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Samstag, 25. März 2023

Klassische Nudelsuppe

Neulich habe ich meinen Mann gefragt, was ich denn für unsere Gäste für eine Suppe kochen könnte. Er meinte Nudelsuppe. Letztendlich gab es dann Erbsen-Kartoffel-Suppe mit Minze und Sesam - und zwar aus dem Grund, dass man diese nachmittags vorbereiten und einfach warmhalten kann, ohne dass Nudeln oder Gemüse verkochen. Dennoch haben wir für uns kurz darauf Nudelsuppe zubereitet.


Was für unsere Version klar war: In die Nudelsuppe kommen Erbsen. Karotten. Und Nudeln (wir haben die dünnsten Spaghetti einfach in Stücke gebrochen). Dennoch habe ich ein paar Nudelsuppen-Rezepte durchstöbert, um einen Eindruck zu bekommen. So was wie eine Grundlage war bei uns folgendes Rezept. Allerdings haben wir auf Kohlrabi und Sellerie verzichtet. Auf den Lauch hingegen nicht. Und wir haben auch alles in einem Topf angebraten und gegart. Das ging super. Wir hatten am Ende zwar sehr wenig Brühe, sodass es eher Pasta mit Suppengemüse war, aber wir haben einfach nach Bedarf Wasser mit Gemüsebrühe nachgegossen.

Die Nudelsuppe war sehr lecker und einfach, wird's bei uns sicher wieder geben.

Gemüsebrühe will ich auch bald mal selbst machen - für eine selbstgemachte Flädlesuppe. Aber das ist ein etwas aufwendigeres Projekt, für das man sich Zeit nehmen muss. Es steht aber auf der Liste, ich werde berichten!

Samstag, 5. Juni 2021

Spargel-Gemüsepfanne mit zarter Currynote und Quinoa nachgemacht


Die Spargelsaison wird hier jedes Jahr zelebriert. Der Auftakt der Spargelsaison ist immer der Klassiker: mit Sauce Hollandaise und Kartoffeln. Aus dem Thermomix. Und Spargel mit Kratzede sollte auch einmal pro Saison sein. 

Danach ist auch mal Neues ausprobieren angesagt. Dieses Jahr hat mich Sigrids Spargel-Gemüsepfanne mit zarter Currynote und Quinoa angelacht. Spargel mit einer feinen Curry-Sauce und Quinoa als Beilage? Es war sehr lecker. Quinoa ist eine tolle Alternative zum Reis für ein Curry. Und der Spargel? Der war auch im Curry lecker. Allerdings wird er ein wenig durch die anderen Geschmäcker (Currypaste und Sojasauce sind ja doch recht intensiv) überdeckt. Pur schmecken die Stängel etwas intensiver nahc Spargel.

Ich fand die Sauce allerdings so lecker, dass ich genau das Gericht sicher wieder koche werde, evtl. werde ich im Herbst / Winter den Spargel durch Weißkohl ersetzen.

Sonntag, 24. Februar 2019

Kreuzkümmel-Karotten, Sesam-Erbsen und Quinoa


Ich durfte diesen Sommer eine Woche in Lissabon verbringen. Die Zeit war wunderschön und gerne erinnere ich mich auch an die gute portugiesische Küche. Die folgenden Rezepte habe ich aus meinem Lissabon-Kochbuch nachgekocht.

Die Karotten sind geschmacklich durch den Kreuzkümmel  und durch den schrägen Schnitt für's Auge was Besonderes. Der nussige Geschmack des gerösteten Sesams passt sehr gut zu den Erbsen. Beide Gemüse sind auch wintertauglich, schön zu kombinieren und schnell zubereitet. Bei uns gab es Quinoa dazu.

Kreuzkümmel-Karotten (4 Portionen)

1 TL Kreuzkümmelsamen
3 EL Olivenöl
4 große Karotten, schräg in 5 mm dicke Scheiben geschnitten 
1 Knoblauchzehe, gehackt
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer 

Die Kreuzkümmelsamen mit einem scharfen Messer zerkleinern. Eine Pfanne erhitzen, die Kreuzkümmelsamen hineingeben und etwa 1 Minute rösten, bis sie duften. Dann Olivenöl, 3 EL Wasser, Möhren und Knoblauch zufügen, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Temperatur reduzieren und die Möhren unter häufigem Rühren bissfest garen (bei mir etwa 15 Minuten). Vor dem Servieren noch einmal abschmecken. 


Sesam-Erbsen (4 Portionen)

400 g Erbsen (TK oder frisch)
Salz
1 EL Sesamsamen
2 EL Olivenöl 
 schwarzer Pfeffer
getrocknete Chiliflocken nach Geschmack
2 EL fein gehackte Petersilie

Die Erbsen in einen Topf mit kochendem Salzwasser geben. TK-Erbsen nur einmal kurz aufkochen, frische Erbsen ein paar Minuten kochen.
Parallel in einer trockenen Pfanne die Sesamsamen 1-2 Minuten goldfarben rösten, dabei die Pfanne immer wieder rütteln.
Die Erbsen abgießen und mit dem Olivenöl und dem Sesamsamen mischen.
Mit Salz und Pfeffer und evtl. mit Chiliflocken abschmecken und mit Petersilie bestreuen.


Sonntag, 19. März 2017

Schon wieder ein Tajine-Gericht: diesmal wird's marokkanisch

Meine Tajine-Form nutze ich ja viel zu selten - das denke ich zumindest immer, wenn sie mal wieder im Einsatz ist. Diesmal war es anders. Nach dem letzten Kochen fiel mir direkt eine anstehende Kochesession mit einem Freund ein, von dem ich dachte, dass er sich durchaus für solch einen Kochtopf und aufgrund seiner Reisefreude für exotischere Gerichte interessieren könnte. Also machte ich den Vorschlag, ein marokkanisches Tajine-Gericht zu kochen. Mit allerlei Gemüse und Oliven. Und für das Marokko-Flair Ras el Hanout als Gewürz.

Wir haben die Tajine etwas zu sehr gefüllt und ich hab auch mehr Wasser als angegeben unten rein gefüllt, wodurch es dann etwas zu voll wurde. Also beim Nachkochen ruhig an die angegebenen Mengen halten und lieber nur eine Paprika und normalgroße Kartoffeln nehmen. 

Geschmacklich war das Ergebnis super. Schön viel buntes Gemüse aromatisch gegart eben... da kann ja nicht so viel schief gehen.


Das Rezept ist aus meinem vegetarischen Kochbuch für Tajine's, Da ich beim Einkaufen weder frische Petersilie noch Koriander fand, gab's bei uns einfach frische Kresse dazu. Ging auch wunderbar.

Und wer keine Tajine hat, kann den Eintopf auch so kochen (mache ich für größere Mengen auch):

Marokkanischer Gemüseeintopf

für 3 bis 4 Portionen

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Kokosöl
1 Zucchini (ca. 250 g)
2 Tomaten
6 Kartoffeln (festkochend) (500 g)
3 Karotten (ca. 300 g)
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
200 g Erbsen (TK)
ca. 500 ml Gemüsebrühe
1 EL Ras el Hanout
Salz
Pfeffer
15 schwarze Oliven, entsteint
15 grüne Oliven, entsteint
frische Petersilie

Die Zwiebel schälen und feinhacken, den Knoblauch ebenso.

Die Zucchini waschen, längs vierteln und in Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen und in Stücke schneiden. Die Kartoffeln und Karotten waschen, schälen und dann in dünne Scheiben schneiden. Die Paprika waschen, halbieren, entkernen und ebenfalls in Streifen schneiden.

In einem Topf das Kokosöl erhitzen, und dann die Zwiebeln und den Knoblauch 5 Minuten darin anbraten. Dann das restliche Gemüse inkl. der Erbsen hinzufügen, und alles 3 Minuten weiterbraten. Nun die Gemüsebrühe dazugießen. Den Topfinhalt bei aufgesetztem Deckel einmal aufkochen lassen. Dann die Herdtemperatur etwas zurückschalten und alles ca. 15 Minuten einköcheln lassen, bis das
Gemüse gar ist. Mit Salz, Pfeffer und Ras el Hanout abschmecken und kurz vor Ende der Garzeit die in Ringe geschnittenen Oliven untermengen.

Die Petersilie waschen und feinhacken und den Eintopf damit garnieren.

Mittwoch, 23. November 2016

Erbsen-Kartoffel-Suppe

Eine Erbsen-Suppe wollte ich schon so lange mal machen. Dieses Frühjahr hat meine Mama auch mal eine gemacht und für den Blog vorbereitet - ich meinte aber, das Bild sei wirklich zu schlecht zum veröffentlichen, und so liegt der angefangene Blogbeitrag mit dem Bild, das nicht geht, seit Monaten in den Entwürfen ... und ich werde an die Suppe erinnert.

Auch wenn der Winter gerade eine Pause einlegt, Suppen finde ich außer im Hochsommer immer gut. Diese habe ich nun auch ganz sättigend, gehaltvoll, winterlich gestaltet. Durch die Kartoffeln und Erbsen wird sie schön sämig und durch die Sahne gehaltvoll. Die Minze und der Zitronensaft peppen das etwas auf und sorgen für Frische. Mir hat diese Suppe heute richtig gut getan! Und auch die hellgrüne Farbe war schöner (und fotogener) als erwartet.

Und vielleicht wird irgendwann noch das Rezept für eine Erbsen-Minze-Suppe ohne Kartoffeln veröffentlicht...


Erbsen-Kartoffel-Suppe

für 2 große Portionen

500 g Kartoffeln
250 g TK-Erbsen 
1 Zwiebel
20 g Butter
500 ml Gemüsebrühe
ein paar Blätter frische Minze
100 g Sahne
etwas Zitronensaft
Salz
Pfeffer
Sesam (nach Belieben)

Die Kartoffeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel ebenso. In einem Topf die Butter erhitzen, die Zwiebelstücke darin für ca. 3 Minuten anbraten. Dann die Kartoffeln hinzufügen und alles ca. 3 weitere Minuten anrösten. Nun mit der Gemüsebrühe ablöschen und dann die Erbsen hinzufügen. Alles bei geschlossenem Topfdeckel ein Mal aufkochen lassen und dann für weitere 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Die Minze hacken. Minze und Sahne der Suppe hinzufügen und alles pürieren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen.
Nach Belieben mit Minze und Sesam garnieren.

Mittwoch, 28. September 2016

Heute gibt es Sandwich: fällt die Wahl etwas schwer.....

Bei einem Bäckereibesuch beim Cappuccinotrinken habe ich in der "Bäcker-Blume" geblättert. Die dort beschriebenen Sandwiches und vor allem die Bilder haben mich motiviert unsere Abendbrote bunter, vielseitiger und gesünder zu gestalten. Die Sandwichs können natürlich auch mit "Deckel" zubereitet werden um außer Haus als Picknick oder Vesperbrot zu stärken.

Sandwich Nr. 1

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Avocado-Tomaten-Sandwich

Zutaten für 2 Portionen:

1 unbehandelte Zitrone
10 Cherrytomaten
1 reife Avocado
1 kleine Zwiebel
4-6 Stiele Schnittlauch
grob gemahlener Pfeffer
 4 EL Frischkäse
2 große Scheiben Mehrkornbrot

Zubereitung:

Die Zitrone heiß abwaschen und trocken reiben. Die Hälfte der Zitronenschale in eine Schüssel reiben. Zitrone halbieren, eine Hälfte auspressen, die andere in Spalten schneiden. Cherrytomaten vierteln. Avocado halbieren, den Stein herausnehmen. Fruchtfleisch schälen und in Würfel schneiden. Mit den Tomaten in die Schüssel zur Zitronenschale geben und mit etwas Zitronensaft mischen.

Zwiebel abziehen und fein würfeln. Schnittlauch hacken. Zwiebel und Kräuter in die Schüssel geben und alles mit Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken. Die Brothälften mit Frischkäse bestreichen. Avocado-Mix darauf verteilen.
Mit den Zitronenspalten garniert servieren.

 Sandwich Nr. 2

 

Vollkornbrötchen mit geröstetem Gemüse und Erbsenmus

Zutaten für 2 Portionen:

1/2 rote Paprika
1/4 Aubergine
Olivenöl
3 EL Frischkäse
6 EL Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
2 EL gerösteter Sesam (bei mir schwarzer Sesam)
1/2 Bund Koriander 
grob gemahlener Pfeffer
einige Tropfen Zitronensaft
2 Vollkornbrötchen

Zubereitung:

Paprika waschen, trockentupfen und in 6-8 Streifen schneiden. Aubergine waschen, trockentupfen und in Scheiben schneiden. Auberginenscheiben und Paprikastreifen in einer Grillpfanne oder Bratpfanne 4-6 Minuten braten, dabei zweimal wenden. Frische Erbsen in kochendem Wasser etwa drei Miunuten blachieren, tiefgekühlte nach Packungsangabe zubereiten und in eine Sieb abgießen. Erbsen mit einer Gabel oder einem Stabmixer grob zerkleinern. Die Hälfte des Korianders grob hacken (ich hatte leider keinen frischen und habe Pulver verwendet) und mit dem Sesam unter das Erbsenmus mischen. Mit Pfeffer oder etwas Zitronensamt abschmecken.
Vollkornbrötchen aufschneiden und mit dem Frischkäse bestreichen. Dann das Erbsenmus auf die Brötchen streichen. Mit Auberginenscheiben und Paprikastreifen belegen und mit dem restlichen Koriander garniert servieren.

Samstag, 3. September 2016

Pasta mit Zucchini, Zitrone und Ajvar

Nun kam die erste Zucchiniwelle aus dem Gemüsegarten. Die Pflanzen wurden immer größer und auf einmal hatte ich 7 Zucchinis. Jetzt warte ich auf die zweite Zucchiniladung, die hoffentlich in den nächsten beiden Wochen noch kommt. Jedenfalls gab's bei mir kurz angebratene Zucchinistücke quasi als Beilage zu allem. Aber auch bewährte Pasta und Risotto.

Und ein neues Pastarezept habe ich auch ausprobiert. Eines, welches ich im Schrot&Korn-Kochbuch gesichtet habe - so langsam habe ich mich durch meine Favoriten für den Teil zum Sommer gekocht. Bei der Pasta handelt es sich um Vollkornspaghetti, die sehr schön aussehen mit den grünen Zucchinistreifen und Erbsen. Alles wird mit Ajvar garniert, was hübsch aussieht. Und Zitrone liebe ich ja zu Pasta, schmeckt so schön frisch.

Das Rezept ist übrigens ähnlich wie diese Sommerpasta. Nur ohne Parmesan, dafür aber mit Ajvar. Beide Rezepte sind zu empfehlen für ein schnelles,  aber besonderes Nudelgericht.


Das Rezept steht zwar im neuen Kochbuch der Zeitschrift, ist aber auch auf der Webpräsenz verfügbar: hier entlang, bitte.

Montag, 18. Juli 2016

Pizza mit Ei, Erbsen und Mozzarella

Im Moment arbeite ich ja viel mit To-Do-Listen. Das hilft mir, den Überblick zu behalten und das Abhaken von Aufgaben tut auch gut. Was das Kochen und Backen angeht, so habe ich keine Liste, die ich systematisch abarbeite, aber ganz viele Rezepte oder Dinge im Hinterkopf, die ich gerne mal ausprobieren will. Und damit komme ich gerade trotz der richtigen To-Do-Liste ganz gut voran. Das Kartoffelgratin war zum Beispiel ein wichtiger Schritt. Aber auch eine Pizza mit Ei zu machen, das wollte ich seit langem mal versuchen. Letzte Woche habe ich mir die besondere Pizza gegönnt. Ohne Tomaten, dafür in Grün und mit Ei. Mit Vollkornteig und Schmand. Und Käse natürlich auch, Mozzarella und Parmesan. Sieht nicht nur schön aus. Die Pizza war einfach wahnsinnig lecker.


Ein recht ähnliches Rezept, welches als Inspiration gedient hat, habe ich in einem ganz tollen, neuen Kochbuch gesichtet. Das Kochbuch werde ich bald genauer vorstellen


Pizza mit Ei, Erbsen und Mozzarella

für 2 Portionen 

Teig

200 g Dinkel-Vollkornmehl
5 g Hefe
150 ml lauwarmes Wasser
etwas Zucker
1 Prise Salz
2 EL Öl

Die Hefe mit dem Wasser und Zucker Glatt rühren. Anschließend mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verkneten und den Teig mindestens drei Stunden gehen lassen. Wer weniger Zeit hat, nimmt die doppelte Menge an Hefe und lässt den Teig 45-60 Minuten gehen.

Belag

100 g Schmand
100 g Mozzarella
30 g Parmesan
2 Frühlingszwiebeln
100 g TK-Erbsen
Pfeffer
Salz
2 Eier
etwas Kresse

Den Mozzarella würfeln und den Parmesan in feine Stücke schneiden oder hobeln. Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden.

Den Ofen auf 220°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Den Teig nach der Gehzeit nochmal kurz durchkneten und dann in zwei Teile teilen. Diese dünn auf der bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen. Auf ein Backblech mit Backpapier setzen. Zuerst mit Schmand bestreichen, dann salzen und pfeffern. Nun mit dem Käse sowie den Frühlingszwiebeln und Erbsen belegen und die Pizzen ca. 15 Minuten backen. Nach 5 Minuten Backzeit je ein Ei aufschlagen und auf die Pizza geben.
Vor dem Servieren ein wenig frische Kresse auf der Pizza verteilen.

Mittwoch, 18. September 2013

Risotto mit Gorgonzola, Erbsen und Walnüssen

Der Einleitungssatz für das Rezept, welches ich aus der Berliner Küche nachgekocht habe, beginnt wie folgt: "Risotto koche ich wirklich oft, denn ...". Bei mir ist das Gegenteil der Fall: "Risotto koche ich wirklich selten" Ich musste auf meinem eigenen Blog nachsehen, wann ich zum letzten Mal Risotto gekocht habe (es war übrigens vor knapp zwei Jahren das Kürbisrisotto mit Chorizo). Und ich sag lieber nicht, wie lange die ungeöffnete Risottopackung bei mir rumstand, bevor ich sie für dieses Risotto gebraucht habe. 

Um den obigen Satz zu komplettieren, der einzige Grund ist: "Risotto koche ich wirklich selten, weil es zu viele Alternativen gibt."

Nun hat es aber zum Glück mal wieder geklappt, und ich konnte die Variante mit Gorgonzola, Erbsen und Walnüssen umsetzen. Den Ausschlag zum Nachmachen des Rezeptes hat der Gorgonzola gegeben, der sich im Risotto sehr, sehr gut macht. Er lässt es schön cremig werden, und würzig. Erbsen sind, auch farblich, sehr passend - leider gibt's um diese Jahreszeit keine frischen. Und mit Weisswein angerührtes Risotto finde ich auch super, es hinterlässt ein schönes Grundaroma, und idealerweise geniesst man dann auch ein Glas Wein zum essen, was wunderbar harmoniert. Also alles in allem ein super Risottorezept. Gut war's mal wieder.

Samstag, 25. Mai 2013

Mein Quinoa-Jahr 2013: Mai-Rezept


In der Reihenfolge nach dem Riegelrezept bzw. dem Frühstück und vor ein paar geplanten sommerlichen Salaten, gibt's diesen Monat nochmal was Richtiges mit Quinoa zu essen: eine warme Hauptmahlzeit in Form eines Quinoa-Gemüse-Gratins.


Hierbei handelt es sich um eine Replikation des Bulgurauflaufs mit Romanesco und Paprika, den ich diesen Winter gekocht habe. Wie damals bereits angemerkt, hat das Rezept das Zeug dazu, etwas verallgemeinert und damit zur Grundlage einer Reihe von weiteren gesunden Aufläufen zu werden.

Man kann den Auflauf grob in vier Bestandteile unterteilen: Ein Kohlenhydratbasis aus Körnern (Bulgur, Quinoa, Couscous ...), Gemüse, einen leichten Quark-Eier-Guss und etwas Hartkäse für mehr Würze (und sodass sich das Ganze auch Gratin nennen kann).


Logischerweise bildet Quinoa in der heute präsentierten Version die Körnergrundlage. Für etwas Farbe habe ich schwarzes und weißes Quinoa gemischt.
Und was das Gemüse angeht, klar ... saisonal. Was Ende Mai so viel heisst wie: da ist Spargel drin. Als weitere Gemüsesorte habe ich mich für frische Erbsen entschieden, da mich diese auf dem Markt spontan angelacht haben. Und so wurde aus dem Auflauf projekt- und saisonbedingt nun ein Quinoa-Gratin mit Erbsen und Spargel.


Die Portionsgröße unten würde ich wirklich als eine Portion zum Sattessen beschreiben, bei mir eine "Sportlerportion". Die Rezeptstruktur habe ich allerdings bewusst so gehalten, dass der Auflauf auch nur für eine Person zubereitet werden kann. Aber natürlich auch für mehrere, die Menge einfach mit der Anzahl an Personen multiplizieren.


Quinoa-Gratin mit Spargel und Erbsen

für 1 Portion

50 g Quinoa (bei mir eine Mischung aus schwarz und weiß)
250 g weißer Spargel

75 g Erbsen (frische oder TK)

25 g würziger Hartkäse (bei mir Schweizer Almkäse)
1 Ei
40 g Quark
2 TL Zitronensaft
Salz 
Pfeffer

Quinoa wie hier beschrieben (nach Blieben auch mit Gemüsebrühe anstatt Wasser und Salz) gar kochen, danach gut abtropfen und etwas abkühlen lassen. 

Den Spargel schälen und in 3 cm lange Stücke schneiden. In einem Topf Wasser mit etwas Salz und Zucker erhitzen. Wenn das Wasser kocht, zunächst die Spargelstücke ohne die Spitzen für 5 Minuten kochen, danach auch die Spitzen hinzufügen und den Spargel für weitere 10 Minuten bissfest garen. 
Frische Erbsen schälen. Die Erbsen in einem Topf mit kochendem Wasser garen (ca. 10 Minuten).
Anmerkung 1: Sind die Spargelstangen sehr dünn, muss man die Stangen ohne die Spitzen nicht unbedingt vorkochen, das ist aber besonders bei relativ dicken Spargelstangen ratsam. 
Anmerkung 2: Benutzt man dünne Spargelstangen, kann man die Erbsen auch zusammen mit dem Spargel in einem Topf ca. 10-12 Minuten bissfest kochen.

Den Käse reiben. Den geriebenen Käse, das Ei, den Quark und den Zitronensaft zu einer Sauce verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Nun die Quinoakörner, das Gemüse und die Sauce vermengen und eine Auflaufform mit der Mischung füllen. Bei 200°C im Ofen für 15-20 Minuten backen.

Samstag, 6. April 2013

Tartines mit Mozzarella und Erbsen-Minze-Mus

Bei meinen letzten beiden Beiträgen ging es zufälligerweise auch um Rezepte aus einer (vergangenen) Ausgabe der "Living at Home". Beim den im Titel genannten Tartines schließe ich an diese Inspirationsquelle an. Wenn ich die Zeitschrift durchblättere, finde ich mehrere Rezepte sehr ansprechend und meistens ist eine Idee dabei, die mir so gut gefällt, dass ich sie bald ausprobieren möchte.*  So verhält es sich auch mit den "Tartines mit Mozzarella und Erbsen-Minze-Mus" aus der Ausgabe des Vormonates. Das Rezept gibt's auch hier.


Tartine ist ja ein französischer Begriff für ein offenes Sandwich, das mit allerlei schönen Zutaten nach Wahl belegt werden kann. In diesem Fall bilden bei mir getoastete, dunkle Brotscheiben die Grundlage, die dann mit dem Mus und Käse belegt und mit Minze, Zitrone, frisch gemahlenem Pfeffer und Fleur de Sel dekoriert werden. Sieht schon mal hübsch aus.

Und was den Geschmack angeht, gilt bei Büffelmozzarella bei mir die gleiche Aussage, die ich neulich schon in Bezug auf Ziegenkäse gemacht habe: "Aber hey, was kann denn nicht schmecken, wenn Ziegenkäse Teil eines Gerichts ist?". Denn ich liebe die meisten Käsesorten, aber ganz besonders diese beiden Kandidaten. Und das Erbsenpesto, frisch durch die Minze und die Zitrone ist unbestritten eine sehr elegante Grundlage für Büffelmozzarella.



* Nicht falsch verstehen: Ich will nicht gezielt Werbung für die Zeitschrift machen (und ich schreibe hier nach wie vor absolut unabhängig von irgendwelchen Sponsoren ausschließlich über meine persönliche Meinung). 

Freitag, 25. Januar 2013

Mein Quinoa-Jahr 2013: Januar-Rezept

Und los geht's mit dem ersten Rezept: Das Spiced Lemon Quinoa von einem Blog namens BetsyLife habe ich mir vor über einem Jahr auf Bloglovin abgespeichert, bevor ich überhaupt wusste, was Quinoa ist. Die Bilder von dem gelben Quinoa (ist mit Kurkuma gewürzt, daher die Farbe) in Verbindung mit den grünen Erbsen und Spinatblättern hat mich aber sofort angesprochen und neugierig gemacht.


Was die Zutaten und Gewürze angeht (Kümmel, Senfkörner, Kurkuma, Koriander, Zitrone ...), so ist die Zusammenstellung doch etwas ausgefallen bzw. orientalisch angehaucht und eventuell für den ein oder anderen etwas zu viel des Guten, wenn man gleichzeitig das Kochen mit Quinoa ausprobiert.


Aus dem oben zuerst genannten Grund ist dieses Rezept aber trotzdem ein schöner Start für mein Quinoa-Projekt, da es eben eine meiner ersten Begegnungen mit Quinoa darstellt. Abgesehen davon hat mir die Kombination auch exzellent geschmeckt.


Und ich bin auch jetzt schon ein riesen Fan von Quinoa geworden, da es schön lange satt macht aber trotzdem überhaupt nicht schwer im Magen liegt. Zum Glück gibt's genügend weitere Rezepte, die schon für die kommenden Monate des Jahres Schlange stehen, auch dank eurer Anregungen :-)

Dienstag, 6. November 2012

Zanderfilet auf Herbstgemüse mit Beurre blanc

Das Highlight an diesem Gericht bildet ziemlich edel bzw. französisch klingende Sauce. Nach meiner Definition kann man die Wörter edel und französisch ja als Synonym verwenden - egal ob als kulinarische Fachbegriffe oder als Grundschritte im Ballett, die französischen Wörter unterstreichen das Edle, Feine, Besondere und Ästhetische. Das aber nur am Rande, wieder zurück zur Beurre blanc: auf so einer Sauce am besten mit Weisswein (da es den hier öfters dazugibt) war ich lang auf der Suche, wenn auch eher unbewusst, denn ich wusste nie so genau, was ich zum Fisch außer Gemüse dazu servieren soll. Aus diesem Grund ist mir wohl das Rezept für "Zander auf Frühlingsgemüse mit Beurre blanc" auf der Seite von Globus sofort ins Auge gestochen. Das Frühlingsgemüse habe ich natürlich der Jahreszeit angepasst, mit den obligatorischen Pastinaken ;-)

Das Gericht als Ganzes war ein Genuss, den Zander gehört nach Lachs zu meiner bevorzugten Fischsorte. Und die Sauce war auch wirklich sehr fein, egal ob als Beurre blanc bezeichnet oder ganz plump als Weisswein-Butter-Sauce.



Für eine Portion habe ich 150 g Zanderfilet in 1-2 TL Bratbutter / Öl angebraten.

Die Gemüsevariation sah bei mir folgendermaßen aus (es ist relativ viel Gemüse, wenn man noch eine andere Beilage zum Gericht reicht, sollte die Mengenagabe auch für 2 Portionen reichen. Ich esse mich allerdings gerne am Gemüse satt):

1 Stück Pastinake (100 g)
1 Kartotte (100 g)
50 g Erbsen (TK)
100 g Gemüsebrühe
1 TL Butter
Salz
Pfeffer

Die Pastinake und Karotte waschen, schälen und in ca.1 cm große Würfel schneiden. Die Butter in der Pfanne erhitzen, dann die Gemüsewürfel hinzufügen und bei mittlerer bis hoher Temperatur 3 Minuten andünsten. Anschliessend mit der Gemüsebrühe ablöschen und die noch gefrorenen Erbsen hinzugeben. Das Gemüse zunächst bei zugedecktem Topfdeckel 5 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Danach den Topfdeckel entfernen und 5 Minuten weitergaren, sodass das restliche Wasser verdampfen kann.

Für die Beurre blanc habe ich folgende Mengenangaben für 1 Portion genommen (siehe Link zum Rezept für die Zubereitung):
2 EL Weisswein
2 El Wasser
25 g Butter
Fleur de sel
   

Samstag, 1. September 2012

Sommerpasta

Vor ein paar Jahren habe die Seite mit dem Rezept für die "Linguine mit Limette, Minze und Erbsen" von Christian Rach aus einer Zeitschrift herausgerissen und aufgehoben (gut, soo viele Jahr kann es auch noch nicht her sein, maximal 3 oder 4, davor hab ich mich eigentlich nicht für Rezepte interessiert). Und immer im Winter habe ich mal meine gesammelten Rezepte angesehen, wobei ich mir vorgenommen habe, diese Pasta im Sommer zu machen. Das mit der Limette und der Minze klingt nämlich so sommerlich und erfrischend.


Der Zeitpunkt meines Posts ist zugegebenermaßen etwas ungünstig, denn wenn man heute zum Fenster rausschaut, dann sieht das nach allem außer Sommer aus. Aber wer weiß, ob's dieses Jahr nochmal besser wird, deshalb verschiebe ich das Rezept hier nicht nach hinten.


Da ich allgemein ein Fan von Zitronengeschmack in Pastasaucen bin (s. hier und hier), hat mir auch diese Variante sehr zugesagt. Das Gemüse macht sich auf jeden Fall auch noch sehr gut zu den Nudeln, der Zitrone und dem Parmesan. Ich habe übrigens Vollkornlinguine benutzt, wie man evtl. auf den Fotos erkennen kann, was der Sache keinen Abbruch getan hat.

Ach ja, noch eine wichtige Information zum Schluss, das Rezept hat auch hier jemand veröffentlicht.

Sonntag, 15. Juli 2012

A photography exercise and spinach-pea-tartelettes

Today I'll write in English. The reason is that I am participating in an exercise in food photography organized by Aparna from My Diverse Kitchen - an idea that I really like, becoming more and more interested in food photography, and well, let's say photography in general. The task of this exercise is to take an overhead food shot - kind of food-related as I use to take landscape or portrait pictures from a different angle.
After thinking a while of the best dish for this exercise, a pasta, a salad or some tart or quiche were on the shortlist. I finally decided to bake some spinach-pea-tartelettes.

I took my pictures outside on the balcony. The pictures are pretty simple with no decoration ( except for the fork or spinach leave) as the pattern of the tartelette filling is already colorful. Here the picture I liked best:

aperture f/5.0, shutterspeed  1/320s , ISO-100,  focal length 18 mm 

And two other ones:

aperture f/5.6, shutterspeed  1/200s , ISO-100,  focal length 55 mm 

aperture f/5.0, shutterspeed  1/250s , ISO-100,  focal length 35 mm 

Spinach-Pea-Tartelettes

for 5 tarteletts ( ∅ 10 cm)

75 g white flour
75 g whole wheat flour
75 g butter
30 ml cold water
1 pinch of salt

200 g fresh spinach
75 g peas, cooked 
100 g of Manchego cheese
3 tablespoons crème fraîche
1 egg
1 garlic clove (optional)
1/2 teaspoon of chili flakes (optional)
salt
pepper

Knead the flour, butter (cut into pieces), walter and salt into a dough. Cover and let it rest in a refrigerator for at least 30 minutes.
Wash the spinach and blanch it for one minute in boiling water. Let it drain afterwards and squeeze out the excess moisture. Rape the cheese. Wash, peel and cut the garlic clove into very fine pieces.
Mix the crème fraîche, the egg, salt and pepper in a bowl and stir the ingredients. Add the spinach, peas, rapes cheese, garlic and the chili flakes and mix all the ingredients.
Preheat the oven to 360°F (180°C). 
Take the dough out of the frigde, roll it out with a rolling pin on a floured surface and garnish the tartelette moulds with the dough. Prick the base of each tartelette several times with a fork. Allocate the filling to the tarteletts and bake them for 20-25 minutes.

Dienstag, 29. November 2011

Couscous mit Gemüse


Couscous könnte mein neues Grundnahrungsmittel werden. Dieses Mal gab's ihn zusammen mit dem Gemüse, das noch im Kühlschrank und der Gefriertruhe vorhanden war (da wird das Thema Resteverwertung wieder aktuell). Auch wenn's sicher nicht wirklich authentisch ist, habe ich noch ein paar Kräuter (Koriander) und Gewürze (Zimt, Kümmel) untergemischt. Das Ergebnis hat mir aber super geschmeckt.


Couscous mit Gemüse

für 2 Portionen

120 g Couscous
180 ml Wasser 
Salz
1 EL Öl (zum Couscous)
1/2 Aubergine
1/2 Zwiebel
150 g Erbsen (TK)
2 Karotten
1 EL Öl (zum Braten)
1 Prise Zimt
1 Prise Kreuzkümmel, gemahlen
1 EL Balsamio-Essig
etwas frischer Koriander
Salz
Pfeffer

Die Aubergine waschen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben von beiden Seiten mit Salz bestreuen, 15 Minuten ziehen lassen und dann das Salz abwaschen. Die Zwiebel in feine Würfel schneiden. 

Die Karotte waschen und in Scheiben schneiden. Zusammen mit den Erbsen 5 Minuten in kochendem, gesalzenem Wasser garkochen. 

Die Auberginenscheiben vierteln. In einer Pfanne Öl erhitzen, die Auberginen darin anbraten, nach 3 Minuten die Zwiebeln hinzugeben und Minuten bei mittlerer Temperatur auf dem Herd lassen, mit Salz und Pfeffer würzen. Am Schluss eine Prise Zimt und Kümmel und 1 EL Balsacmico-Essig untermischen. Den Koriander hacken.

Während dessen 180 ml Wasser zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, 1 Prise Salz, 1 El Öl und den Couscous hinzufügen. Bei zugedecktem Topfdeckel 5 Minuten ziehen lassen.

Couscous und das ganze Gemüse mischen. Mit Korianderblättern garniert servieren.

Donnerstag, 18. August 2011

Mittagessen auf dem Balkon

Ja, mein Essen konnte ich heute auf meinem sonnigen Balkon genießen. Das Wetter der letzten Zeit bleibt jetzt absolut unkommentiert, viel mehr freue ich mich, dass ich in meiner neuen Wohnung einen richtigen Balkon habe! Bisher gab's in meinen Bleiben entweder ein Zimmer ohne Balkonzugang, gar kein Balkon in der Wohnung oder nur einen Wintergarten, der dann als Wäschetrockenraum oder Mülllager zweckentfremdet wurde. Nun ist mein großer Balkon echt das Highlight der Wohnung. Die Küche ist nicht gerade die modernste (gelbe Fliesen). Aber immerhin ist sie groß genug, gut ausgestattet, und ich kann darin schalten und walten wie ich will.

Wie heute: Es gab Thai pineapple fried rice. Das Rezept habe ich bei Kevin auf seinem Blog Closet Cooking entdeckt. Gebratenen Reis in dieser Art habe in während meiner Thailand-Reise vor ein paar Jahren neben sämtlichen Curries und Pad Thai auch mal gegessen - es war alles traumhaft. Und nicht zuletzt, weil die thailändische Küche schön scharf ist.

Auf der Seite Darlene's Thai Food Blog, auf die auch Kevin verweist, gibt es noch eine Menge anderer thailändischer Rezepte. Der gebratene Reis ist auch meiner Meinung nach wie von Darlene beschrieben ein "Thai heavenly pineapple fried rice".


Ich habe mich grundsätzlich an die Vorlagen gehalten, aber die Shrimps weggelassen (obwohl sie sicher auch passen). Hier mein Vorgehen (dabei behaupte ich nicht, dass das Ergebnis ganz authentisch ist):

Gebratener Reis mit Ananas nach Thai-Art

 für 2 Personen

120 g Reis
1 Knoblauchzehe
1 rote Chilischote
1 Schalotte
40 g Cashew-Nüsse
50 g Rosinen
150 g Ananas 
50 g Erbsen
1 Frühlingszwiebel
frischer Koriander
3 TL Öl
1 Ei
3 TL Gemüsebrühe
3 TL Sojasauce
2 TL Currypulver
1 TL Zucker

Den Reis in leicht gesalzenem Wasser gar kochen. Während dessen folgende Zutaten klein schneiden: Schalotte, Knoblauch und Chilischote. Nüsse. Ananas. Frühlingszwiebel und Koriander. Die restlichen Zutaten bereit stellen (es wird nachher ziemlich schnell nacheinander alles in die Pfanne gegeben).


Nun das Öl in der Pfanne erhitzen. Dann die Schalotte, und nach 2 Minuten den Knoblauch und die Chilischote für weitere 2 Minuten darin anbraten. Das Ei hinzugeben und bei mittlerer Temperatur 1 Minute rühren. Anschließend Gemüsebrühe, Sojasauce, Curry und Zucker in die Pfanne geben. Ich habe Tiefkühlerbsen verwendet, und sie ebenfalls an dieser Stelle noch gefroren in die Pfanne getan. Als nächstes die Cashew-Nüsse dazugeben. Den Reis unterheben und rühren, bis alles vermengt und der Reis warm ist. Als letztes Ananas und Rosinen dazutun und alle Zutaten vermischen. Den Reis mit dem gehacktem Koriander und den Frühlingszwiebelstücken bestreut servieren.