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| Die Blüten sind sternförmig und weiss (6 Blütenblätter und 6 Staubblätter) |
Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen.
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| Die Blüten sind sternförmig und weiss (6 Blütenblätter und 6 Staubblätter) |
Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen.
Diesen Salat gab es bereits vor einigen Wochen bei uns, aber ich muss ihn unbedingt noch verbloggen. Und zwar hatte ich einen Rest Buchweizen .... ich weiß schon gar nicht mehr, warum ich diesen ursprünglich gekauft hatte. Und wenn es in meiner Küche zu viel offene Packungen von allerlei Dingen gibt, mache ich mich an die Resteverwertung. Daher begab ich mich auf die Suche nach Rezepten für Buchweizen und bin auf verschiedene Salate gestoßen. Dieser sommerliche Salat mit Bohnen, Mais, Avocado und Gemüse hat mich sofort angesprochen. Und er wurde nachgemacht. Wir waren positiv überrascht, da der Salat wirklich lecker war (mein Mann auch). So, dass ich mir das Rezept gemerkt habe und deshalb verblogge.
Denn manchmal, wenn ich irgendwelche Reste verwerte und nur alles zusammenwerfe, tendiere ich dazu, das Maß zu verlieren oder zu viele Zutaten "zu verwerten", dass nicht besonders Tolles dabei rauskommt. Daher bin ich in diesem Fall ein Fan von Rezepten als Grundlage - leicht abgewandelt wird sowieso meistens. Wie genau nehmt ihr das mit den Rezepten?
Oft sind die einfachen Dinge die besten. Bei Nahrungsmitteln ist es ja sowieso sympathisch, wenn diese ohne eine ewig lange Zutatenliste mit Konservierungsstoffen auskommen.
Manchmal braucht es nicht viel. In diesem Fall braucht es keine lange Zutatenliste. Nur vier Dinge: eine Avocado, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Daraus kann man einen wunderbaren Avocado-Aufstrich kreieren. Durch das Pürieren wird er so richtig schön cremig, daher mag ich ihn als Brotaufstrich oder Dip noch lieber als in Stücke geschnittene Avocado.
Das Avocadofleisch mit einem Löffel aus der Schale holen, in Stücke schneiden und in einen Mixer geben. Zitronensaft, Salz und Pfeffer hinzugeben und alles pürieren. Nochmal mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Für dieses Gericht habe ich das erste Mal Kimchi (gesprochen: Kimtschi) im Bioladen eingekauft.
Kimchi hat seine Wurzeln in Korea und es handelt sich um fermentiertes Gemüse ähnlich unserem Sauerkraut. In Korea wird es hauptsächlich mit Chinakohl hergestellt. Es kann auch aus Rettich, Frühlingszwiebeln oder Gurken gemacht werden. Ich bin sehr überrascht über den leckeren Geschmack. Es hat eine angenehme Schärfe, wenig Säure und und eine salzige Würze. Man kann es einfach so aus dem Glas löffeln und bin gerade dabei herauszufinden, wie Kimchi die Essenszubereitung bereichern kann.
Kimchi ist wertvoll für die Gesundheit, denn es enthält lebenswichtige Mineralstoffe, Vitamine, Probiotika und Enzyme. Für den Darm und das Immunsystem sehr zu empfehlen.
Ich habe das Rezept von meiner aktuellen Lieblings-Rezeptquelle, von "Ken Kocht" (nichts Neues für den regelmäßigen Leser ;-) )
Der folgende Aufstrich ist schnell zubereitet und ein besonderes Geschmackserlebnis!
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| Der Aufstrich auf meinem selbstgebackenen Wurzelbrot |
Zutaten: