Das Rezept findet man hier.
Freitag, 21. Januar 2022
Kürbis-Zwiebel-Kuchen à la Ken
Sonntag, 7. Februar 2021
Würzige Spinatpfannkuchen - mit Winterspinat ein Gedicht
Donnerstag, 3. September 2020
Gebackene Feigen - Feigen und Ziegenfrischkäse, eine perfekte Vorspeise
Zu meinem vorletzten runden Geburtstag (vor gut 10 Jahren) haben mir meine Kollegen einen Feigenbaum geschenkt. Es ist ein bayerischer Feigenbaum, der auch in unsren Gefilden gedeihen kann. Nach einem kalten Winter vor ein paar Jahren war ich schon richtig traurig - ich dachte er ist erfroren. Aber aus einem verbliebenen winziger Sprößling ist wieder ein richtiger Feigenbaum entstanden. (Bei Sprößling muss ich immer an Ribbeck auf Ribbeck im Havelland denken) In der Zwischenzeit genießen wir schon seit mehreren Jahren im Juli/August unsere eigenen Feigen.
Und das Rezept, das mir die Kollegen damals dazu geschenkt haben, hatte ich immer noch in meiner besagten Hülle, in der ich Rezepte sammle und irgendwann einmal in die Praxis umsetze.
Dieses Jahr nach 11 Jahren habe ich drangedacht und das Rezept der gebackenen Feigen endlich gemacht. Und sie waren köstlich!!! Ich kann nur empfehlen, es mit schönen reifen Feigen nachzumachen. Außerdem - es kann auch ein leckerer Nachtisch sein.
Die Handschrift meiner Kollegin kenne ich noch............Danke Moni!!
Und das ist das "Originalrezept":
Gebackene Feigen mit Ziegenfrischkäse
Sonntag, 6. Oktober 2019
Pfannkuchentorte mit Mangold - der 2. Versuch
Sonntag, 31. Juli 2016
Gekocht aus dem Schrot&Korn-Kochbuch: Spinat-Pfannkuchen
Das schöne Kochbuch wurde mit vielen Nachmach-Zetteln versehen (nur für Frühjahr und Sommer, die Herbst- und Wintersections habe ich noch gar nicht so detailliert angesehen, damit ich mich noch darauf freuen kann, wenn Saison ist):
Montag, 11. April 2016
Frühlingsgefühle: Omelette mit Bärlauch und Ziegenkäse
Da ich am Wochenende zusätzlich 10 Bio-Eier aus dem Ort erhalten habe und vorige Woche auf einem Kurztrip ein leckeres Omelett mit Bärlauch gegessen habe ... ratet mal, was es bei mir heute gab? Omelett. Morgen übrigens auch. Allerdings ohne den Bärlauch und Ziegenkäse wie heute, da beides aufgebraucht ist. Leider, denn die Kombination war äußerst lecker.
Mittwoch, 29. Juli 2015
Schnittlauch-Ziegenfrischkäse-Bällchen auf Apfel-Kohl-Salat
Ausschlaggebend für diesen Salat war Tanja (Liebe und Kochen) mit ihrem Blogevent mit dem schönen Titel “Sommerabend – Erfrischendes und Leckeres mit Blüten und Kräutern”. Als ich diesen las, musste ich in Bezug auf die Kräuter sofort an den vielen Schnittlauch in meinem Gemüsegarten denken. Und dann wiederum daran, dass ich schon ganz lang mal solche hübschen Frischkäsebällchen ausprobieren wollte, die in Schnittlauch gewälzt werden können. Ursprünglich war mal ein Linsensalat dazu angedacht. Aber gut, ich wohne jetzt ja auf dem Land und kann nicht mal so eben einkaufen fahren wegen ein paar Linsen, da hilft man sich mit dem, was daheim ist. Und das liebend gerne, wenn man von allen Seiten reich mit frischen Lebensmitteln beschenkt wird. Wie mit Gemüse aus dem Krautgarten vom Bruder. Darunter befand dich noch ein Spitzkohl. Eine süßliche Note zum Ziegenfrischkäse fand ich auch sehr passend, daher hab ich noch einen Apfel und Melone in den Salat gegeben.
Samstag, 23. August 2014
Basilikum-Ziegenkäse-Ravioli mit Zucchinisauce
Zurück zu den essbaren Basilikumblättern, die für mich mit ihrem süßlich, ganz leicht herben Geschmack im Sommer als Verfeinerung zahlreicher Salate und anderer Speisen nicht fehlen dürfen, und daher auch im Kräuterkästchen auf dem Küchenfenster zu finden sind. Ravioli kann man mit ihnen auch füllen. In der "Living at home" bin ich auf ein Rezept mit einer vegetarischen Füllung aus Ziegenkäse, Pinienkernen, getrockneten Tomaten und eben Basilikum gestossen, die mich sofort angesprochen hat. Dazu wird eine Käse-Sahne-Sauce mit viel Zucchini serviert. Und da ich ja neulich Sommerurlaub daheim (auch in der Küche) verbracht habe, war das die Gelegenheit, mal wieder eine Session für selbstgemachte Ravioli zu starten. Ein ganz besonderer Genuss - wie immer bei einer solch ausgiebigen Kochaktion.
Das Timing ist bei diesem Rezept nicht so ganz einfach, ich hab es als Herausforderung empfunden, die Ravioli zeitgleich mit der Sauce auf den Tisch zu bringen. Am besten bereitet man den Ravioliteig vor. Dann bereitet man die Füllung vor. Als Nächstes stellt man die Zutaten für die Sauce bereit. Dann macht man die Ravioli. Im Idealfall, wenn man zu zweit ist, kann sich eine Person um die Zubereitung der Sauce kümmern, während die andere die Ravioli fertig zubereitet und kocht. Ist man alleine, so würde ich erst die Ravioli formen und dann beiseite stellen. Dann mit der Sauce beginnen und Wasser für die Ravioli aufsetzen. Und die Ravioli aber erst kochen, wenn die Sauce fast fertig ist, da diese nur wenige Minuten im Wasser sieden müssen. Logistisch gesehen gar nicht so einfach ... aber machbar. Und es lohnt sich.
Donnerstag, 20. Februar 2014
Brunch-Dipps Nr. I & II: Erbsen-Minz-Mus und Ziegenkäse-Dipp
Nummer I, welche auch gut als Brotaufstrich mit Büffelmozzarella gegessen werden kann, sowie als Pesto zu Nudeln, ist das bereits verbloggte Erbsen-Minz-Mus.
Zudem hab ich ganz spontan einen Dipp aus Ziegenkäse, Hüttenkäse und getrockneten Tomaten zubereitet. Das Ganze wird mit Knoblauch (ich hab Pulver genommen, damit es etwas dezenter wird), Zitronensaft und Thymian gewürzt und mit Honig leicht gesüßt. Das Rezept gibt's bei den Küchengöttern. Als ich die Zutatenliste las, dachte ich mir schon, die klingt so lecker, da kann gar nicht mehr schief gehen. Dem war dann auch so. Das Rezept merke ich mir auf jeden Fall als Bereicherung für so ziemlich jedes Buffet.
Sonntag, 9. Februar 2014
Handarbeit: Zitronen-Ziegenfrischkäse-Ravioli
Dank Steph's kompetenter Beratung kam ich sehr zügig in den Besitz einer eigenen Ravioli-Klappform aus Metall, nachdem ich die Frage nach einer geeigneten Form im Hüttenhilfe-Forum gestellt hatte. Mit dem Einweihen von neuen Küchengeräten geht es in der Regel ja ziemlich schnell, dabei ist die Ravioliform keine Ausnahme. Voilà:
So, und nun auch noch zur Zubereitung der Ravioli. Um die Quintessenz einmal vorwegzunehmen: Übung macht den Meister (wobei mir die anderen Raviolirezepte, die ich bei meinen Recherchen vorgemerkt habe, sicher weiterhelfen werden). Der Teig war zwar schnell hergestellt, allerdings hatte ich etwas Mühe damit, gleichmässige Ravioli zu formen: Der Teig hat sich nach dem Ausstechen aus der Form etwas zusammengezogen, ich war mir auch nicht ganz sicher, wie dünn ich ihn ausrollen sollte und wie viel Füllung hineingegeben werden kann. Nichtsdestotrotz, für den ersten Versuch bin ich mit dem Ergebnis sehr glücklich.
Donnerstag, 21. November 2013
Salat mit Extra: Kürbiskern-Krokant
Und noch eine Anmerkung zum Kürbis an sich. Der wird hier gehobelt und dann eine Minute in Wasser blanchiert. Meiner Meinung nach ein guter Kompromiss. So haben die Kürbisstücke noch genug Biss, um als Salat durchzugehen. Allerdings bin ich kein allzu großer Fan von rohem Kürbis, das ist also eine sehr praktische Alternative.
Sonntag, 17. November 2013
Power-Brötchenbelag mit Mandelmus, Birnenscheiben und Ziegenkäse
Beim ersten davon kommt das Mandelmus zum Einsatz (auch so ein angeblich sehr gesundes Produkt ;-)), welches neulich zum ersten Mal in mein Einkaufskorb wanderte.
Ich weiss nicht, ob es die Kombination des Mandelmuses mit Vanille, Zimt oder Honig ist, die das Ganze so genial schmecken lässt. Vielleicht ist es auch die Mischung aller Zutaten zusammen. Auf die Sandwichgrundlage aus dem aromatisierten Mandelmus kommt dann noch frisches Obst in Form von Birnenscheiben und Trockenobst in Form von Aprikosen. Und Ziegenkäse bereichert jedes Essen.
Das Ergebnis sieht zudem noch hübsch und besonders aus.
Sonntag, 3. November 2013
Kürbis-Ziegenkäse-Quiche
Bei meiner Version habe ich mich bewusst für eine relativ pure Variante entschieden, sodass der Geschmack der beiden Hauptzutaten gut durchkommt. Deshalb habe ich keine Zwiebeln, keinen Knoblauch und auch sonst ausser Salz und Pfeffer kaum Gewürze verwendet. Dafür viel Kürbisfleisch, am besten mit etwas Kürbiskernöl gebacken. Und Ziegenkäse sowohl als Frischkäse als auch in fester Form. Nachdem ich neulich den Geschmack von Thymian entdeckt habe, durfte dieser als Ergänzung auch noch dazu.
Damit der Kürbis auch sicher gar wird, habe ich mich entschieden, ihn ihm Ofen ein paar Minuten vorzubacken, anstatt ihn in einer Pfanne zu braten. Diesem Vorgegen liegen praktische Argumente zu Grunde, nämlich dass der Ofen für das Backen der Quiche ja eh erhitzt werden muss und der Kürbis gebacken werden kann, solange der Mürbeteig im Kühlschrank ruht.
Freitag, 25. Oktober 2013
Mein Quinoa-Jahr 2013: Oktober-Rezept
Eigentlich sind vegetarische Substitute für Fleischprodukte für mich kein großes Thema. Denn ich bin ja kein Vegetarier und könnte auch die nicht-vegetarische Variante eines Gerichtes essen, wenn ich denn wollte. Die Wahl meines Quinoa-Rezeptes für Oktober fiel dennoch auf ein eben beschriebenen Produkt: Burger - mit Quinoa als vegetarisches Substitut für Hackfleisch. Die Idee finde ich äußerst kreativ. Leckere Bilder von Quinoa-Burgern hatte ich in letzter Zeit ein paar gesehen (Pinterest und Bloglovin sei dank). Und nachdem ich dann folgendes Rezept für einen Burger bei Love & Olive Oil entdeckt hatte, war ich absolut gewillt, Burger selbst herzustellen.
Burger-Brötchen werden auf Englisch ja "buns" genannt und die Füllung liebevoll "patties" (gibt's dafür einen anderen deutschen Begriff?). Neben dem "patties" aus Quinoa bin ich von dem Ziegenfrischkäse, dem frischen Gemüse und den eingelegten Zwiebeln als Bestandteile des Burgers absolut angetan. Nicht vorrangig, weil es gesund, sondern weil es lecker klingt.
Mittwoch, 16. Oktober 2013
Herbstsalat 2013: Pfifferlingssalat mit Ziegenkäse
Mittwoch, 4. September 2013
Gemüsestrudel mit Ziegenkäse
Thymianzweige zum Gernieren
Mittwoch, 22. Mai 2013
Quesadillas mit Ziegenkäse und Garnelen & ein weiterer Versuch der Maistortillaherstellung
Starten wird mit einer wahnsinnig leckeren Füllung aus Garnelen, Ziegenkäse, Chiliflocken, Cheddar (bei mir) und Sauerrahm. Diese Auflistung klingt gut, oder? Ich habe die Inspiration durch den Blog eat, live, run bekommen. Dort gibt es auch genaue Mengenangaben, man kann die Zutaten aber auch Pi mal Daumen zusammenwürfeln, solange man die einzelne Quesadilla nicht total überlädt ;-) Meine Zubereitungsmethode von Quesadillas findet ihr hier.
Zweitens, und das ist etwas komplizierter: Das Update zu den Tortillas aus Maismehl. Im Rahmen von Enchiladas (ein weiteres geniales mexikanisches Essen) habe ich bereits selbst Maistortillas hergestellt, und zwar aus einem Teil Maismehl (Maizena, wie man es auch hierzulande im Supermarkt bekommt) und drei Teilen normalem Weizenmehl und Wasser. Das hat immer problemlos geklappt. Berichtet habe ich hier darüber. Neugierig war ich dennoch, einnmal Maistortillas nach original mexikanischer Art mit dem entsprechenden Maismehl zuzubereiten, vor allem nachdem mir Evi unter meinen damaligen Post einen Link zum Thema auf ihrem Blog geschickt hat. Masa Harina, das mexikanische Maismehl habe ich im lokalen Spezialitätenladen erstanden. Bei der Zubereitung bin ich so verfahren wie Evi, also Wasser und Maismehl im gleichen Volumenverhältnis mit etwas Salz vermischt und dann daraus Kugeln geformt, diese zu Tortillas ausgerollt und gebacken. Nur muss ich im Ergebnis sagen, dass ich die Tortillas zwar geschmacklich echt lecker fand, aber die Herstellung doch eine ziemlich langwierige Fummelei zwischen Plastikfolien und Mehlklumpen war. Die Aktion war mir zu aufwändig, als dass ich Tortillas aus Maismehl auf die richtig mexikanische Art regelmäßig selbst machen würde. Leichter würde es bestimmt mit einer Tortillapresse gehen. Allerdings lohnt sich Anschaffung eines solchen Gerätes für meinen momentanen Bedarf nicht (eventuell bringe ich aus einem Mexikobesuch irgendwann in der Zukunft ja eine Tortillapresse mit, dann berichte ich darüber).
Also das Fazit: Ich werde die Tortillas entweder wie gewohnt herstellen, ohne das originale Mehl, oder gleich ganz faul Fertigtortillas aus Maismehl kaufen. Es sei denn, irgendwer hat mir einen vielversprechend klingenden Tipp, wie die Herstellung ganz einfach funktioniert ...
![]() |
| Quesadillas mit selbstgemachten Tortillafladen aus Masa Harina |
![]() |
| Guacamole |









































