Mittwoch, 15. September 2021

Feuriger Tomaten-Mango-Salat

Dieses Rezept hat eine sehr liebe Kollegin in meine Geburtstagskarte geschrieben. Natürlich weiß Sie von diesem Blog und daß ich sehr gerne neue Rezepte ausprobiere. Ist das nicht eine kreative, sinnliche, köstliche und sehr liebenswürdige Art der Gratulation, die sich von vielen Glückwunschkarten wohltuend abhebt. Das Rezept habe ich natürlich gemacht und dieser Salat ist sommer-hit-verdächtig. Große dicke Fleischtomaten sind jetzt im Sommer schon alleine ein "Gedicht" und mit der reifen Mango und den Frühlingszwiebeln einfach super lecker. Das I-Tüpfelchen ist das feurige Oliven-Chilliöl. Da läßt man keinen Tropfen auf dem Teller. 


Auch dieser Spruch von Franz Kafka hat eine versöhnliche Aussicht für das Altwerden.

Dienstag, 7. September 2021

Koch mein Rezept, meine fünfte Runde: Gnocchi mit geschmolzenen Tomaten


 Es ist das fünfte Mal, dass ich beim dem regelmäßigen Blogevent "Koch mein Rezept" dabei bin. Hierbei bekommt jeder Teilnehmer einen anderen Blog zugeteilt, von dem er ein Rezept nachkochen darf. Über die Jahre des Bloggens (es sind bei mir schon über 10) muss ich zugeben, dass ich weniger als zu Beginn in anderen Blogs stöbere. So kommt mir das Event gerade recht. Es macht immer Spaß, einen anderen Blog im Detail zu durchforsten und sich zu fragen: Was koche ich nach?

Dieses Mal durfte ich mir von der Kaffeebohne ein Rezept aussuchen. Im Voraus bekam ich eine Überraschung. Sie lag im Briefkasten. Eine Postkarte von Katja von den "Dahamas". Was für eine Freude! 

Liebe Katja. Vielen Dank nochmals für die Postkarte! Nun erfährst du, welches Rezept ich von deinem Blog nachgekocht habe. Ich hätte sehr viel nachkochen können. Deine Kategorisierung auf dem Blog nach Jahren und nach Zutaten wie Spinat, Risotto und Kürbis hat es mir leicht gemacht, etwas zu finden. Letztendlich hat mich ein Klassiker in neuer Form angelacht: Die Gnocchi mit geschmolzenen Tomaten.

Wer meinen Blog liest, weiß, dass ich Gnocchi liebe. Gerne mit Gemüse und leckerem Parmesan. Der Klassiker ist Tomatensauce. Lange und geduldig eingekocht. Bei Katjas Rezept hat mir gefallen, dass die Tomaten "geschmolzen" werden. Also Kirschtomaten, die nur wenige Minuten in der Pfanne angebraten werden. Da Kirschtomaten schon sehr aromatisch sind, fand ich sie in dieser Form wahnsinnig lecker. Auch wenn es nicht ausschlaggebend war: natürlich ist das Essen superpraktisch, weil es in 10 Minuten gemacht war. So nehme ich eine Anregung für superleckere und schnelle Pasta mit Tomaten mit durch dieses Blogevent, das immer wieder bereichernd ist.


Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Samstag, 28. August 2021

Veggie-Moussaka - zum Sattwerden und Genießen

Diese Rezept stammt aus "Schrot & Korn". Es schmeckt köstlich und steht einer konventionellen Moussaka in nichts nach. Ich habe das Rezept nicht verlinkt, da ich ein paar Kleinigkeiten verändert habe und da es meiner Meinung nach nicht sehr übersichtlich dargestellt ist. Wie auch bei einer Lasagne wird eine Béchamelsoße zubereitet und mit Zwiebeln, Linsen, Knoblauch, Peperoncini und Tomaten eine leckere Tomaten-Linsen-Soße zubereitet. Daß die Kartoffeln bereits in Salzwasser gekocht werden, gefällt mir gut.
Überhaupt, daß die Zutaten separat gewürzt und abgeschmeckt werden können, kommt mir immer sehr entgegen. Dann tut man sich leichter die richtige Würze hinzubekommen. Erfrischend und sehr lecker ist der dazu gereichte Zitronen-Petersilien-Joghurt.

Veggie-Moussaka

 für 4 Portionen

600 g Auberginen
800 g Kartoffeln
2 Zehen Knoblauch
200 g rote Linsen roh
200 ml Wasser
Salz
1 rote Zwiebel
10 EL Olivenöl
            1 kleine Peperoncini 
2 Dosen stückige Tomaten 
Pfeffer
etwas Zucker
1 EL Rosmarin gehackt
1 EL Paprikapulver edelsüß
 
1 EL Mehl
2 EL Butter
300 ml Milch
 
 200 g Mozzarella

geriebene Schale 1/2 Zitrone
150 g griechischer Joghurt
1/2 Bund Petersilie
 
Auberginen waschen, in Scheiben schneiden.
Auberginenscheiben im restlichen Olivenöl von beiden Seiten goldbraun anbraten, auf eine Lage Küchenrolle geben.
Kartoffeln in Salzwasser garen, dann pellen und ebenfalls in Scheiben schneiden.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. In einem Topf mit 2 EL Olivenöl glasig dünsten. Linsen zugeben, Dosentomaten und 200 ml Wasser aufgießen.
Linsen ca. 25 Minuten Köcheln lassen.
 Mit Salz, Pfeffer, Zucker, Paprikapulver und Rosmarin abschmecken.

Béchamelsoße: Butter in einem Topf schmelzen lassen, Mehl zugeben, glattrühren. Milch unter Rühren aufgießen, sodass sich keine Klumpen bilden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ca. 10 Minuten köcheln lassen. Immer wieder umrühren.
 
Eine Auflaufform mit Butter einfetten, dann die Hälfte der Béchamelsoße einfüllen. In die Béchamelsoße die Kartoffelscheiben hineinlegen. Auf die Kartoffelschicht die Linsensoße geben und alles mit Auberginenscheiben bedecken.
Restliche Béchamelsoße darüber geben.
 
Mozzarella klein zupfen und über den Auflauf geben. 
 
Auflauf bei 180° C ca. 45 Minuten backen.
 
Petersilie waschen und grob hacken.
 
Petersilie und Zitronenschale mit dem griechischen Joghurt vermengen. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

Moussaka mit Zitronen-Petersilien-Joghurt servieren.


Freitag, 20. August 2021

Hierzulande fast unbekannt: Zucchini-Brot bzw. Zucchini-Bread

Zucchini-Bread bzw. Zucchini-Brot scheint in den USA eine beliebte Sache zu sein. Eigentlich ist es ja kein Brot, sondern eher ein süßer Rührkuchen mit Zucchini und Gewürzen.

Ich wollte das in dieser Zucchini-Saison unbedingt mal ausprobieren. Ich habe einige Rezepte angesehen und fand dann das Smitten-Kitchen-Rezept von Deb sehr durchdacht und überzeugend. Besonders gut gefiel mir, dass wirklich nicht nur eine Alibi-Zucchini-Menge hineinkommt - nein, ganze 350 g Zucchini. Da kann man schon von Zucchini-Verwertung sprechen. Und die Zucchini müssen in dem Rezept nicht ausgedrückt werden. 

Neulich habe ich Zucchini-Brot nach Debs Rezept gemacht. Es war mir einen Ticken zu ölig und süß. Also habe ich es nochmal gemacht und die Zutaten angepasst. Irgendwie sind jetzt nur noch die Zutaten selbst aus dem Originalrezept. Die Mengen sind sehr anders. Daher unten meine Version.


Zucchini-Brot

für eine ca. 22 cm lange Kastenform

350g Zucchini
2 Eier
120g Butter oder Margarine
80g Rohrzucker (und ca. 20 g mehr zum Bestreuen)
50g normaler Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Salz (2g)
2 TL Zimt
1 Prise Muskat
2 geh. TL Backpulver (6g)
300g Mehl

Den Ofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Zucchini raspeln (sie müssen nicht ausgedrückt werden). Die Butter/Margarine in einem Topf schmelzen. 

Zucchini, Eier und die verschiedenen Zuckerarten in eine Schüssel geben. 
Salz, Zimt und Muskat hinzufügen und alles mit einem Kochlöffel vermengen. 
Mehl und Backpulver hinzufügen und solange weiterrühren, bis eine homogene Masse entsteht.

Eine Kastenform mit ca. 22 cm Länge einfetten. Den Teig hineingeben und mit Rohrzucker bestreuen.
 Alles ca. 60 Minuten im Ofen backen.

Mittwoch, 11. August 2021

Sommerlicher Gurken-Mango-Salat

Endlich wird's diesen August mal für ein paar Tage Sommer! Ich freue mich darauf, in den nächsten Tagen mal meine Sommerkleider zu tragen! Die Temperaturen bedeuten auch: Salatzeit anstatt Suppenzeit. Ein Klassiker für heiße Tage ist der Melonen-Feta-Salat geworden. Die Kombination Tomate-Mozzarella geht sowieso immer. Ein neues Rezept habe ich auch ausprobiert: Ein Gurken-Mango-Salat, den ich auf der Rezeptseite von Aldi Süd gefunden habe.


Mango kombiniere ich auch gern mit Mozzarella oder Büffelmozzarella - allerdings muss es auch nicht unbedingt Käse sein. Der Salat hier ist der beste Beweis. Die Kombi aus (bei mir frischem Salat aus dem Garten), Gurke, Mango und Minze ist so schön sommerlich. Übrigens sollen die roten Würfel auf dem Bild eigentlich Chili sein ... das schmeckt sicher auch super. Wer es milder mag (oder wie ich keine frischen Chilischoten daheim hat) ... der kann auch einfach Paprika ganz klein schneiden. Das gibt unabhängig vom Geschmack einen schönen Farbtupfer.

Freitag, 6. August 2021

Lauwarmer Quinoasalat mit geröstetem Gemüse

Ich liebe bekanntlich Ofengemüse. Und Quinoa. Diesmal habe ich beides für einen lauwarmen Salat kombiniert (wobei Salat keine korrekte Bezeichnung ist, wenn man darunter Rohkost versteht). Jedenfalls besteht dieses Essen aus viel leckerem Gemüse mit etwas exotischen Gewürzen. Und sättigend-nussigem Quinoa. Ich fand die Kombi sehr lecker (natürlich kann man das Gemüse je nach Saison variieren ... bei mir gab's Zucchini und Karotten ... demnächst dann mit Gemüse aus dem Gemüsegarten).


Lauwarmer Quinoasalat mit geröstetem Gemüse

für 2 Portionen

Quinoa:
120 g Quinoa
etwas Salz

Ofengemüse:
2-3 Karotten (ca. 200g) 
1-2 Zucchini (ca. 200g) 
1 Paprika
1 TL Kurkuma
1 TL Kreuzkümmel 
1 TL Koriander
1/2 TL Zimt
1 Prise Cayenne-Pfeffer
Salz, Pfeffer 

Dressing:
2 EL Olivenöl 
2 EL Zitronensaft 
1 TL Ahornsirup 
Salz, Pfeffer

Garnitur:
30 g Cashewkerne
Schnittlauch

Quinoa wie hier beschrieben zubereiten. 

Das Gemüse waschen, die Paprika entkernen. Karotten, Zucchini und Paprika in mundgerechte Stücke schneiden und mit 2 EL Öl und den Gewürzen vermengen. 

Den Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Das Gemüse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und 20-30 Minuten im Ofen bissfest garen.

Für das Dressing Olivenöl, Zitronensaft, Ahornsirup Salz und Pfeffer gut verrühren.

Den Schnittlauch kleinschneiden. Die Cahsewkerne hacken und ohne Fett in einer Pfanne etwas anrösten. 

Das Quinoa mit dem Gemüse und Dressing vermengen und mit den Cashewkernen und Schnittlauch bestreuen.

Mittwoch, 28. Juli 2021

Bulgur-Zucchini-Tomaten-Auflauf mit Feta

Wie lange habe ich schon keinen Auflauf mehr gemacht (außer Quiche)? Habe ich mich gestern gefragt, als es beim Abendessen einen Bulgur-Zucchini-Tomaten-Auflauf mit Feta gab. Muss wirklich lange her sein. Die Auflaufspezialistin auf diesem Blog ist ja meine Mama, die Aufläufe so praktisch findet, weil sie die gut vorkochen kann. Ich muss nicht vorkochen, daher ist das kein Argument für mich.

Jedenfalls war unser Auflauf gestern einmal was anders für uns und sehr lecker. Keine der Zutaten war zu dominant, eine ausgewogene Mischung aus Tomaten, Zucchini, Tymian und Feta. Und eine leichte Süße durch das Tomatenmark. 

Mein Rezept ist eine Kombination aus einem Rezept aus einem Discounter-Prospekt von vor ein paar Jahren - und diesem Rezept von Chefkoch. Denn im Discounter-Rezept war nicht einmal angegeben, ob der Bulgur gekocht oder ungekocht sein muss. Die Oliven und der Thymian sind eigene Beigaben.


Bulgur-Zucchini-Tomaten-Auflauf

1 Zwiebel
130 g Bulgur
2 EL Olivenöl
400 ml Gemüsebrühe
2 Tomaten (ca. 200 g)
2 Zucchini (ca. 250 g)
1 Knoblauchzehe
30 g Tomatenmark
Salz, Pfeffer
1 EL frischer Thymian, gehackt
30 g Oliven
100 g Feta

Die Zwiebel schälen und feinhacken. In einem Topf 1 EL Olivenöl erhitzen, die Zwiebeln ca. 5 Minuten darin braten, dann den Bulgur hinzufügen, kurz mitrösten und schließlich mit der Gemüsebrühe ablöschen. Einmal aufkochen lassen und dann bei geringer Hitze 15.-20 Minuten einköcheln lassen (evtl. noch etwas Wasser zugeben).

Den Ofen auf 200° (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Die Oliven in Ringe schneiden.

Die Zucchini ebenfalls waschen und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und die Zucchini darin 5 Minuten anbraten. Den Knoblauch hinzufügen, 2 Minuten weiterbraten. Dann das Tomatenmark, Oliven und den Thymian unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
Bulgur-Zwiebelmischung mit den Zucchini und Tomaten vermengen, evtl. nachwürzen.

Alles in eine Auflaufform geben und den Feta darüberbröseln. Ca. 20 Minuten im Ofen überbacken.

Mittwoch, 21. Juli 2021

Dreiecksbrötchen mit Körnern (Backen mit Bedampfungsgerät und Pizzastein)


Endlich darf ich wieder Gäste haben! Das heißt für mich auch: ab und zu backe ich Brötchen zum Frühstück ... der Duft nach frisch Gebackenem am Morgen ist einfach für alle schön. Und mir macht es einfach Spaß, neue Brötchenrezepte auszuprobieren. Das mag auch daran liegen, dass ich seit Kurzem ein professionelles Bedampfungsgerät für den Ofen und einen Backstein besitze, mit dem die Brötchen nochmal knuspriger werden und besser aufgehen.

Besonders praktisch finde ich ja Teige, die über Nacht gehen. Am Vorabend zusammenrühren, und am nächsten Morgen Brötchen formen und in den Ofen.

Die Dreiecksbrötchen mit Schrot, Kürbiskernen und Sonnenblumenkernen nach Lutz Geißler muss man nicht mal formen. Nur Dreiecke abstechen. Das ist nicht nur prakisch - die Form gefällt mir auch sehr gut.

Da ich keinen Schrot gefunden habe, habe ich einfach Haferkleie genommen. Das ging auch. Die Brötchen waren so schön saftig und die vielen Körner einfach lecker. Dieses Rezept kommt zu meinen Standardrezepten.

Dienstag, 13. Juli 2021

Blätterteigtaschen mit Zucchini

Das ist jetzt schon meine dritte Runde beim Kochevent "Koch mein Rezept". Bei dem Event bekommt jeder Teilnehmer einen Blog zugeteilt, von dem er sich ein Rezept zum Nachmachen aussuchen soll. Mir macht das Stöbern auf den Blogs Spaß, und ich muss sagen, dass ich im Rahmen der Aktion so tolle Rezepte nachgekocht habe, auf die ich sonst nicht gestoßen wäre.

Diese Runde wurde mir Julias Blog Kitchen Spirit zugeteilt. Julia ist Gemüsefan, was mir äußerst sympathisch ist. Sie bereitet Gemüse auf verschiedene und kreative Arten zu. Und sie sagt: »Außerdem interessiere ich mich sehr für die einzelnen Aromen der Zutaten und warum etwas miteinander harmoniert.«

Da Zucchini-Saison ist, habe ich mir ein Zucchini-Rezept von Ihrem Blog ausgesucht. Und zwar mit Blätterteig gefüllte Zucchinitaschen. Die Füllung besteht aus Zucchini, Thymian, Knoblauch und Frischkäse. Nicht zu viel, sondern fein aufeinander abgestimmte Zutaten. Wir waren begeistert! Thymian und Zucchini harmonieren und der Knoblauch sorgt für das gewisse Etwas. Ein klasse Rezept! Vielen Dank, Julia!


Bei gefüllten Dingen ist das Verhältnis von Füllung zu Teig, und die Form ja immer so ein Thema.  Ich war dann froh, dass alles super geklappt hat. Ein paar kleine Änderungen habe ich vorgenommen: Ich habe 275 g fertigen Blätterteig in 8 Teile geschnitten. Und dann die einzelnen Stücke ganz leicht ausgerollt, sodass sie rechteckig sind. Für die Füllung konnte ich dann etwas mehr Zucchini nehmen: 250 g Zucchini und 90 g Frischkäse. Die fertigen Teigtaschen habe ich vor dem Backen noch mit Eigelb bestrichen.

Hier geht's zum Blogevent:

Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Mittwoch, 7. Juli 2021

Omelett mit Kräuter-Misch-Salat: die Frühsommer Edition

  
Immer wenn ich auf unserem Wochenmarkt einkaufe, nehme ich eine Tüte Kräutersalat von unserem Biobauern mit. 

Der Marktstand des Biobauern

Meistens dazu einen grünen Salat oder Radicchio mit, den ich mit Kräutersalat mische und aufwerte. Es ist immer spannend, was die Tüte enthält. Diese Woche sind enthalten:


Der Herr hat sich die Mühe gemacht, die enthaltenen Zutaten aufzuschreiben und mir diesen Zettel in die Hand gedrückt. Das ist eine tolle Idee, daß er seinen Kunden mitteilt, was für wertvolle Zutaten die Frühsommer Edition enthält.
Darüber hinaus hat er mir den Tipp mit dem Omelette gegeben. 
Es hat saftig und herzhaft geschmeckt. Eine Geschmacksexplosion auf Zunge und Gaumen.

Der Kräutersalat eine Woche später

Ich wäre früher nie auf die Idee gekommen, das Grün der Radieschen, Löwenzahn- oder Schnittlauchblüten zu essen. Aber sie schmecken köstlich. Ganz besonders liebe ich das Grün des Fenchels. Ich bin dadurch viel mutiger geworden und mein Kräuterbeet wird viel intensiver genutzt.

 

Meine Tochter hat bereits ein wunderbares Omelett auf diesem Blog veröffentlicht. Das Grundrezept habe ich auch prompt von ihr übernommen und mich auch genau an die Anleitung gehalten. Nicht schlecht, wenn man es so macht. Den Fehler das Omelett mit zu großer Hitze zu backen habe ich schon zu oft gemacht.  
Es hat uns sehr gut geschmeckt und mit Salat ist es ein herrlich sommerliches Mittag- oder Abendessen.

 

Omelett mit Kräuter-Misch-Salat

Zutaten für 1 großes Omelett

6 Eier
  Salz
  Pfeffer
2 EL Öl
10 g Butter
50 g Bergkäse
  
Die Eier mit dem Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und mit einer Gabel verquirlen. In einer Pfanne Öl und Butter erhitzen. Die Kräuter waschen und etwas zerkleinern.

Sobald die Butter geschmolzen ist, die Herdtemperatur reduzieren (das Omelett sollte bei mittlerer bis niedriger Hitze gebraten werden). Die Eiermischung in die Pfanne füllen. Nach einer Minute die Kräuter und Käse darüberstreuen. Das Omelett 5-10 Minuten fertigbacken, bis die Eiermasse gestockt ist (aber bei nicht zu großer Hitze, sodass das Omelett unten nicht anbrennt). Das Omelett auf einen Deckel gleiten lassen und auch noch auf der Seite mit den Kräutern kurz anbraten. 
Das gibt einen leckeren deftigen Geschmack!!

Donnerstag, 24. Juni 2021

Kurkuma-Hirse zum Frühstück

Auch wenn Brot und Brötchen wohl mein liebstes Frühstück bleiben, so wechsle ich sehr gerne ab. Birchermüsli gibt es bei mir seit Jahren regelmäßig. Oder Porridge. Oder irgendwelche "Körner" wie Quinoa. Oder eben auch Hirse. Seit letztem Jahr wieder verstärkt. Darauf gebracht hat mich mein Bruder. Der Clou: In die gekochte Hirse wird gesundes Kurkumapulver eingerührt. 

Was an frischem Obst da ist, gehört dann auch mitangerichtet. Gerne füge ich noch einen Löffel Sojajoghurt hinzu. Zum Süßen etwas Ahornsirup ... und evtl. noch ein paar Nüsse zum Garnieren. Fertig ist die Frühstücksabwechslung.


Ein wirkliches Rezept gibt es gar nicht. Ca. 60 g Hirse nach Packungsanweisung kochen. Ich tue die Hirse in einen Topf, gebe gut die doppelte Menge an Wasser dazu, lasse alles einmal aufkochen, dann 20 Minuten bei niedriger Hitze köcheln (ab und zu schauen, dass auch noch genug Wasser da ist). Und wenn ich nicht schon halb verhungert bin, dann lasse ich die Hirse ausquellen. 

Kurkumapulver unterrühren, die Hirse in eine Schale füllen und mit den Toppings nach Wahl garnieren.

Freitag, 11. Juni 2021

Erdbeer-Buchweizen-Salat mit Gänseblümchen-Topping

Frühling läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte.
Süße wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land (Eduard Mörike)
Und wie!!!!!
 
 
Jetzt sind wir endlich angekommen. Wir müssen es nicht mehr ahnen. Sie sind da. Die Düfte und die leckeren Früchte des Frühjahrs. Die Bärlauchsaison ist schon vorbei. Aber Rhabarber, Spargel und Erdbeeren können wir nach Herzenslust schlemmen. Ich habe ein neues Rezept entdeckt und gleich umgesetzt.
 
Mit Buchweizen habe ich noch nie etwas gemacht und noch nie im Regal wahrgenommen.
(Aber meine Tochter hat auf diesem Blog schon ein Rezept mit Buchweizenmehl gebacken).
Umso interessanter ist es, den Buchweizen kennenzulernen. Man stellt sich erst mal "richtiges" Getreide vor. Aber Buchweizen gehört zu den Knöterichgewächsen und wird bei Wikipedia als Pseudogetreide bezeichnet. Deshalb hat es mich auch zuerst gewundert, daß man die Körnchen nur kurz anrösten muss und nicht vorher mahlen oder einweichen muss.
 
Wie ich gerade feststelle - man kann ihn auch knabbern- 😋 Wie auf dem Foto sieht er aus wie kleine kantige Nüßchen und schmeckt auch frisch und nussig.


 Erdbeer-Buchweizen-Salat

 Zutaten für 4 Portionen
 
100 g Buchweizen
300 g Erdbeeren
2 TL Honig
4 TL dunklen Balsamicoessig
 1 Handvoll Gänseblümchen 

Buchweizen in einer kleinen Pfanne kurz anrösten. Erdbeeren halbieren, mit Honig und Balsamico marinieren und mit den gerösteten Buchweizen und Gänseblümchen bestreuen.

Samstag, 5. Juni 2021

Spargel-Gemüsepfanne mit zarter Currynote und Quinoa nachgemacht


Die Spargelsaison wird hier jedes Jahr zelebriert. Der Auftakt der Spargelsaison ist immer der Klassiker: mit Sauce Hollandaise und Kartoffeln. Aus dem Thermomix. Und Spargel mit Kratzede sollte auch einmal pro Saison sein. 

Danach ist auch mal Neues ausprobieren angesagt. Dieses Jahr hat mich Sigrids Spargel-Gemüsepfanne mit zarter Currynote und Quinoa angelacht. Spargel mit einer feinen Curry-Sauce und Quinoa als Beilage? Es war sehr lecker. Quinoa ist eine tolle Alternative zum Reis für ein Curry. Und der Spargel? Der war auch im Curry lecker. Allerdings wird er ein wenig durch die anderen Geschmäcker (Currypaste und Sojasauce sind ja doch recht intensiv) überdeckt. Pur schmecken die Stängel etwas intensiver nahc Spargel.

Ich fand die Sauce allerdings so lecker, dass ich genau das Gericht sicher wieder koche werde, evtl. werde ich im Herbst / Winter den Spargel durch Weißkohl ersetzen.

Montag, 31. Mai 2021

Zwiebel-Rhabarber-Chutney

Ich habe gerade überlegt, was Rhabarber überhaupt ist. Zählt der zu den Früchten?

Habe mich schlau gemacht. Rhabarber gilt wegen seiner Zubereitung  zumeist als Obst, obwohl er eigentlich zu den Gemüsen zählt. Ich habe auch nachgelesen, daß Rhabarber ursprünglich aus dem Himalaya stammt. Bloß gut, daß er den Weg zu uns nach Europa gefunden hat. Was würde uns entgehen, wenn wir aus ihm im Frühjahr keinen Rhabarberkuchen und kein Kompott zubereiten könnten?

Dieses Chutney habe ich das erste Mal gemacht. Spannend ist bei Chutney ja immer die süße-scharfe Note. In diesem Fall bekommt das Chutney die Schärfe durch den Ingwer und die Pfefferkörner. Herrlich, wenn man eines erwischt. Kurz Luft holen, aber dann super lecker. Die Süße bekommt dieses Chutney durch den Rhabarber und den braunen Zucker. Der herrlich aromatische Geschmack wird durch die Zwiebeln, das Lorbeerblatt und durch den Essig abgerundet.

Das Chutney kann wenn man es heiß in Gläser füllt und schnell verschließt, bis zu 4 Monaten aufbewahrt werden. Es schmeckt sehr lecker zu Käse, Burgern, Fleisch- und Reisgerichten. Auch zu Raclette kann ich es mir gut vorstellen. Vor kurzem haben wir es auch einen Quinoasalat aufgepeppt. Sehr wohlschmeckend.

Ich bin sehr gespannt, wie es unseren Gästen heute Abend schmeckt.

Es hat geschmeckt!!! Leider ist es das einzige Foto. Ein Glas auf Vorrat!! Das Rezept findet man hier.

Dienstag, 25. Mai 2021

Frühlingssalat mit Lupinen (oder: die Neuentdeckung der Lupinenkerne)

Wenn ich meinen Bruder und seine Familie besuche, werde ich essenstechnisch immer inspiriert (im Moment sehr zur gesunden und veganen Küche). Beim letzten Besuch gab er mir Lupinenkerne mit. Ein in Deutschland angebautes Produkt (ich bekam diese hier), zudem erhalten Lupinenkerne unglaublich viel Eiweiß. Zwei schlagkräftige Vorteile.

Die rohen Lupinenkerne muss man einige Stunden in Wasser einweichen und dann 1-2 Stunden kochen, ähnlich wie Kichererbsen. In diese Kategorie würde ich sie auch einordnen. Sie schmecken ähnlich, ein wenig nussiger. 

Die gekochten Lupinenkerne sind bei mir dann in einem Salat gelandet. Der Frühlingssalat mit Lupinen kam wie gerufen. Er war sehr lecker. Und ich hab wieder mal etwas Neues entdeckt.

Samstag, 15. Mai 2021

Quinoasalat mit Radieschen

Schon zum dritten Mal bin ich beim Foodblogger-Event »Koch mein Rezept – Foodblogs neu entdeckt« dabei. Es macht einfach Spaß, mit der Mission, ein Rezept zum Nachkochen auszusuchen, auf neuen Blogs zu stoßen.

Bei dem Wichtel-Event bekommt nämlich jeder Teilnehmer einen Foodblog zugeteilt, von dem er ein Rezept aussuchen und nachkochen darf.

Mein Nachkoch-Blog dieses Mal heißt Cakes, Cookies & More. Auf dem Blog postet Tamara nicht nur Rezepte, sondern auch Bastelanleitungen, Buchbesprechungen und Reiseberichte. Zudem berichtet sie über ihren Familienalltag mit ihren zwei Kindern.

So bunt wie die Blogthemen sind auch die Rezepte. Dort finden sich Klassiker aus der Schweiz (Ich wurde beim Lesen richtig nostalgisch), Internationales, viele Back- und Kochrezepte ... einfach sooo viel Leckeres.


Bei den Salaten habe ich das Rezept gefunden, das ich nachgekocht habe: einen Quinoasalat mit Radieschen und anderem Gemüse. Der Salat kam wie gerufen! Ich liebe Quinoa und habe schon so lange nichts anderes als Müsli mehr damit gemacht. Zudem hat mich Tamara inspiriert, für die Karotten im Salat wieder einmal meinen Julienne-Gemüseschneider aus der Schublade zu kramen. Für das Dressing habe ich Haselnussöl verwendet. Und anstatt der Schalotte eine Frühlingszwiebel, da ich noch welche daheim hatte. Nüsslisalat hatte ich extra gekauft, dann aber in meiner Euphorie vergessen. Egal. Der Salat war einfach wunderbar lecker und eine tolle Inspiration, Quinoa wieder einmal als Salatbasis zu verwenden und alles schön anzurichten.


Hier geht's zum Blogevent:

Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Übrigens wird es bei mir heute Abend zum zweiten Mal den vegetarischen Caesar Salad geben, den ich beim letzten Mal entdeckt habe. Ein lustiger Zufall. Und der Beweis, dass das Event eine bleibende Wirkung hat!

Sonntag, 9. Mai 2021

Dattel-Dip - auf die Dattel gekommen

Ich habe in einem der vorhergehenden Blogbeiträge erwähnt, daß in dem Gebäude, in dem mein Arbeitsplatz sich jetzt befindet, ein türkischer Supermarkt untergebracht ist. Neben herrlichem Gemüse und Obst gibt es immer frische Kräuter (türkische Petersilie, Koriander, Dill und Pfefferminze). Da sich dieser Laden zu einem begehrten Ort für mich entwickelt hat, habe ich ein neues Highlight entdeckt.

Angefangen hat der Dattel-Trip schon vor ein paar Wochen als ich meinen Sohn mit Familie in einer schönen bayerischen Stadt besucht habe. Dort habe ich entdeckt, daß sogar jetzt in dieser Corona-Zeit ein kleiner Dattelladen eröffnet hat. Die sehr nette Inhaberin habe ich gefragt, wo sie herkommt: da hat sie zurückgefragt - ich oder die Datteln - hat sie mir erzählt, daß sie aus Syrien und die Datteln aus Saudi-Arabien kommen. Sie hat uns von allen frischen Datteln Tüten abgepackt, liebevoll beschriftet und wir konnten aufgrund eines Prospektes die Datteln zuordnen und abends eine richtige Dattelprobe mit Tee machen.

Jetzt war mein Interesse an Datteln geweckt. Zuhause haben wir festgestellt, daß manche der frischen Datteln so lecker und karamellig schmecken, daß sie sogar das Stück Schokolade zum Cappuccino ersetzen können.

Jetzt zurück zu meinem türkischen Supermarkt. Da mein Auge für Datteln jetzt geöffnet ist, habe ich die vielen Datteln im türkischen Laden beachtet. Auf meine Nachfrage, welche die Inhaberin empfehlen kann, hat sie nur geantwortet, ich soll mich durchprobieren. Es kommen die nächsten Wochen riesige Mengen an unterschiedlichen Datteln wegen des Ramadan.

 

Während des Ramadans fasten Muslime weltweit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Dabei verzichten sie neben Nahrung und Flüssigkeit auch auf das Rauchen und Kaugummis. Nach Sonnenuntergang wird im Kreise der Familie oder mit Freunden das Fasten gebrochen. Dabei isst man traditionellerweise eine Dattel, wie der Prophet Mohammed es bereits tat. Nach muslimischen Glauben ist es Tradition, Datteln zu essen. Datteln nennt man auch „Brot der Wüste“, da die Palmen vorzugsweise in trockenen, heißen Gegenden wachsen und die Dattel – wie Brot, ein Grundnahrungsmittel darstellt. 

Der Ramadan war mir durchaus bekannt, aber das Fastenbrechen mit Datteln nicht. Daher die große Auswahl an getrockneten und frischen Früchten in "meinem" türkischen Supermarkt. Die Datteln kommen aus Tunesien, Algerien, Palästina und Saudi-Arabien.



Nun der Datteldip: Die süßen Datteln, dazu Knoblauch und kräftige Gewürze machen diesen Dip superlecker. Durch Schmand und Frischkäse kommt wahrlich die sahnige Frische dazu.

Mit Brot und Wein eine Köstlichkeit!!

Dattel-Curry-Dip

100 g saftige Datteln
200 g Schmand 
200 g Frischkäse
1 Knoblauchzehe
1 TL Harissa
1 TL Currypulver
Salz
Pfeffer

Petersilie und Dill zum Bestreuen
3-4 Datteln zum Verzieren

Die Datteln und den Knoblauch kleinschneiden.  
Mit dem Schmand und Frischkäse verrühren.

Mit Harissa, Currypulver, Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.

Kühlen und etwa 2 Stunden durchziehen lassen.
 

Sonntag, 2. Mai 2021

Salat mit (roten) Linsen und Roter Bete

Hülsenfrüchte ... ich mag sie sehr gerne und ich weiß, wie gesund sie sind. Und was für eine supermegatolle Proteinquelle sie sind.

Dafür dass sie so lecker und gesund sind, gibt es sie bei mir viel zu selten. Es geht einfach schneller, sich eine Scheibe Brot abzuschneiden, als Linsen abzukochen. Na ja. Ab und zu regelmäßig - sicher alle paar Wochen - gibt es bei mir Linsen. Zum Beispiel im indischen Dal oder als Brotaufstrich oder als Salat.

Die neueste Salatversion besteht aus roten Linsen, roter Beete, Frühlingszwiebeln und ein paar exotischen Gewürzen. Ich finde den Salat äußerst praktisch, da man auch vorgekochte rote Bete nehmen kann (auch wenn frische besser sind). Und im Notfall auch normale Zwiebeln, angebraten oder nicht. Also kann man sich einen Salat ohne frisches Gemüse zubereiten (ich gehe im Moment seltener als früher zum Einkaufen, daher kann der Fall bei mir schon mal eintreten, dass das Gemüse knapp wird. Es wird auch leider noch ein wenig dauern, bis ich frische Dinge aus meinem Gemüsegarten ernten kann). Eine schöne Kombi, und die Gewürze reißen es geschmacklich raus.

Ich bin auf das Rezept auf einer Thermomix-Seite gestoßen. Allerdings würde ich behaupten, dass in dem Fall der Thermomix wirklich keine Vorteile bietet, wenn man eine Herdplatte hat, auf der man die Linsen abkochen kann. Das Chefkoch-Rezept findet sich hier.

Dienstag, 20. April 2021

Indisch frisch: Dhal mit Birnen-Pickles und Pappadums

Immer wenn ich bei meinem Bruder mit Familie zu Gast bin, so bin ich sehr gespannt, was es zu essen gibt. Das Essen ist immer gesund, meist vegan (aber sicher vegetarisch) und etwas Neues. Ich reise eigentlich immer mit einem Rezept im Gepäck nach Hause, das ich unbedingt selbst auch mal machen muss.

So auch beim letzten Besuch. Da gab es indisches Essen: Dhal mit Birnen-Pickles und Pappadums. 

Dhal ist mir bekannt, meine Standard-Version ist mit Spinat. In diesem Rezept ist es mit Karotten. Und Mung-Bohnen. Aber man kann auch einfach rote oder gelbe Linsen nehmen, die müssen nicht vorher einweichen.

Das Besondere waren die Birnen-Pickles. Das Birnen-Zwiebel-Koriander-Relish schmeckt so wunderbar erfrischend und begleitet das milde Dhal perfekt.

Und hinter Pappadums verbergen sich selbstgemachte Cracker. Aus Kichererbsenmehl. Man kann aber auch z.B. Maismehl verwenden. Die ergänzen Dhal und Pickles perfekt.

Wer gerne indisch, kreativ, vegan kocht: unbedingt nachmachen!


Das Rezept ist - wie so viele tolle Rezepte - von Schrot&Korn. Hier ist es veröffentlicht. Eine Anmerkung: die 210 ml Wasser im Rezept sind aufgeteilt in 150 ml für das Dhal und 60 für die Pappadums. Als wir das Rezept zuhause nachgemacht haben, haben wir 210 ml für die Pappadums verwendet, was zu viel war. Demensprechend haben wir mehr Mehl genommen und so hatten wir vier Mal so viel Cracker wie eigentlich benötigt.