Belieben (bei mir eine halbe)
1 EL Öl
1 EL rote Currypaste (nach Belieben gerne mehr)
250 ml Kokosmilch
1 Tasse  Reis (ca. 125 g, Basmatireis, oder den typisch asiatischen Klebereis um den Umgang mit den Stäbchen zu erleichtern)
1 Hand voll erdnüsse
Salz
Pfeffer
nach Belieben (Thai-)basilikum zum Garnieren

Für den Reis zwei Tassen Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen, den Reis darin garen.
 Das Gemüse waschen und klein scheiden (bei den Zuckerschoten die evtl. vorhandenen Fäden längs abziehen). In einer Pfanne das Öl erhitzen. Dann das Gemüse hinzufügen und 5-10 Minuten anbraten. Anschliessend die Kokosmilch und Currypaste hinzufügen, alles ein Mal aufkochen lassen und dann weitere 10 Minuten bei niedriger Herdtemperatur einkochen lassen. Kurz vor dem Servieren die Erdnüsse unterrühren. Evtl. mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Das Curry mit dem Reis zusammen und Basilikum garniert servieren.



Und die Kochaktion ist der ideale Anlass, mal wieder an einem Blogevent teilzunehmen: Melanie sucht nämlich leckere und scharfe Gerichte im rahmen des Events. Das ist wirklich ein Thema für mich. Und das war mein Beitrag dazu.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Kürbisrisotto mit Chorizo

Während der ersten Jahreshälfte war ich ja viel, ich sag immer möchtegern-beruflich unterwegs, sprich ich bin auch zu Vorstellungsgesprächen öfter durch halb Deutschland getuckert. Auf der Hinfahrt wurde immer brav eine (Wirtschafts-)zeitung gelesen, auf der Rückfahrt habe ich mir als Belohnung gern auch mal eine einfache Lektüre gegönnt - und so bin ich auch zur Living at Home gekommen.
Kleine Anmerkung am Rande: Eigentlich immer wenn ich mir eine (peinliche) Frauenzeitschrift o.ä. kaufe, nehme ich gleich noch eine anspruchsvollere Zeitung, mit der man sich in der Öffentlichkeit blicken lassen kann, in die ich die Zeitschrift dann schnell einwickle. Das finde ich schon beim Kauf weniger unangenehm und deshalb mache ich das schon seit Jahren so.

Und seitdem ich ein Mal die besagte Zeitschrift in die Hände bekommen habe, besorge ich sie mir nun auch jeden Monat (so schnell wird man süchtig ;-)). Nicht zuletzt weil ich den Rezeptteil sehr inspirierend finde. Die Septemberausgabe habe ich diesen Monat aber auf meinem Balkon am Freitag Abend gelesen. Und mir neben dem Apfel-Quark-Kuchen auch das Kürbisrisotto mit Chorizo gemerkt.


Das Risotto hat mir neben den Zutaten vor allem gefallen, weil der Kürbis gehobelt und dann ins Risotto gegeben wird. Ich hab mich ziemlich genau an die Vorlage gehalten und spreche gerne eine Empfehlung für kalte Herbsttage für das Risotto aus. Salbei habe ich leider nicht bekommen beim Einkaufen, und als Kürbis habe ich die Delica-Sorte genommen, vorher eben geschält. Eine Anmerkung: Das Ganze ist ja nicht gerade kalorienarm, und ich finde, etwas weniger Öl zum Braten tut es auf jeden Fall, genauso habe ich nur die halbe Menge Butter in das Risotto gegeben. 

Donnerstag, 18. August 2011

Mittagessen auf dem Balkon

Ja, mein Essen konnte ich heute auf meinem sonnigen Balkon genießen. Das Wetter der letzten Zeit bleibt jetzt absolut unkommentiert, viel mehr freue ich mich, dass ich in meiner neuen Wohnung einen richtigen Balkon habe! Bisher gab's in meinen Bleiben entweder ein Zimmer ohne Balkonzugang, gar kein Balkon in der Wohnung oder nur einen Wintergarten, der dann als Wäschetrockenraum oder Mülllager zweckentfremdet wurde. Nun ist mein großer Balkon echt das Highlight der Wohnung. Die Küche ist nicht gerade die modernste (gelbe Fliesen). Aber immerhin ist sie groß genug, gut ausgestattet, und ich kann darin schalten und walten wie ich will.

Wie heute: Es gab Thai pineapple fried rice. Das Rezept habe ich bei Kevin auf seinem Blog Closet Cooking entdeckt. Gebratenen Reis in dieser Art habe in während meiner Thailand-Reise vor ein paar Jahren neben sämtlichen Curries und Pad Thai auch mal gegessen - es war alles traumhaft. Und nicht zuletzt, weil die thailändische Küche schön scharf ist.

Auf der Seite Darlene's Thai Food Blog, auf die auch Kevin verweist, gibt es noch eine Menge anderer thailändischer Rezepte. Der gebratene Reis ist auch meiner Meinung nach wie von Darlene beschrieben ein "Thai heavenly pineapple fried rice".


Ich habe mich grundsätzlich an die Vorlagen gehalten, aber die Shrimps weggelassen (obwohl sie sicher auch passen). Hier mein Vorgehen (dabei behaupte ich nicht, dass das Ergebnis ganz authentisch ist):

Gebratener Reis mit Ananas nach Thai-Art

 für 2 Personen

120 g Reis
1 Knoblauchzehe
1 rote Chilischote
1 Schalotte
40 g Cashew-Nüsse
50 g Rosinen
150 g Ananas 
50 g Erbsen
1 Frühlingszwiebel
frischer Koriander
3 TL Öl
1 Ei
3 TL Gemüsebrühe
3 TL Sojasauce
2 TL Currypulver
1 TL Zucker

Den Reis in leicht gesalzenem Wasser gar kochen. Während dessen folgende Zutaten klein schneiden: Schalotte, Knoblauch und Chilischote. Nüsse. Ananas. Frühlingszwiebel und Koriander. Die restlichen Zutaten bereit stellen (es wird nachher ziemlich schnell nacheinander alles in die Pfanne gegeben).


Nun das Öl in der Pfanne erhitzen. Dann die Schalotte, und nach 2 Minuten den Knoblauch und die Chilischote für weitere 2 Minuten darin anbraten. Das Ei hinzugeben und bei mittlerer Temperatur 1 Minute rühren. Anschließend Gemüsebrühe, Sojasauce, Curry und Zucker in die Pfanne geben. Ich habe Tiefkühlerbsen verwendet, und sie ebenfalls an dieser Stelle noch gefroren in die Pfanne getan. Als nächstes die Cashew-Nüsse dazugeben. Den Reis unterheben und rühren, bis alles vermengt und der Reis warm ist. Als letztes Ananas und Rosinen dazutun und alle Zutaten vermischen. Den Reis mit dem gehacktem Koriander und den Frühlingszwiebelstücken bestreut servieren.

Mittwoch, 27. April 2011

Risotto mit Rucola


Am Wochenende habe ich in einem Buch über Risotto und die Kunst der richtigen Zubereitung geschmökert. Nun stand genau das auch schon auf meinem Speiseplan - obwohl ich mich nicht wirklich verkünstelt habe. Das kommt hoffentlich noch, denn ich habe ganz viele andere Ausführungen im Hinterkopf, die ich irgendwann in die Tat umsetzen will. 

Heute gab's erst mal Risotto mit Rucola. Dieses Risotto habe ich ohne Parmesan, und dafür mit Mozzarella zubereitet. Den Geschmack fand ich top, allerdings zieht heißer Mozzarella so viele Fäden und das ist etwas unpraktikabler als schon vorher geriebener Parmesan. Alternativ kann das Risotto natürlich auch mit Parmesan zubereitet werden, schmeckt auch sehr gut.


Rucola-Mozzarella-Risotto

für 2 Portionen

125 g Risotto-Reis
½ Zwiebel
10 g Butter
30 ml Weißwein, trocken
375 ml Gemüsebrühe, heiß
30 g Rucola
1 EL Sahne
1 Kugel Mozzarella (125 g)
Salz
Pfeffer

Die Gemüsebrühe vorbereiten und erhitzen. Den Rucola waschen, die Stiele entfernen und trocknen lassen. Die Zwiebel waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Mozzarella ebenfalls in Stücke schneiden. In einem Topf die Butter erhitzen und die Zwiebel darin ca. 3 Minuten glasig dünsten. Nun kann der Risotto-Reis hinzugefügt und mit angeschwitzt werden. Das ganze kurz darauf zunächst mit dem Weißwein ablöschen. Wenn die Flüssigkeit fast verdampft ist, kann mit dem Kochen des Risottos mit der Brühe begonnen werden: Schöpfkellenweise die Gemüsebrühe hinzufügen, dabei während der ganzen Zeit Rühren (dauert ca. 25 Minuten), alles bei mittlerer Herdtemperatur  (wenn ein kleiner Topf verwendet wird, eher bei niedriger Temperatur). Ist der Reis gar, 1 EL Sahne und die Mozzarellastücke hinzufügen, dabei ständig weiterrühren. Ist der Mozzarella fast verlaufen, nun den Rucola unterheben. Mit Pfeffer und evtl. Salz abschmecken und servieren. 

Freitag, 25. März 2011

Nussig-zitroniger Reissalat mit Gemüse und Mozzarella


Die Radieschen haben mein Einkaufen mich vor Kurzem so angelacht, da habe ich mir gleich überlegt, wie ich diese in einem frischen Salat verarbeite. Und zwar mit verschiedenen Zutaten wie Gurke, Kresse, Nüssen, Mozzarella und Zitronengeschmack. Und natürlich Reis, basierend auf diesem Wildreissalat. Das Gemüse habe ich nach Vorlage der Gemüse-Tagliatelle geschnibbelt. Ich fand den Salat sehr erfrischend!


Nussig-zitroniger Reissalat mit Gemüse und Mozzarella

für 1 Portion

50 g Wildreis
Gemüsebrühe
1 Hand voll Radieschen (ich habe im Moment keine Küchenwaage zur Hand)
1/4 Gurke
6 Walnusshälften 
30 g Mozzarella (ich habe Mozzarella-Kügelchen genommen)
etwas Kresse
1/2 EL Olivenöl
Zitronensaft
Salz, Pfeffer

Den Reis in der Gemüsebrühe gar kochen. Anschließend etwas abkühlen lassen. Während dessen die Gurke und Radieschen waschen und in dünne Streifen schneiden. Die Walnüsse zerhacken. 
Das Gemüse mit dem Reis vermischen, den Mozzarella und die Kresse hinzufügen. Das Öl, Zitronensaft nach Belieben (ich habe gut 2 EL hinzugegeben, sodass es richtig zitronig war) einrühren und den Salat würzen. Mit etwas Kresse garnieren.

Sonntag, 27. Februar 2011

Orangen-Zitronen-Risotto

Ich horte bei mir daheim immer größere Lebensmittelvorräte. Eine gewisser Vorrat an Lebensmitteln ist ja ganz nett, aber nicht unbedingt günstig, wenn es mehr wird, als man essen kann, und vor allem, wenn ein Umzug ansteht. Dieses Wochenende hat die Vernunft gesiegt und es stand die Verwertung eines Teiles des Vorrats- und Kühlschrankinhaltes an. Im Kühlschrank entdeckte ich Parmesan und Weißwein, was nach den Grundzutaten für Risotto klingt. Den passenden Reis habe ich dann aus dem Vorratsschrank gekramt. Zitronen, die auch so langsam weg mussten, lagen auf meinem Obstteller. Und da ich ein Faible für süße Geschmacksnoten in eigentlich herzhaften Gerichten habe, wie man auch merkt, wenn man sich ein paar vergangene Posts anschaut (auch wenn ich nicht immer so koche), kam ich auf die Idee, ein Orangen-Zitronen-Risotto zuzubereiten. Gut, die Orange habe ich extra dafür gekauft. Erst im Anschluss daran fiel mir das Gärtnerblog-Event wieder ein, von dem ich auf anderen Blogs gelesen hatte. Da ich das Kochergebnis sehr schmackhaft finde, kann ich auch gleich noch, wenn auch eher zufällig, aber mit einem dennoch passenden Beitrag, am Event teilnehmen


Orangen-Zitronen-Risotto

für 2 Portionen

125 g Risotto-Reis
1 Orange inkl. Schale, unbehandelt
1 Zitrone inkl. Schale, unbehandelt
½ Zwiebel
30 ml Weißwein, trocken
375 ml Gemüsebrühe, heiß
30 g Butter
30 g Parmesan
2 EL Rohrzucker
Salz
Pfeffer

Zunächst die Orange präparieren: Diese nach dem Waschen schälen, wobei versucht werden sollte, die Schale in so großen Stücken wie möglich zu lassen. Anschließend die Schale in dünne Streifen schneiden. Nun in einer Pfanne die Hälfte der Butter (15 g) erhitzen. Sobald diese heiß ist, die Orangenstreifen hinzufügen und andünsten. Nach ca. 2 Minuten den Rohrzucker darüber streuen und die Zesten bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen (ca. 7 weitere Minuten), anschließend die Pfanne vom Herd nehmen. Das Innere der Orange in kleine Stücke schneiden und beiseite stellen. Von der Zitrone (am besten so lange sie noch ganz ist) die Hälfte der Schale abreiben. Den Saft aus einer Zitronenhälfte pressen.

Nun die Gemüsebrühe vorbereiten und die Zwiebel klein hacken. In einem Topf den Rest der Butter erhitzen und die Zwiebel darin ca. 3 Minuten andünsten. Nun kann der Risotto-Reis hinzugefügt und mit angeschwitzt werden. Dann mit dem Weißwein und 1 EL Zitronensaft ablöschen. Wenn die Flüssigkeit fast verdampft ist, kann mit dem Kochen des Risottos mit der Brühe begonnen werden: Schöpfkellenweise die Gemüsebrühe hinzufügen, dabei während der ganzen Zeit Rühren (dauert ca. 25 Minuten), alles bei mittlerer Herdtemperatur. Während einer kurzen Rührpause den Parmesan hobeln. Wenn die Gemüsebrühe aufgebraucht ist (falls der Reis noch hart ist, weitere Brühe hinzufügen), den Parmesan und die geriebene Zitronenschale bei schwacher Hitze hinzufügen, am besten den Topf vorher kurz vom Herd nehmen. Die Orangenstücke unterheben und den gesamten Topfinhalt gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer und evtl. etwas Zitronensaft abschmecken. Die Orangenschalenstücke zum Garnieren verwenden.


Mein erstes Blogevent. Coole Sache!

Garten-Koch-Event Februar 2011: Orangen [28.02.2011]

Montag, 31. Januar 2011

Wildreissalat

Die Reste in meinem Kühlschrank schrien förmlich danach, dass ich heute einen Reissalat zubereite. Von der Quiche waren noch Frühlingszwiebeln und Karotten übrig, und in meinem Schrank lagen sogar noch eine angebrochene Tüte Walnüsse und Rosinen. Zitronen und Reisvorräte habe ich eigentlich immer daheim. Passt perfekt, denn das ist alles was ich für "meinen" Wildreissalat brauche.

Das Rezept habe ich vor einiger Zeit bei Chefkoch gefunden und ihn heute zum wiederholten Mal zubereitet, da ich den Geschmack einfach genial finde.