Posts mit dem Label Avocado werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Avocado werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 31. Oktober 2026

Im Kräuterglück: Bärlauchsamen-Avocado-Aufstrich


Wenn man im Frühjahr diese Pracht sieht, geht einem das Herz auf. Es ist unglaublich schön und der Duft von Knoblauch weht um die Nase. Allerdings geht es im Frühling meist um die Bärlauchblätter und Bärlauchblüten. Bei diesem Rezept habe ich die Samen des Bärlauchs verwendet. 

Beim nächsten Bild kann man erkennen, dass in der Blütenmitte 3 kleine grüne Kapseln zu sehen sind. Wenn sie reif sind, stehen die gestielten Früchte sternförmig vom Stiel ab, wie kleine Ufo's. Das sind je Blüte drei Samenkörner, die dann tiefschwarz, rund, sehr hart und aromatisch werden. Man kann sie sammeln, wenn  die Bärlauchpflanze fast abgestorben ist.

Die Blüten sind sternförmig und weiss (6 Blütenblätter und 6 Staubblätter)

Bärlauch-Avocado-Aufstrich

1 TL Bärlauchsamen
1 Avocado
1 Knoblauchzehe
1 Spritzer Zitronensaft
Salz
Pfeffer

die reifen Bärlauchsamen


  Bärlauchsamen in der elektrischen Kaffeemühle so fein wie möglich mahlen oder im Mörser mörsern. (Die Samen sind sehr hart, es gelingt nicht immer, sie ganz fein zu zerkleinern).

Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen.

Die Knoblauchzehe schälen und in Scheiben schneiden.
Alle Zutaten zusammen fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer noch einmal abschmecken.
Wenn man den Bärlauch-Avocado-Aufstrich aufbewahrt, muss man das Gefäß fest verschließen. Kommt Luft an die Creme, wird sie schnell braun.
Im Kühlschrank maximal zwei bis drei Tage haltbar.

Dienstag, 23. September 2025

Buchweizensalat

 Diesen Salat gab es bereits vor einigen Wochen bei uns, aber ich muss ihn unbedingt noch verbloggen. Und zwar hatte ich einen Rest Buchweizen .... ich weiß schon gar nicht mehr, warum ich diesen ursprünglich gekauft hatte. Und wenn es in meiner Küche zu viel offene Packungen von allerlei Dingen gibt, mache ich mich an die Resteverwertung. Daher begab ich mich auf die Suche nach Rezepten für Buchweizen und bin auf verschiedene Salate gestoßen. Dieser sommerliche Salat mit Bohnen, Mais, Avocado und Gemüse hat mich sofort angesprochen. Und er wurde nachgemacht. Wir waren positiv überrascht, da der Salat wirklich lecker war (mein Mann auch). So, dass ich mir das Rezept gemerkt habe und deshalb verblogge.

Denn manchmal, wenn ich irgendwelche Reste verwerte und nur alles zusammenwerfe, tendiere ich dazu, das Maß zu verlieren oder zu viele Zutaten "zu verwerten", dass nicht besonders Tolles dabei rauskommt. Daher bin ich in diesem Fall ein Fan von Rezepten als Grundlage - leicht abgewandelt wird sowieso meistens. Wie genau nehmt ihr das mit den Rezepten?

Bei eat this gibt es das Rezept für den Buchweizensalat.

Donnerstag, 13. Oktober 2022

So simpel und so gut: Avocado-Aufstrich

Oft sind die einfachen Dinge die besten. Bei Nahrungsmitteln ist es ja sowieso sympathisch, wenn diese ohne eine ewig lange Zutatenliste mit Konservierungsstoffen auskommen.

Manchmal braucht es nicht viel. In diesem Fall braucht es keine lange Zutatenliste. Nur vier Dinge: eine Avocado, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Daraus kann man einen wunderbaren Avocado-Aufstrich kreieren. Durch das Pürieren wird er so richtig schön cremig, daher mag ich ihn als Brotaufstrich oder Dip noch lieber als in Stücke geschnittene Avocado.


Avocado-Aufstrich

1 Avocado
1 TL Zitronensaft
Salz
Pfeffer

Das Avocadofleisch mit einem Löffel aus der Schale holen, in Stücke schneiden und in einen Mixer geben. Zitronensaft, Salz und Pfeffer hinzugeben und alles pürieren. Nochmal mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Dienstag, 9. August 2022

Avocado-Kimchi-Brotaufstrich

Für dieses Gericht habe ich das erste Mal Kimchi (gesprochen: Kimtschi) im Bioladen eingekauft.

Kimchi hat seine Wurzeln in Korea und es handelt sich um fermentiertes Gemüse ähnlich unserem Sauerkraut. In Korea wird es hauptsächlich mit Chinakohl hergestellt. Es kann auch aus Rettich, Frühlingszwiebeln oder Gurken gemacht werden. Ich bin sehr  überrascht über den leckeren Geschmack. Es hat eine angenehme Schärfe, wenig Säure und und eine salzige Würze. Man kann es einfach so aus dem Glas löffeln und bin gerade dabei herauszufinden, wie Kimchi die Essenszubereitung bereichern kann.

Kimchi ist wertvoll für die Gesundheit, denn es enthält lebenswichtige Mineralstoffe, Vitamine, Probiotika und Enzyme. Für den Darm und das Immunsystem sehr zu empfehlen.

Ich habe das Rezept von meiner aktuellen Lieblings-Rezeptquelle, von "Ken Kocht" (nichts Neues für den regelmäßigen Leser ;-) )

Der folgende Aufstrich ist schnell zubereitet und ein besonderes Geschmackserlebnis!

Der Aufstrich auf meinem selbstgebackenen Wurzelbrot

 Zutaten:

1 Avocado
halbe Mango
2 EL Kimchi (oder nach Belieben mehr)
 
Zubereitung:
 
Die Avocado aufschneiden, den Kern rausdrücken und das Fruchtfleisch in eine Schüssel löffeln.
Kimchi dazugeben.
Die Mango schälen und das Fruchtfleisch auch mit Hilfe eines Schälers in Streifen dazugeben.
Vermischen und schmecken lassen.
 
 

Montag, 27. August 2018

Trendfrühstück Smoothie-Bowl

Sie sind in aller Munde (wohl auch im wortwörtlichen Sinne 😉): Smoothie-Bowls scheinen der neue Trend zu sein. Bei solch allgemeinen Food-Trends bin ich doch immer sehr interessiert, und probiere sie aus reiner Neugierde gerne aus. So auch mit den Smoothie-Bowls. Beim Smoothie-Trend bin ich auch voll mit eingestiegen, muss aber zugeben, dass ich nie wirklich regelmäßig Smoothies gemacht habe. So ungefähr jedes halbe Jahr mache ich auch mal einen, zuletzt mit frischen Wildkräutern. Aber ich schwöre nicht auf sie als schnelle und leckere Mahlzeit. Nur etwas zu trinken ist irgendwie etwas mager, finde ich. Auch wenn so ein Smoothie sehr nahrhaft sein kann.
An den Smoothie-Bowls gefällt mir, dass man etwas aus einer Schüssel löffeln kann. Schon mal besser als nur trinken. Und ich habe so viel so schön angerichtete Bowls gesehen, da kann man seiner Kreativität ja richtig freien Lauf lassen. Das Bild von meiner Bowl ist sicher kein Paradebeispiel, was das angeht. Aber immerhin sind die Johannisbeeren aus dem Garten. Bei meiner nächsten Bowl gebe ich mir etwas mehr mühe. Auch wenn es bei mir nicht täglich etwas in der Art geben wird, es wird wieder eine Smoothie Bowl geben. Allein schon, weil ich so oft alte Bananen rumliegen habe, und die lassen sich so super verwerten.

Das Rezept unten wurde nach einer Anleitung aus der Runner's World angepasst. Bei meinem nächsten Versuch (da ist leider gar kein gutes Bild entstanden), habe ich gefrorene Himbeeren mit Sojajoghurt und einer Banane püriert. Und alles mit Cashews und weißer Schokolade garniert, nach der folgenden allgemeinen Anleitung für Smoothie Bowls.


Smoothie-Bowl mit Banane, Kakao und Beeren

für 1 Portion

125 ml Milch (bei mir Hafermilch)
1 Banane
1/2 Avocado
1 EL Kakaopulver
1/2 TL Zimt
1 EL Erdnussbutter
etvl. etwas Ahornsirup 
frische Beeren (bei mir Heidel- und Johannisbeeren)
Kokosraspeln

Das Fruchtfleisch der Banane und Avocado in Stücke schneiden. Dann mit der Milch, dem Kakao, dem Zimt und der Erdnussbutter pürieren. Nach Geschmack mit etwas Ahornsirup nachsüßen. Mit den Beeren und Kokosraspeln garnieren.

Sonntag, 23. Juli 2017

Sommersalat mit Johannisbeerdressing

Mit diesem Salat hat mich mein Sohn Lukas im letzten Jahr empfangen, als ich ihn besucht habe und eine lange Busfahrt hinter mir hatte. Es war ähnlich heiß wie die letzten Tage. Das Besondere an diesem Salat ist das Dressing. Durch die Johannisbeeren ist es sehr aromatisch und ganz besonders erfrischend. Jetzt wo es wieder rote Johannisbeeren gibt, ist es höchste Zeit, diesen leckeren Salat
selbst zuzubereiten.


Sommersalat mit Johannisbeerdressing 

für 4 Portionen

Zutaten für das Dressing

150 g  abgezupfte Johannisbeeren
2 TL Rohrzucker
3-4 EL weißer Balsamico
 Olivenöl
Salz 
Pfeffer

Zutaten für den Salat 

 1 Kopf Salat (lollo verde)
1 Avocado
2 Kugeln Mozarella
1 Mango
300 g Cocktailtomaten
Dill
Basilikum

Die Johannisbeeren mit dem Rohrzucker in einer Pfanne erhitzen, mit weißem Balsamico ablöschen und 5-10 Minuten köcheln lassen bis die Johannisbeeren zerfallen sind. Abkühlen lassen. Anschließend Öl dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Salat waschen und zerkleinern. Die Zutaten in Würfel schneiden. Dill und Basilikum waschen, trocken tupfen und zufügen. Das Dressing unterheben und servieren.

Die Mango kann durch Pfirsich, Nektarine
 oder  Erdbeeren ersetzt bzw. ergänzt werden.
Statt Mozzarella kann auch Feta-Käse verwendet werden.

Donnerstag, 16. Februar 2017

Avocado-Pasta mit Kapern, Zitrone und Kräutern nachgemacht


Das Rezept für Spaghetti mit Avocado und getrockneten Tomaten von Gourmande ist ja im Laufe der Zeit zu einem meiner liebsten Pastarezepte geworden. Und die Nudeln sind auch sehr beliebt bei anderen (da sie so schnell gemacht sind, habe ich oft vorgeschlagen, sie zu kochen, wenn ich Besuch hatte. Und fast alle wurden bei dem Rezept neugierig).

Neulich veröffentlichte die gleiche Blogautorin ein Rezept für Pasta, ebenfalls mit Avocado, dazu aber Kapern und Zitrone und frischen Kräutern. Avocado in Pasta find ich super, Zitrone und Kapern auch (wie in diesem Rezept zum Beispiel). Also ausgewählte, spannende Zutaten (nicht gerade die klassischen Zutaten für eine Tomaten- oder Carbonara-Sauce) neu gemischt. Und auch diesmal wieder total lecker. Ganz nach dem Motto: Pastarezepte kann man nicht genug haben ;-) Denn meistens werden meine Nudelsaucen besser, wenn ich nach einem Rezept mit ausgewählten Zutaten koche und nicht alle Reste aus dem Kühlschrank, die vielleicht auch noch passen könnten, hineinschmeiße. Danke auch für dieses Rezept, Gourmande.


Sonntag, 22. Januar 2017

Winter-Wohlfühl-Salat mit roten Beten, Avocado und Sprossen

Als ich im Dezember wieder ein Mal dran dachte, selbst Sprossen zu ziehen, berichtete Elisabeth passenderweise zeitgleich über einen Salat mit Sprossen, roten Beten, Avocado und Pinienkernen. Alle Zutaten bis auf die Pinienkerne hatte ich da, so habe ich den Salat ganz spontan nachgemacht, aber einfach mit Walnüssen anstatt Pinienkernen.


Schaut am besten gleich bei Elisabeth vorbei für das Rezept. Die Zutaten für den Salat habe ich zwar schon alle genannt (bis auf das Dressing, welches ganz ähnlich wie mein Standard-Dressing ist), aber dort findet ihr auch noch ein paar schönere Bilder. Ich habe den Salat nämlich an einem Tag fotografiert, an dem es gar nicht richtig hell wurde. Dafür haben wir jetzt Winter inklusive schönem Wetter. Also passend für einen Winter-Wohlfühlsalat, der seinen Namen verdient!

Mittwoch, 28. September 2016

Heute gibt es Sandwich: fällt die Wahl etwas schwer.....

Bei einem Bäckereibesuch beim Cappuccinotrinken habe ich in der "Bäcker-Blume" geblättert. Die dort beschriebenen Sandwiches und vor allem die Bilder haben mich motiviert unsere Abendbrote bunter, vielseitiger und gesünder zu gestalten. Die Sandwichs können natürlich auch mit "Deckel" zubereitet werden um außer Haus als Picknick oder Vesperbrot zu stärken.

Sandwich Nr. 1

i

Avocado-Tomaten-Sandwich

Zutaten für 2 Portionen:

1 unbehandelte Zitrone
10 Cherrytomaten
1 reife Avocado
1 kleine Zwiebel
4-6 Stiele Schnittlauch
grob gemahlener Pfeffer
 4 EL Frischkäse
2 große Scheiben Mehrkornbrot

Zubereitung:

Die Zitrone heiß abwaschen und trocken reiben. Die Hälfte der Zitronenschale in eine Schüssel reiben. Zitrone halbieren, eine Hälfte auspressen, die andere in Spalten schneiden. Cherrytomaten vierteln. Avocado halbieren, den Stein herausnehmen. Fruchtfleisch schälen und in Würfel schneiden. Mit den Tomaten in die Schüssel zur Zitronenschale geben und mit etwas Zitronensaft mischen.

Zwiebel abziehen und fein würfeln. Schnittlauch hacken. Zwiebel und Kräuter in die Schüssel geben und alles mit Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken. Die Brothälften mit Frischkäse bestreichen. Avocado-Mix darauf verteilen.
Mit den Zitronenspalten garniert servieren.

 Sandwich Nr. 2

 

Vollkornbrötchen mit geröstetem Gemüse und Erbsenmus

Zutaten für 2 Portionen:

1/2 rote Paprika
1/4 Aubergine
Olivenöl
3 EL Frischkäse
6 EL Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
2 EL gerösteter Sesam (bei mir schwarzer Sesam)
1/2 Bund Koriander 
grob gemahlener Pfeffer
einige Tropfen Zitronensaft
2 Vollkornbrötchen

Zubereitung:

Paprika waschen, trockentupfen und in 6-8 Streifen schneiden. Aubergine waschen, trockentupfen und in Scheiben schneiden. Auberginenscheiben und Paprikastreifen in einer Grillpfanne oder Bratpfanne 4-6 Minuten braten, dabei zweimal wenden. Frische Erbsen in kochendem Wasser etwa drei Miunuten blachieren, tiefgekühlte nach Packungsangabe zubereiten und in eine Sieb abgießen. Erbsen mit einer Gabel oder einem Stabmixer grob zerkleinern. Die Hälfte des Korianders grob hacken (ich hatte leider keinen frischen und habe Pulver verwendet) und mit dem Sesam unter das Erbsenmus mischen. Mit Pfeffer oder etwas Zitronensamt abschmecken.
Vollkornbrötchen aufschneiden und mit dem Frischkäse bestreichen. Dann das Erbsenmus auf die Brötchen streichen. Mit Auberginenscheiben und Paprikastreifen belegen und mit dem restlichen Koriander garniert servieren.

Mittwoch, 27. April 2016

Chili vegetarisch - mit Mais, Bohnen, Tofu (und Schokolade)

Es passt so schön zum Wetter, dieses wärmende und nahrhafte Chili - denn hier schneit es. Also der ideale Zeitpunkt, dieses winterliche Gericht noch zu verbloggen (auch wenn ich in den letzten Tagen auch schon die Spargelsaison eingeweiht habe).

Ich mag ja Chili richig gerne - und zwar vor allem wegen der Schärfe, die der Name des Gerichts schon sagt. Seit ich Vegetarierin bin, war ich passiv auf der Suche nach einem Rezept für ein Chili nach klassischer Art mit Bohnen und Mais. Passiv heißt, dass ich darauf gewartet habe, durch Zufall auf einem von mir gelesenen Blog ein Rezept zu entdecken. Und es kam auch .. und zwar von einer meiner Lieblingsadressen: Gourmande.


Wetterbedingt und da ich alle Zutaten daheim hatte, habe ich das Rezept für das Chili con Tofu ziemlich schnell nachgemacht. Das Räuchertofu finde ich natürlich besser als sämtliches Hackfleisch, ich bevorzuge auch in diesem Fall wie so oft diese vegetarische Alternative. Die Avocadoscheiben oben drauf fand ich auch eine schöne, milde Ergänzung und irgendwie passend, da ich sowohl Chili als auch Avocados mit Mexiko verbinde. Und für meine Verhältnisse war ich mutig, und habe am Schluss Zartbitterschokolade untergerührt. Die hab ich dann aber gar nicht rausgeschmeckt. Lag wohl daran, dass ich auch wirklich nur 1/2 Rippe untergerührt habe, beim nächsten Mal kann ich dann die ganze Rippe für die Portion wagen und sehen, ob sich geschmacklich was ändert.

Zum hundersten Mal: Danke für das Rezept, Gourmande!

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Chili-Mousse-au-Chocolat (avocadobasiert)

Der Avocado-Schoko-Pudding war bei mir ja besonders im letzten Jahr der Renner, aber auch in diesem Jahr hab ich ihn noch ab und zu zubereitet. Avocado als Basis für ein Dessert in Mousse- bzw. Puddingkonsistenz eignet sich wirklich hervorragend, es wird schön cremig und Avocado ist einfach viel gesünder als alles andere.

Chili und Schokolade ist ein ganz anderes Thema. Ich war seeehr skeptisch, als ich zum ersten Mal von der Kombination gehört habe. Nachdem ich öfter davon gehört hatte, hab ich sie aber doch auch mal ausprobiert und fand den Geschmack gar nicht so schlecht und irgendwie spannend (immer brauche ich es aber nicht). So hat mich die Chili-Mousse-au-Chocolat aus dem E-Book von nu³ (siehe Link unten) mit Avocadobasis dann doch sofort angesprochen. Besonders gut haben mir übrigens die Kakao-Nibs darin geschmeckt - sehr schokoladig, aber nicht süß. Dass "nur" mit Datteln und Kokosblütenzucker gesüßt wird, gefällt mir ebenfalls. Also alles in allem ist diese Mousse ein Geschmackserlebnis, und ein gesundes obendrein. Wer mal was Neues probieren will und der Chili-Schoko-Kombination zugetan ist, der sollte sich dranwagen.

Im Rahmen von meinem Preisrätsel kann man übrigens Kakao-Nibs und Kokosblütenzucker gewinnen.


Das Rezept ist aus dem E-Book zum Thema Energie von nu³:

VisualNaviEnergyCampaign_995x114px

Chili-Mousse-au-Chocolat

 für 4 Portionen 

2 Avocados 
2 EL Kakaopulver 
5 EL Kakao-Nibs (z.B. nu3 Bio Cocoa Nibs) 
1 TL Vanillepulver (bei mir Eiweißpulver)
2 EL gehackte dunkle Schokolade 
10 Datteln 
2 EL Kokosblütenzucker (z.B. nu3 Bio Kokosblütenzucker) 
½ rote Chili (bei mir entkernt)

Datteln für 30 Minuten in Wasser einweichen. Avocado schälen und entkernen und gemeinsam mit den Datteln und den Kakao-Nibs in einem Mixer fein pürieren. Bei Bedarf etwas von dem Einweichwasser hinzugeben. Kakao, Chili, Kokosblütenzucker und Vanillepulver hinzufügen und erneut pürieren. Die Masse auf kleine Schüsseln verteilen, mit gehackter Schokolade garnieren und für zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. 

Dienstag, 1. Dezember 2015

Ein toller Energielieferant: Avocado-Champignon-Salat


Zu der Kooperation mit nu³ für die Preise des kulinarischen Sudoku's kam es, da mir eine nette Mitarbeiterin einen Guide zum Thema "Energie tanken" zugeschickt hat, speziell für die Jahreszeit, in der es draußen kalt und viel dunkel ist. Ich fand das E-Book sofort ansprechend, als ich einen Blick hineinwarf. Es sind schöne, motivierende Bilder drin, zudem gibt's eine Definition des Wortes "Energie" und (um jetzt mal zum hier wesentlichen Punkt zu kommen) ein paar Rezepte. Die haben mich ebenfalls sofort angesprochen. Als erstes habe ich einen Avocado-Champignon-Salat nachgemacht. Avocado's habe ich ja speziell im letzten, sportintensiven Jahr schätzen und lieben gelernt - als nährstoffreiches, äußerst vielseitig verwertbares Nahrungsmittel. Und so haben sie mir auch im Salat mit Champignons sehr gut geschmeckt. Bei mir gab's saisonbedingt auch noch ein wenig Feldsalat dazu. Das Dressing fand ich übrigens auch klasse - es schmeckt durch die Limette ganz intensiv sauer und durch den Kokosblütenzucker intensiv süß.

Unten könnt ihr den Link zum Guide sehen. Und falls ihr auch mal den Geschmack von Kokosblütenzucker kennen lernen wollt (der schmeckt nämlich genial nach karamell und ist gesünder als ganz normaler, weißer Zucker), dann macht doch bei meinem aktuellen Preisrätsel mit, denn dort kann man ihn gewinnen!

VisualNaviEnergyCampaign_995x114px

Avocado-Champignon-Salat

für 4 Vorspeise-Portionen (oder 2 große Portionen)

400 g Champignons
2 Avocados 
4 Tomaten 
1 Limette 
2 EL Schwarzkümmel-Öl (bei mir Leinöl)
Basilikum (bei mir getrocknetes Basilikum)
1 EL Kokosblütenzucker (z. B. nu3 Bio Kokosblütenzucker) 
Salz & Pfeffer

Avocados von Schale und Kern befreien und in Streifen schneiden. Tomaten waschen und Champignons putzen. In Scheiben schneiden und zur Avocado geben. Limettensaft mit Öl und Zucker vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Salat geben. Anrichten und mit Basilikum dekorieren.



Hier geht's zum kulinarischen Sudoku:

Freitag, 9. Januar 2015

Die Entdeckung alternativer Brotaufstriche jenseits von Wurst, Käse und Marmelade

Der klassische Brotbelag heißt Wurst, Käse oder zum Frühstück auch Marmelade. Dieser hat bei mir derzeit erst Mal ausgedient, da es so viel spannendere und gesündere Alternativen zu entdecken gibt. Ein Streifzug durch ein Reformhaus oder kleinen Bio-Supermarkt kann dabei sehr inspirierend sein, denn dort gibt es in der Regel eine grosse Auswahl an Aufstrichen auf verschiedenen Zutaten. Oft sind diese aus Gemüse und Nüssen zusammengemixt. Und sofern man einen Mixer besitzt, kann man diese auch sehr leicht selbst herstellen. Ein Mixer oder Pürierstab ist allerdings unabdingbar.
Der zuletzt von mir hergestellte Aufstrich besteht aus Cashewnüssen, Paprika, Avocado, Thymian und Tomatenmark. Die genauen Mengenverhältnisse gibt es beim Zentrum der Gesundheit, meiner Rezeptquelle (ich habe etwas mehr Tomatenmark verwendet). Anleitung ist simpel, alles mixen. Heraus kommt ein wohlschmeckender, sättigender, cremiger und gesunder Brotaufstrich.


Anmerkung: anhand des Geschirrs auf dem Foto kann man sehen, dass ich bereits umgezogen bin und mich in der Wohnung einer lieben Freundin befinde. Ihr Geschirr ist so schön, dass ich mich kaum traue, es zu benutzen. Andererseits ist es natürlich ein paradiesischer Zustand für einen Food Blogger ;-)

Samstag, 11. Oktober 2014

Farbenfroh: gemischter Salat mit Avocadodressing

Ich esse oft Salat. Ich esse oft Avocados. Ich esse Avocadostücke oft als Beigabe im Salat. Ich habe aber auch schon Salat mit Avocadosauce nebendran gegessen. Auf die Idee, die Avocado ganz offiziell als Salatdressing zu deklarieren, bin ich aber nie gekommen. Darauf musste ich erst auf Petronella Petersilie's Blog aufmerksam gemacht werden.


Für das Dressing habe ich einfach eine Avocado zusammen mit dem Saft einer halben Zitrone püriert und mit Salz und Pfeffer gewürzt. In dieser Form werden die gesunden Fette der Avocado mit der Säure der Zitrone kombiniert - die perfekten Substitute für Öl und Essig also. Erst hatte ich mir überlegt, noch ein wenig Balsamico, Sahne oder Senf hinzuzufügen. Dann habe ich es aber gelassen, da das Dressing bereits so fein und so natürlich lecker geschmeckt hat. Ich habe zum Schluss nur noch eine ganz fein gewürfelte Schalotte und etwas gehackte Petersilie unter das Dressing gemischt. Kann man alternativ aber auch einfach über den Salatteller streuen.

Die ganze Avocado hat bei mir für 2 Portionen (=grosse Salatteller, die auch satt machen) gereicht.


Eine ganz, ganz tolle Idee! Vielen Dank für die Inspiration, Petra!

Sonntag, 22. Juni 2014

Avocado und Kuchen

Bestimme Rezepte touren durch sämtliche Blogs, nachdem ein Blogger den Anstoss gegeben hat. Im Fall, dass mir das Rezept schon aufgefallen ist, als ich es zum ersten Mal auf einem Blog erblickt habe, so heisst es nach der dritten Erscheinung auf einem von mir gelesenen Blog: Nachmachalarm! 
Das verhielt sich jüngst beim Avocado-Kuchen so. Schon als Judith ihn verbloggte, wurde ich äusserst neugierig. Als ich ihn dann bei Christina sah, noch mehr. Und als ihn schliesslich auch noch Natali nachmachte, musste ich ihn nun auch wirklich backen.


Auch bevor ich Avocados als Bestandteil für süsse Speisen verwendete, waren sie bereits regelmässig in Salaten, Dipps und Brotaufstrichen. Seit der Entdeckung des genialen Avocado-Schoko-Puddings erfreuen sich die Früchte bei mir noch grösserer Beliebtheit. Der Avocado-Schoko-Pudding wird aktuell jedem, der bei mir zu Gast ist, als Dessert vorgesetzt. Aber auch im Kuchen können sie sich sehen lassen! A propos "sehen", der Rührkuchen bekommt durch die Avocado wenig überraschend eine schöne, hellgrüne Farbe. Und zum Geschmack: Der ist durch die Avocado schön cremig, aber gleichzeitig ist der Kuchenteig sehr saftig. Ohne dass man die Avocado zu sehr schmeckt. Wir fühlten uns bei der Verkostung an andere Rührkuchen mit Gemüse, wie zum Beispiel dem Zucchini- oder Karottenkuchen erinnert, die im Ergebnis ebenfalls sehr saftig schmecken, ohne dass das Gemüsearoma irgendwie unpassend hervortritt.

Dienstag, 27. Mai 2014

Ein nahr- und herzhafter Frühstücks-Burrito

Wenn ich Bohnen oder Kichererbsen selbst koche, dann mache ich immer gleich eine grosse Ladung von ca. 250 g (ungekochte Ware). Sonst lohnt sich das Prozedere mit Einweichen und dann 1-2 Stunden Garen nicht. Die gekochten Hülsenfrüchte reichen dann für ein paar Portionen. Es ist natürlich eine Möglichkeit, gleich einen Teil einzufrieren. Aber selbst dann bleibt in einem 1-Personen-Haushalt noch mehr als genug übrig. So gab's die zuletzt von mir abgekochten schwarzen Bohnen in Form von der neulich vorgestellten Burritofüllung, dann im Salat, und schliesslich für eine weitere Burritofüllung: heute stelle ich euch diese sehr nahrhafte Version vor. Neben den Bohnen kommen Avocadostücke, Rührei und Joghurt in die Füllung. Das Rezept kommt aus der Runner's World und wird dort als Breakfast Burrito betitelt. Nach einem morgendlichen Lauf oder einer frühen Sporteinheit kann man so ein herzhaftes Frühstück aber durchaus vertragen. Und dass gesundes und nahrhaftes Essen für die schnelle Regeneration des Körpers wirklich wichtig ist, ist ja auch kein Geheimnis ;-)


Zum Burrito gab's bei mir (wie empfohlen) eine Tomatensalsa, nach meinem Rezept hier:

Dienstag, 15. April 2014

Auf's Brot oder nicht: Curry-Eier-Salat

Ich antizipiere jetzt mal, dass nach Ostern der ein oder andere hier - anders als ich - ein paar hartgekochte Eier übrig hat. Und dafür präsentiere ich eine Verwendungsmöglichkeit: einen Curry-Eier-Salat.

Ein derartiger "Salat" mit Curry und Rosinen scheint ein Klassiker zu sein und stand bei mir schon lange auf der Nachmachliste. Gibt's oft auch mit Hühnerfleisch, wie in meinem ursprünglich gemerkten Rezept. Das Fleisch ist jetzt bei mir den hartgekochten Eiern gewichen.


Das Rezept hierfür habe ich aus einem Artikel aus der Runner's World, in dem Sandwich-Ideen vorgestellt werden: Strategien für ein gesünderes Sandwich. Anstatt wie im Original einen Bagel habe ich als Grundlage für mein Sandwich ein Burger-Brötchen genommen. Und da das Rezept aus einer Läuferzeitschrift stammt, wo doch die Avocado ein Läufer-Superfood ist (im Ranking sicher unter den Top 10 dieser Kategorie), wundert es mich nicht, dass noch mit Avocadoscheiben garniert wird ;-) Und warum das alles so gesund ist, kann man auch dem obigen Linkfolgend nachlesen.

Die Kombination aus Curry und Rosinen im Salat fand ich super (süß-salzig eben). Allerdings bin ich nicht der grösste Fan von hartgekochten Eiern, deshalb fand ich den Curry-Eier-Salat als Ganzes nur mittelmässig. Der Brotbelag aus dem gleichen Artikel der Runner's World mit mit Mandelmus, Birnenscheiben und Ziegenkäse war noch viel mehr nach meinem Geschmack.

Samstag, 12. April 2014

Avocado-Schoko-Pudding mit Wow-Effekt

Nun gibt's mal wieder ein Rezept mit Experimentcharakter. Der Name Avocado-Schoko-Pudding lässt das schon erahnen. Aber spätestens als ich die Auflistung der Zutaten für den rohen, veganen Avocado-Schoko-Pudding zum ersten Mal las, dachte ich: "Da wäre ich nieee selbst darauf gekommen, die Zutaten zu mischen." Nämlich: Avocado, Kokosöl, Ahornsirup, Kakaopulver, Balsamico, Sojasauce und Salz. Aber bekanntlich finde ich das Ausprobieren solcher Kombinationen extrem spannend. In diesem Fall ist das nachmachen auch ziemlich simpel, da die Zutaten nur püriert werden müssen. Und nach der Kostprobe sag ich nur: "Ich hätte nie gedacht, dass ich davon soooo begeistert bin. Einfach nur genial lecker!"


Das Rezept habe ich auf dem Jogblog aufgegabelt. Julia hat dort auch die Videoanleitung von Laura Miller auf youtube verlinkt. Ist sympathisch und dauert nur zwei Minuten, finde ich daher sehenswert:


Kokosöl habe ich übrigens extra für diese Pudding-Aktion gekauft (bin im Reformhaus fündig geworden). Was den Balsamico angeht, habe ich meine Feigen-Variante genommen, die durch die Süße gut gepasst hat. Durch den hohen Fettanteil ist der Pudding nicht nur schmackhaft, sondern auch ziemlich sättigend. Aber es sind gesunde Fette drin ... und das Nachmachen ist wie gesagt wirklich simpel. Also kann ich die Schlussworte von Julia's Blogbeitrag nur weitergeben: Traut euch!

Das Rezept findet ihr auch unter dem Youtube-Video oder bei Julia, oder hier:

Avocado-Schoko-Pudding

für 2 Portionen (Mengen beliebig erweiterbar ;-))

 1 Avocado
50 ml Ahornsirup
25 g Kakaopulver
1,5 EL Kokosöl
1/2 TL Balsamico
1/4 TL Sojasauce
1/8 TL Salz

Die Avocado in Stücke schneiden. Alle restlichen Zutaten zusammen mit der Avocado pürieren.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Winterliches Avocado-Risotto

Es ist mal wieder die Zeit gekommen, etwas Kreativität in der Küche walten zu lassen: Die Idee, ein Risotto mit Avocado zu kochen, schwirrte mir schon lange im Kopf herum. Und so hatte sie genug Zeit, um zu reifen ... herausgekommen ist beim Umsetzen der Idee in die Tat schliesslich eine Version mit Zitrone. Und anstatt kräftigem Käsegeschmack gab's lieber dezenten Ricotta dazu. Etwas Gemüse darf natürlich auch nicht fehlen. Da Winter ist, entschied ich mich für ein saisonalen, aber auch nicht zu geschmacksdominanten Topinambur: in Scheiben gebraten und dazu serviert. Meiner Meinung nach eine unkonventionelle, frische Risotto-Alternativversion.


Winterliches Avocado-Risotto

für 2 Personen

1/2 Zwiebel
1 TL Öl
125 g Risotto-Reis
ca. 400 ml Gemüsebrühe
1 EL Zitronensaft
1/2 Avocado
150 g Topinambur
1 TL Öl
1 EL frische, gehackte Petersilie
ein paar Zitronenzesten
60 g Ricotta
Salz
Pfeffer

 Die Zwiebel schälen und klein schneiden.  In einem Topf 1 TL Öl erhitzen, die Zwiebel darin für ein paar Minuten glasig dünsten. Nun kann der Risotto-Reis hinzugefügt und mit angeschwitzt werden. Schöpfkellenweise die Gemüsebrühe hinzufügen, dabei während der ganzen Zeit Rühren (dauert ca. 25 Minuten), alles bei mittlerer (bis niedriger) Herdtemperatur. 
Während dessen den Topinambur putzen, waschen, schälen und in dünne Streifen schneiden. In einer Pfanne das Öl erhitzen, und die Topinamuburscheiben darin ca. 7 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die gehackte Petersilie unterheben.
Die Avocado mit einer Gabel zerdrücken oder pürieren. Den Zitronensaft dazugeben. 
Ist der Risottoreis gar, das Avocadopüree untermengen, alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Risotto auf einem Teller anrichten, mit dem Topinambur und dem Ricotta zusammen servieren und nach Belieben noch mit Zitronenzesten dekorieren.

Samstag, 1. Februar 2014

Rote Beete-Avocado-Büffelmozzarella-Kreis

Auch wenn es nicht immer geht, manchmal macht es mir grossen Spass, Essen ganz schön anzurichten. Unabhängig davon, ob es nun fotografiert wird oder nicht: mit Liebe zubereitetes Essen, das auch auf dem Teller noch so aussieht, steigert bei mir den Genuss am Essen. Und ich speise so auch bewusster und langsamer, da ich mir das kleine "Kunstwerk" länger ansehe und überlege, in welcher Reihenfolge ich es aufesse.

Für die unten stehende Kombination habe ich einfach ein paar gängige und favorisierte Zutaten meiner normalen Einkaufsliste buchstäblich zusammengewürfelt: also zunächst gewürfelt, dann in einen Dessert nzw. Vorspeisenring geschichtet, und Kresse obendrüber gestreut. Nicht nur schön anzusehen, auch gesund und lecker.


 Rote Beete-Avocado-Büffelmozzarella-Kreis

für 2 Portionen

1 rote Beete (ca. 150 g) (roh oder alternativ vorgekocht)
1 EL weisser Balsamico-Essig
1 Avocado
1 EL Zitronensaft
125 g Büffelmozzarella
1 EL Sesamsamen
etwas Kresse zum Bestreuen
 Salz
Pfeffer

Die rote Beete waschen und in einen Topf geben. Diesen soweit mit Wasser füllen, dass die rote Beete bedeckt ist. Das Wasser leicht salzen. Das Gemüse darin 45-60 Minuten gar kochen. Wird bereits vorgekochte Ware gekauft, kann auf diesen Arbeitsschritt logischerweise verzichtet werden. Die rote Beete anschliessend schälen und in kleine Würfel von max. 1 cm Kantenlänge schneiden. Im Anschluss in 1 EL Essig kurz marinieren lassen und mit Salz abschmecken.
Das Fruchtfleisch der Avocado ebenfalls in max. 1 cm grosse Würfel schneiden. Die Würfel sofort mit dem Zitronensaft vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Als letztes den Mozzarella würfeln. Die Stücke mit dem Sesam vermischen.
Einen Dessertring mit 7,5 cm Durchmesser auf einen Teller legen. Zunächst die roten Beete in den Dessertring füllen, als nächstes die Avocado und zum Schluss den Mozzarella. Den Inhalt leicht zusammendrücken (aber nicht quetschen) und den Dessertring lösen. Den fertigen Kreis mit Kresse bestreut servieren.