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Montag, 27. April 2020

Rhabarberkuchen mit Sauerrahmguss

Rhabarberzeit! Backzeit! Wie beim Mohnkuchen habe ich schon zwei tolle Rezepte für Rhabarberkuchen: den Rhabarber-Baiser-Kuchen (ebenfalls ein Familienrezept) und den Rhabarber-Pudding-Kuchen. Aber:

Mein Freund mag eigentlich keinen Rhabarber: viel zu sauer. Eine Ausnahme gibt es – den Rhabarberkuchen seiner Mutter. Letztes Jahr habe ich ein Stück von diesem Kuchen probiert. Genau war er mir nicht mehr in Erinnerung, aber er war lecker, und anders als meine Rhabarberkuchenrezepte. 
In der Hoffnung, dass mein Freund mitbacken und mitessen würde, schlug ich vor:
»Lass dir von deiner Mutter doch mal das Rhabarberkuchenrezept geben.«
»Das wir nicht so einfach, sie hat kein genaues Rezept.«

Die besten Bäcker brauchen kein Rezept, sie arbeiten nach Gefühl. Das ist beachtlich, jedoch nicht so einfach, wenn man eine Sache nachmachen will, und kein genaues Gefühl hat.

Per Telefon hat sie und das Rezept dann durchgegeben. Ungefähr. 
»Du weißt nicht zufällig, wie lange zu den bäckst?«
»Nö. Bis er halt gut ist.«

Wir haben die Zutaten und Vorgehensweise mitgeschrieben. Ich war voller Hoffnung, dass wir das so  schaffen. 
Zuerst der Mürbeteig. Ich glaube, noch nie hat jemand so liebevoll eine Form mit Teig ausgekleidet wie mein Freund. Dann den Rhabarber schälen, mit Zucker übergießen und warten.
Die Form mit Teig und Rhabarber in den Ofen geben. Bis der Teig halt fertig ist.
Und dann den leckeren Guss mit Sauerrrahm und Haselnüssen drüber ... und fertig backen. Bis der Kuchen schön braun ist.
Es hat geklappt! Wir hatten den leckersten Rhabarberkuchen. Und den stolzesten Kuchenbäcker.


Da der Kuchen so gut geworden ist, und auch wie im Original, habe ich das Rezept gleich brav aufgeschrieben. Jetzt können wir ihn wieder machen. Und ihr auch. Ich kann es euch empfehlen! Der Kuchen ist schön saftig, und der Boden schön knusprig. Diese Art Guss kannte ich auf Rhabarberkuchen noch nicht - passt sehr gut. 

Der Kuchen schmeckt auch kühlschrankkalt vorzüglich.


Rhaberberkuchen mit Mürbeteig und Sauerrahmguss

für eine Springform mit 24 cm Durchmesser

Zutaten für den Mürbeteig:
250 g Mehl
140 g Butter, kalt
70 g Zucker
1 Ei

Zutaten für die Füllung:
800 g Rhabarber (vor dem Schälen, ohne Blätter)
100 g Zucker

Zutaten für den Guss:
3 Eier
120 g Zucker
75 g gemahlene Haselnüsse
200 g Sauerrahm

Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben. Die Butter in Stücke schneiden. Alles zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Diesen bis zur Weiterverarbeitung im Kühlschrank aufbewahren.

Den Rhabarber waschen, schälen und ca. 1 cm lange Stücke schneiden. Die Rhabarberstücke in ein Sieb geben, mit dem Zucker bestreuen und 45 Minuten ziehen lassen. Den Saft abschütten.

Den Ofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Den Teig aus dem Kühlschrank holen und ausrollen. Eine Springform auskleiden und dabei einen ca. 3 cm hohen Rand ziehen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Den abgetropften Rhabarber in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Den Kuchen ca. 35 Minuten im Ofen backen.

Währenddessen den Guss herstellen: Die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen und beiseite stellen. Das Eigelb mit dem Zucker, den Haselnüssen und dem Sauerrahm verrühren. Zuletzt das Eiweiß unterheben.

Den Kuchen aus dem Ofen holen und den Guss auf dem Rhabarber verteilen (der Guss geht über den Teigrand hinaus). Den Kuchen circa 25 Minuten fertigbacken, bis die Oberfläche goldbraun ist.


Freitag, 24. Mai 2019

Rhabarber trifft Marzipan - noch eine Tarte

Wie wenn wir noch nicht genug Rhabarber-Rezepte hätten. Meine Begeisterung für diese schönen Stangen (die Blätter finde ich übrigens noch schöner als Blumen in der Vase) wächst von Jahr zu Jahr. Bei jedem Einkauf nehme ich vorsorglich gleich mal eine Portion nach Hause. Und immer fällt mir was damit ein. 

Dieses Mal eine Tarte. Besonders an dem Rezept finde ich, daß auf den Mürbeteig eine Marzipanplatte gelegt wird. Dadurch bleibt der Teig trotz des saftigen Rhabarbers knusprig.
Außerdem finde ich die Farbkombi des Rhabarbers und der Pistazien auch für das Auge sehr schön.

Mein Mann hat beim Verzehr der Tarte verlauten lassen: "Die Marzipansüße bändigt die Säure des Rhabarbers." Wenn man so poetisch urteilt, muss der Kuchen geschmeckt haben!


Das Rezept findet man hier. Ich habe allerdings reines Dinkelvollkornmehl und 10 g Butter mehr für den Teig verwendet.

Mittwoch, 24. April 2019

Rhabarber-Pie - saftig und erfrischend

 

Nun ist es soweit. Ich habe auf dem Markt den ersten deutschen Spargel und auch schon Rhabarber entdeckt und Beides gleich mitgenommen. Eigentlich brauche ich keine neuen Rhabarberkuchen-Rezepte mehr. Ich habe bereits mehrere gute davon und schaffe es nicht, jedes in der Rhabarber-Saison einmal zu machen. Trotzdem jetzt nochmals was Neues. Und zwar ein Rhabarber-Pie mit frisch gemahlenem Weizenvollkornmehl und einer leckeren Rhabarber-Orangenfüllung. Was ich gleich erwähnen möchte: der Teig ließ sich sehr gut verkneten, ausrollen und auch der "Deckel" ist nicht gebrochen. 
Ganz besonders hat uns die Verbindung Rhabarber/Orange mit Zimt geschmeckt.
Wirklich sehr saftig und erfrischend.


 Rhabarber-Pie

für eine Form mit 26 cm Durchmesser

Für den Teig:
300 g Weizenvollkornmehl
1/2 Päckchen Backpulver
75 g Butter
1 Ei
1 Eiweiß
5 EL Milch
1 Prise Salz

Für die Füllung:
1 kg Rhabarber
150 g Zucker
1 TL Zimt
Schale von 1 Orange
2 EL Speisestärke

1 Eigelb
1 EL Milch

Mehl und Backpulver mischen. Butter in Stückchen schneiden. Ei und Milch verquirlen. Die Prise Salz zufügen und alles zu einem Teig verkneten. Zugedeckt etwa 30 Minuten kalt stellen. 

Rhabarber waschen, die dünne Haut abziehen. In etwa 2 cm lange Stücke schneiden, mit Zucker, Zimt und Orangenschale (fein mit dem Gemüsehobel abgerieben) mischen. Langsam aufkochen, zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 2 Minuten dünsten.

Die Speisestärke mit kaltem Wasser glattrühren, unter den Rhabarber mischen, aufkochen und etwa 2 Minuten köcheln lassen. Dann abkühlen lassen.

Den Ofen auf 180 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Form mit Butter einfetten. Zwei Drittel des Teiges auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Den Boden der Form auslegen, einen etwa 2 cm hohen Rand formen. Rhabarber darauf verteilen. Den restlichen Teig zu einem Deckel ausrollen, darauflegen, mit einer Gabel einstechen, die Ränder festdrücken. Eigelb und Milch verquirlen. Die Pie damit bestreichen. Im Ofen etwa 30 Minuten backen.     

Dienstag, 12. Juni 2018

Rhabarber schnell nochmals genießen: Rhabarber-Tiramisu


Ich habe mich extra nochmals schlau gemacht. Es reicht noch......... Stichtag ist erst der 24. Juni. Dann sollte man keinen Rhabarber mehr ernten. Bei mir ist es bei Rhabarber wie bei Spargel.Jedes Jahr nutze ich die begrenzte Erntezeit bewusster und vielseitiger. Im letzten Jahr habe ich verschiedene Arten von Kompott (Rhabarberkompott mit Mango und Rosmarin, Rhabarberkompott mit Ingwer) ausprobiert. Dieses Jahr Rhabarbergelee und jetzt noch dieses Tiramisu. Durch die gerösteten Löffelbisquits ist es "crunchy" und der Vanillezucker macht es auch besonders.

Seit ich vor 2 Jahren ein paar Tage in Bristol in England verbracht habe, denke ich zudem an das nette gemütliche Cafe "rhubarb". Ich fand den Namen für das kleine Cafe erfrischend wie der Rhabarber und habe einige Stunden dort verbracht.
 


Hier findet man das Rezept dazu. Eine Anmerkung: Ich habe statt der 5 EL Vanillezucker 2 Päckchen Bourbon-Vanillezucker und 3 EL Rohrzucker verwendet.

der Rest am Folgetag sieht nicht mehr so schön aus, ist aber durchaus noch sehr lecker

Sonntag, 6. Mai 2018

Garten trifft Wald - Rhabarbergelee mit Waldmeister

Es ist so wunderbar, was der Frühling hervorzaubert und was die Natur alles bietet. Nach Genuss unseres geliebten Bärlauchpestos, dem frischen Schnittlauch aus dem Kräuterbeet und dem ersten Spargel, geht es schon weiter mit Rhabarber. Willkommen kulinarischer Frühling - wie schön, dass es die verschiedenen Jahreszeiten gibt. 


vorbereitetes Glas mit Waldmeister - fast zu schade zum Gelee einfüllen
Waldmeister wächst in schattigen Orten in Laub- und Mischwäldern. Es war keine Problem welchen im Wald zu finden. Man kann aber auch Waldmeister beim Gärtner im Topf kaufen. Waldmeister soll übrigens beruhigend und krampflösend wirken.


wenn kein Glas mehr voll wird, fülle ich den Rest immer in kleine Schälchen zu sofort probieren

 Rhabarbergelee mit Waldmeister

Zutaten: 

1,5 kg frischer Rhabarber
1 Hand voll Waldmeister
500 g Gelierzucker 2:1
1 Limette

Rhabarber putzen, abspülen, in etwa 2 cm lange Stücke schneiden und mit 600 ml Wasser aufkochen. Bei kleiner Hitze etwa 10 Minuten kochen lassen

Den Fruchtbrei in ein mit einem angefeuchteten Tuch ausgelegtes Sieb geben, abtropfen und abkühlen lassen. Etwas ausdrücken (der Saft wird anschließend benötigt, den also nicht weggießen).

Waldmeister abspülen, sehr gut trocken schütteln und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Die Blätter in heiß ausgespülte Schraubgläser verteilen.

900 ml vom abgetropften Rhabarbersaft abmessen und zusammen mit dem Gelierzucker und dem ausgepressten Saft der Limette in einem großen Topf verrühren. Unter Rühren langsam aufkochen und 4 Minuten sprudelnd kochen lassen.

Auf einem flachen Teller eine Gelierprobe machen. Bleibt das Gelee flüssig, noch weitere 3 Minuten kochen und die Probe wiederholen.

Das fertige Gelee sofort randvoll in die Gläser füllen. Die Gläser sofort verschließen und für 5 Minuten auf den Deckel stellen. Währen des Abkühlens die Gläser zwischendurch erneut auf den Kopf drehen, damit sich die Blätter im Gelee gleichmäßig verteilen. 

Mir ist es leider nur bei einem Glas gelungen, daß man den Waldmeister schön sieht.
In den anderen Gläsern ist er zusammengesackt.

Ausbeute vom doppelten Rezept

Das Gelee hat eine sehr ansprechende Farbe und einen sehr feinen leckeren Geschmack. Wir haben damit auch schon eine Nachspeise mit Naturjoghurt, Chiasamen und Kürbiskernen gesüsst

Montag, 23. April 2018

Ein Rhabarberkuchen in klein

Juhu, nun ist es Frühling und so viele gute Dinge haben wieder Saison. Als erstes freue ich mich immer über den Bärlauch, dann kommt der Rhabarber, dann natürlich der Spargel und dann sämtliche Beeren .... aber nun zum Rhabarbar. Kuchen habe ich dieses Jahr schon zwei Mal gebacken - bewährte Rezepte. Einmal den Rhabarberkuchen mit Pudding und Streuseln und jüngst das Familienrezept des Kuchens mit Mürbeteig, saftiger Rhaberberfüllung und Baiser. Dieses Mal allerdings in meiner kleinen Springform mit 18 cm Durchmesser. Ich habe die Zutaten einfach mehr oder weniger halbiert und die Backzeiten etwas verkürzt. Heraus kam ein süßer, kleiner Rhabarberkuchen. Absolut geeignet, wenn man nur für 2-3 Leute backt. Siehe unten für das Rezept.

Als nächstes steht bei mir nun noch die Rhabarbermarmelade mit Organgen und Walnüssen an, welche von so vielen Gästen gelobt wurde. Nun geht gerade das letzte Glas zuende ... also Zeit für Nachschub.


Kleiner Rhabarberkuchen mit Baiser

für eine Springform mit 18-20 cm Durchmesser

Zutaten für den Mürbeteig:
 2  Eigelb
60 g Butter
125 g Mehl
25 g gemahlene Mandeln
  35 g Zucker

Zutaten für die Füllung:
400 g Rhabarber 
125 g Zucker
25 g Speisestärke

Zutaten für das Baiser:
2 Eiweiß
10 g Zucker

Die Rhabarberstangen waschen, schälen und in 1 cm lange Stücke schneiden, dicke Stangen vorher längs durchschneiden. Den Rhabarber mit 125 g Zucker vermischen und über Nacht abgedeckt stehen lasen.
Am nächsten Tag: Den Ofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Eier trennen, Eiweiße aufheben. 

Aus den Eigelben, der kalten, in Stücken geschnittenen Butter, sowie Mehl, Mandeln und 75 g Zucker einen Mürbeteig herstellen. Den Mürbeteig in Klarsichtfolie einwickeln und eine Weile in den Kühlschrank stellen (dann lässt er sich besser ausrollen, es geht aber auch ohne Kaltstellen). 

Mit dem Teig die Springform auslegen sowie einen ca. 3 cm hohen Rand formen. Den Mürbeteigboden 15 Minuten vorbacken.

Solange die Füllung vorbereiten: Die Rhabarberstücke abgießen und dabei den Saft auffangen. 325 ml abmessen. Ca. 50 ml des Saftes mit 50 g Speisestärke vermengen, bis es keine Klumpen mehr gibt. Den Rest der Flüssigkeit aufkochen, die Stärke einrühren, alles unter Rühren ein Mal aufkochen lassen. Zuletzt die Rhabarberstücke untermengen. Die Füllung etwas abkühlen lassen und dann auf dem vorgebackenen Teig verteilen. Alles weitere 15 Minuten backen.

Das Eiweiß mit dem Zucker steif schlagen. Die Baisermasse auf den Kuchen geben und nochmal 10 Minuten fertig backen. 

Sonntag, 7. Mai 2017

Rhabarbertarte

Auf die Suche nach Rezepten für Rhabarberkuchen musste ich nie gehen, da meine Mama über eine ziemlich umfangreiche Sammlung verfügt. Das Rezept daraus von meiner Oma für einen Rhabarberkuchen mit Baiserhaube haben wir bereits nachgemacht und es war wirklich lecker. Genauso der Rhabarberkuchen mit Pudding uns Streuseln war vor zwei Jahren auch ein voller Erfolg. Letztes Jahr haben wir ein weiteres Rezept aus der Sammlung nachgemacht, welches allerdings nicht ideal geklappt hat. Welches das nun war und was nicht so gepasst hat, daran erinnern wir uns jetzt natürlich nicht mehr (was man nicht gleich aufschreibt, das ist vergessen. Das ist bei mir im Moment leider auch schon nach 30 Sekunden so).

Jedenfalls war es nicht der folgende Kuchen, welchen es letzte Woche gab: eine Art Rhabarbertarte, aus Mürbeteigboden, Rhabarberstücken und einer Füllung aus Sauerrahm. Die Tarte ist schön knusprig durch den Boden, und schön saftig durch die Füllung. Ich fand sie auch genau richtig süß. Relativ schell und einfach zu machen, und doch besonders. Das Rezept wird damit in meine Sammlung an Rhabarberkuchenrezepten aufgenommen.


Rhabarbertarte

für eine Tarteform mit 28 cm Durchmesser

Zutaten für den Mürbeteig:
250 g Mehl
125 g Butter, kalt
125 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz

Zutaten für die Füllung:
700 g Rhabarber
5 EL Zucker
2 Eier
200 g Saure Sahne
6 EL Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
4 EL Mehl

Die Zutaten für den Mürbeteig rasch verkneten und den Teig in den Kühlschrank stellen, solange die weiteren Arbeitsschritte ausgeführt werden. Anschließend den Teig ausrollen und in der Tarteform auslegen und einen Rand formen.

Den Ofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Den Rhabarber schälen, in dünne Scheiben schneiden und mit 5 EL Zucker vermengen.
Die Eier mit der sauren Sahne, dem Zucker und Vanillezucker und dem Mehl vermengen, dann den Rhabarber hinzufügen, alles vermischen und in die Tarteform geben. 

Alles 50-60 Minuten backen (bei mir 60 Minuten).

Sonntag, 5. Juni 2016

Was das Frühjahr bietet: unter anderem leckeren Rhabarber

Ich wußte schon immer, daß Rhabarber gesund ist. Anläßlich dieses Blog-Beitrages habe ich aber nachgeforscht. Und er ist es wahrlich. Neben vielen anderen gesunden Vitaminen und Mineralstoffen enthält er Vitamin K für ein gesundes Knochenwachstum. Wie Lachs und Spinat hat er sehr viel Calcium zu bieten. 
Ich habe statt des Weizenmehls 100 g frisch gemahlenen Dinkel und 1 Ei mehr verwendet, das wertet den Auflauf noch auf. Er hat uns sehr gut geschmeckt - erfrischend und fluffig.
Das Rezept stammt aus einem Prospekt von unserem lokalen Bio-Supermarkt.

Als Auflauf für ein süßes Mittagessen

 Rhabarber-Auflauf

2 Stangen Rhabarber (bei mir 300 g fertig gerichtet)
3 Eier
100 g Weizenmehl
250 g Magerquark
1 Zitrone (Saft und geriebene Schale)
50 g Zucker
1 Prise Salz
Butter
1 TL Backpulver

Rhabarber abziehen und in Stücke schneiden. In einer Pfanne mit etwas Butter und 2 EL Zucker 3 Minuten andünsten bis der Zucker geschmolzen ist. Zur Seite stellen.

Die Eier trennen und das Eiweiß mit 50 g Zucker und 1 Prise Salz steif schlagen. Eigelb, Mehl mit Backpulver, Quark, Zitronensaft und Zitronenschale vermischen. Den Eischnee unterheben und alles in eine gebutterte Auflaufform füllen.

Den Rhabarber zusammen mit dem geschmolzenen Zucker auf der Masse verteilen.
Im Backofen bei 180 ° Celsius backen bis der Auflauf etwas Farbe angenommen hat.
Lecker dazu eine Kugel Vanilleeis oder frisch geschlagene Sahne.
Wem es noch zu sauer ist, kann Zimt und Zucker darüberstreuen.

Die Reste können kalt mit einem Klecks Sahne auch als Nachtisch serviert werden

Samstag, 23. Mai 2015

Noch schnell vor dem Saisonende: ein Rezept für Rhabarber-Orangen-Marmelade

Der Einstieg erfolgt mit einer kleinen organisatorischen Sache: Wie angekündigt wird mich meine Mama in nächster Zeit ab und zu vertreten und hier Gastbeiträge schreiben, während ich meinen Umzug und mein Projekt in Angriff nehme. Sprich, die Artikel können entweder von ihr oder von mir stammen. Ich habe ihr einen eigenen Account dafür eingerichtet, es ist also bei jedem Beitrag unten zu erkennen, wer der Autor ist. Auch der folgende Beitrag wurde von meiner Mama verfasst (es geht um meine Lieblingsmarmelade). Diesmal kündige ich es noch an, jetzt werde ich es dann nicht mehr tun. Und ihr könnt euch ja überraschen lassen bzw. am Schreibstil erraten, wer von uns beiden auf diesem Blog aktiv ist!

"Noch ein Rezept unserer netten Gartennachbarin, diesmal eines für Marmelade. Wir waren zu zweit und haben gleich das doppelte Rezept gemacht. Wie immer beim Marmeladekochen ist es wichtig, daß der Topf groß genug ist. Das Rezept macht etwas Arbeit, aber es lohnt sich - deshalb kann es nicht schaden, auch gleich 2 Kilo Rhabarber zu verarbeiten, damit man ein paar Gläser Marmelade erhält.
Beim gemeinsamen Vorbereiten unserer Zutaten habe ich mit meiner Tochter über die Möglichkeit diskutiert, die Marmelade ohne Gelierzucker zuzubereiten (sie meinte, Gelierzucker sei unter den Food Bloggern eher verpönt).
Meine Erinnerungen aus Kindheitstagen sind in dieser Hinsicht eher negativ behaftet:
Ich weiß um die Enttäuschung meiner Mutter, wenn die Marmelade nicht bestanden ist. 
Uns Kindern ist der süße Aufstrich der Marmeladenbrote dann über die Finger gelaufen, auf Tisch und Boden getropft und es war somit eine ziemlich klebrige Angelegenheit.
In diesem Fall musste der Inhalt der Marmeladegläser zurück in den Topf geschüttet werden und wenn die Aufmerksamkeit nach weiteren Stunden des Köchelns nachgelassen hat, ist die Marmelade zu allem Überfluss ab und zu auch noch angebrannt. Natürlich ist das auch passiert weil das Marmeladekochen so nebenbei passieren musste.
So kann ich gut dazu stehen, Gelierzucker zu verwenden, was die Zubereitungszeit von
Marmelade überschaubar und gelingsicher macht. Aber ich weiß, daß es noch andere Möglichkeiten gibt und lasse mich in dieser Hinsicht gerne inspirieren. Wie macht ihr Marmelade?"


Rhabarber-Orangen-Marmelade

1 kg Rhabarber
2 kleine Bio-Orangen
1 Vanilleschote
100 g Walnüsse
500 g Gelierzucker
100 g Zucker

Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Orangenschale reiben, die weiße Haut abziehen und die Frucht würfeln. Die Walnüsse hacken. Das Mark der Vanilleschote auskratzen.
Alle Zutaten in einen Topf geben, erhitzen und 5 Minuten
sprudelnd kochen lassen, dabei ständig umrühren. Bevor es überkocht, die Hitze reduzieren - die Masse soll aber wirklich kochen während der 5 Minuten.

Die Marmelade noch heiß in die vorbereiteten Gläser füllen, die Gläser abputzen und zügig die Deckel draufmachen.

Sonntag, 10. Mai 2015

Von Mutter zu Mutter - ein Rhabarberkuchenrezept



Beim Stöbern in der Rezeptesammlung für Rhabarberkuchen meiner Mama bin ich letzte Woche auf ein ganz besonderes Rezept gestoßen: eines meiner bereits seit einiger Zeit verstorbenen Oma. Es steht auf einem von ihr handgeschriebenen Zettel und allein dieses Schriftstück ist somit eine besondere Erinnerung (ich liebe Handgeschriebenenes, vor allem in unserer computerdominierten Welt. Das motiviert mich auf's Neue, mehr von Hand zu schreiben. Zum Beispiel auch Rezepte). Das Backen des Kuchens nach dem Rezept aber ebenfalls, und ganz besonders passend fand ich es heute, am Muttertag.

Den Kuchen bestehend Mürbeteig, Rhabarberfüllung und Baiserhaube haben wir sehr zum Kaffee am Nachmittag genossen. Das Familienrezept kommt auf jeden Fall in meine Rezeptesammlung mit de Prädikat "besonders wertvoll". Die Original-Anleitung ist für geübte Bäcker/-innen geschrieben, die nicht jeden Schritt haargenau erklärt brauchen. Ich hab ein paar Dinge bei meiner Mama durch Nachfragen abgeklärt. Schon beim Mürbeteig blieben mir einigeFreiheitsgrade, da die Anleitung lediglich besagt: "Mürbeteigboden mit Eigelb". Ich habe mich für einen Boden mit ein paar gemahlenen Mandeln entschieden. Und meine Vorgehensweise unten detailliert festgehalten, auch die Temperatur, bei der ich den Kuchen gebacken habe.


Rhabarberkuchen

für eine Springform mit 24 cm Durchmesser

Zutaten für den Mürbeteig:
  3 Eigelb
125 g Butter
200 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
  75g Zucker

Zutaten für die Füllung:
850 g Rhabarber (Nettogewicht nach dem Schälden: ca 750 g)
250 g Zucker
50 g Speisestärke

Zutaten für das Baiser:
3 Eiweiß
15 g Zucker

Die Rhabarberstangen waschen, schälen und in 1 cm lange Stücke schneiden, dicke Stangen vorher längs durchschneiden. Den Rhabarber mit 250 g Zucker vermischen und über Nacht abgedeckt stehen lasen.
Am nächsten Tag: Den Ofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Eier trennen, Eiweiße aufheben. Aus den Eigelben, der kalten, in Stücken geschnittenen Butter, sowie Mehl, Mandeln und 75 g Zucker einen Mürbeteig herstellen. Den Mürbeteig in Klarsichtfolie einwickeln und eine Weile in den Kühlschrank stellen (dann lässt er sich besser ausrollen, es geht aber auch ohne Kaltstellen). 
Mit dem Teig die Springform auslegen sowie einen ca. 3 cm hohen Rand formen. Den Mürbeteigboden 20 Minuten vorbacken.
Solange die Füllung vorbereiten: Die Rhabarberstücke abgießen und dabei den Saft auffangen. 325 ml abmessen. Ca. 50 ml des Saftes mit 50 g Speisestärke vermengen, bis es keine Klumpen mehr gibt. Den Rest der Flüssigkeit aufkochen, die Stärke einrühren, alles unter Rühren ein Mal aufkochen lassen. Zuletzt die Rhabarberstücke untermengen. Die Füllung etwas abkühlen lassen und dann auf dem vorgebackenen Teig verteilen. Alles weitere 15 Minuten backen.
Das Eiweiß mit dem Zucker steif schlagen. Die Baisermasse auf den Kuchen geben und nochmal 15 Minuten fertig backen. 

Sonntag, 3. Mai 2015

Rhabarberkuchen mit Pudding und Streuseln

Die kulinarischen Frühlingsboten sind jedes Jahr auf's Neue ein Hochgenuss. Neben dem ersten Spargel gab's bei uns heute auch gleich noch den ersten Rhabarber der Saison. Da ich im Moment immer noch Feuer und Flamme davon bin, eine Küche zur Verfügung zu haben und somit die Möglichkeit, selbst zu kochen bzw. in diesem Fall zu backen, habe ich beim Stichwort Rhabarber gleich geschrien, dass ich natürlich gerne einen Kuchen backe. Ein Kuchen mit Pudding UND Streuseln schwebte mir vor. Zumindest für den ersten Kuchen der Saison. Da ich noch nie einen Kuchen mit Rhabarber gebacken habe, recherchierte ich zunächst ein wenig im Internet. Das wäre gar nicht nötig gewesen, da im Rezepteordner meiner Mama bereits ein sehr passendes Rezept vorhanden war. Hätte ich lieber gleich mal dort reinschauen sollen. Neben diesem Rezept habe ich dort noch andere interessante und erprobte Rhabarberkuchenrezepte entdeckt, das war also nicht der letzte Kuchen diese Saison. Aber auch nicht das letzte Mal, dass ich genau dieses Rezept gemacht habe. Schmecken tut der Kuchen äußerst frisch und lecker, die Schlagworte Rhabarber, Pudddingmasse und Streusel sind selbsterklärend, wie ich finde.

Unten meine angepasste und für Eigenzwecke sehr ausführlich erläuterte Anleitung für das Kuchenbacken. Die Zuckermenge kam mir erst sehr wenig vor, beim Probieren fand ich den Kuchen dann aber gut, weder zu sauer noch zu süß. Übermäßig süß ist er nicht, wer will, kann den Kuchen noch mit Puderzucker bestreuen. Das wollte ich nicht, weil mir die Oberfläche mit den Streuseln und der Rhabarber darunter so gefallen hat, und die Oberfläche wollte ich nicht mit Puderzucker "zuschneien".


Rhabarberkuchen mit Pudding und Streuseln

für eine Springform mit 24 cm Durchmesser

Zutaten für den Mürbeteig:
150 g Butter
175 g Mehl
50 g Speisestärke
50 g gemahlene Mandeln
1/2 TL Backpulver
1 Eigelb (insgesamt kommen 2 Eier in den Kuchen - Eiweiß wird für die Füllung gebraucht)
100 g Zucker
1 Prise Salz

Zutaten für die Füllung:
Abrieb von einer Bio-Zitrone
2 EL Zitronensaft
250 g Magerquark
1 Eigelb
1 Pck. Vanillezucker
2 Eiweiß
50 g Speisestärke
250 ml Milch 
100 g Zucker

Belag:
375 g Rhabarber 

Vor Backbeginn die Butter aus dem Kühlschrank holen, sodass sie weich wird.
Die Rhabarberstangen waschen, schälen und in 1 cm lange Stücke schneiden.
Den Ofen auf 200°C (Ober- und Unternitze) vorheizen.
Nun den Teig vorbereiten: Die Zutaten (Mehl, Stärke, Mandeln, Backpulver, Eigelb, Zucker, Salz) für diesen in eine Schüssel geben und mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem Mürbeteig verrühren (geht auch von Hand, dann muss die Butter nicht einmal zimmerwarm sein).
Die Zitrone waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Den Abrieb mit 2 EL Saft, dem Quark, Eigelb und Vanillezucker vermengen. Die Schüssel beiseite stellen.
Die Eiweiße steif schlagen.
250 ml Milch abmessen. 50 ml  davon mit der Speisestärke verrühren, bis es keine Klumpen mehr gibt. Die 100 g Zucker mit den restlichen 200 ml Milch in einem Topf zum Kochen bringen, dann die Speisestärke einrühren, alles nochmal aufkochen und eindicken lassen und dann vom Herd nehmen. Die Puddingmasse etwas abkühlen lassen, dann die Quarkmasse einrühren. Als letztes das Eiweiß unterheben.
Zun zurück zum Teig. Zwei Drittel des Teiges abnehmen, und damit die Springform auslegen sowie einen ca. 3 cm hohen Rand formen. Das geht bei warmem Teig auch nur mit den Händen (ein Wargelholz sowie etwas Mehl empfiehlt sich aber für das Ausrollen des Teiges für den Rand). Die Quarkmasse in die Form geben. 
Anschließend die Rhabarberstücke darauf verteilen und ggf. leicht eindrücken. 
Aus dem restlichen Drittel des Teiges Streusel herstellen. Das geht mit den Knethaken des Rührgeräts ganz gut. Die Streusel auf den Rhabarberstücken verteilen.
Den Kuchen für ca. 60 Minuten im Ofen backen (ich habe ihn nach 45 Minuten mit Alufolie abgedeckt, da die Streusel schon genug  Farbe angenommen hatten).

Sonntag, 4. Mai 2014

Riesige Rhabarbermuffins

Am 1. Mai habe ich nach der traditionellen Familienwanderung noch ein paar Stangen Rhabarber aus dem Garten mit nach Hause bekommen. Den Rhabarber habe ich umgehend in Muffins weiterverarbeitet. Das stellt insofern eine Premiere dar, da ich Rhabarber bisher noch nie verbacken, sondern immer zu Kompott oder Crumble weiterverarbeitet habe. Alles übrigens äusserst lecker, da ich die Rohversion um Längen zu sauer finde, um geniessbar zu sein.


Es wurden Muffins und (vorerst) kein Kuchen gebacken, da ich mich an ein Beitrag auf Sarah's Krisenherd zu Rhabarbermuffins mit weisser Schokolade erinnert habe. Das Rezept kommt von lecker.de. Normalerweise sind die Zuckermengen für Gebäck in Rezepten für meinen Geschmack ja eher zu üppig bemessen und daher verwende ich oft weniger als angegeben. In diesem Fall schienen mir 75 g Zucker für 12 Muffins allerdings eher knapp bemessen, und in Anbetracht der Säure des Rhabarbers erst recht, deshalb habe ich etwas aufgestockt und gut 100 g Zucker verwendet.


Herausgekommen sind, auch durch die 300 g frischer Rhabarber, die verwendet werden, sehr grosse und saftige Muffins. Noch immer eher sauer als süß. Und die weisse Schokolade sorgt dezent für ein gewisses Extra.

Sonntag, 12. Mai 2013

Vanillepudding mit Mango-Rhabarber-Kompott

Fast ein Jahr ist es her, seit ich zuletzt Rhabarber gegessen habe (letzte Saison eben). Da kann man fast vergessen, wie gut Rhabarber schmeckt ;-) Zumindest war das mein Gedanke, nachdem ich eine Portion davon verzehrt habe:


Für einen so säuerlichen Genossen wie den Rhabarber eignet sich die Verarbeitung zu Kompott bestens. Weit darüber hinaus erstreckt sich mein Erfahrungsschatz auch noch nicht ... aus diesem Grund habe ich diese Saison auch zunächt auf ein bewährtes Rezept zurückgegriffen, nämlich das Rhabarberkompott mit Mango und Rosmarin, das ich vor zwei Jahren in der Living at Home entdeckt habe (das Originalrezept ist hier zu finden). Die süße Mango passt nach wie vor sooo gut zum Rhabarber und der intensive Rosmaringeschmack hat mich gleich gedanklich nach Südfrankreich im Sommer versetzt. 


Kombiniert habe ich das Kompott dieses Jahr mit klassischem Vanillepudding, sodass hübsche kleine Dessertportionen entstehen. Für diese Kombination habe ich beide Rezepte etwas abgewandelt, da nun zwei süße Dinge aufeinander treffen. So habe ich die Zuckermengen je etwas reduziert und die Mengen so angepasst, dass das Verhältnis Pudding/Kompott passt. Aber wenn man sich schon die Mühe macht, kann man natürlich auch gleich die doppelte Menge an Kompott kochen und die verbleibende Hälfte mit Quark, Joghurt oder Eis essen.


Vanillepudding mit Mango-Rhabarber-Kompott

für 6 Portionen

Pudding:

500 ml Milch
1 Vanilleschote
40 g Speisestärke
40 g Zucker

Speisestärke dem Zucker und dann mit 5 EL der 500 ml Milch so lange verrühren, bis eine "klumpenlose" Masse entsteht. Den Rest der Milch in einem Topf erwärmen. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark sowie die Schote in den Topf mit der Milch geben. Die Schote wieder entfernen, bevor die Milch kocht. Sobald sie kocht, die Stärkemischung unter ständigem Rühren in den Topf geben. Kurz aufkochen lassen, dann vom Herd nehmen. Sechs Schälchen mit der Puddingmasse bis zur Hälfte füllen und abkühlen lassen.

Kompott:
250 g Rhabarber
1/2 Mango
1 Zweig Rosmarin
40 g Zucker
1 TL Speisestärke

Den Rhabarber waschen, schälen und die Enden abschneiden. Die Stangen schräg in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Rosmarinnadeln fein hacken. Den Rhabarber, Rosmarin und Zucker zusammen mit 100 ml Wasser in einen Topf geben, aufkochen und 5 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln lassen (bei geschlossenem Topfdeckel). Während dessen die Mango waschen, schälen und würfeln. Die Stärke mit ein wenig Wasser glatt rühren und zum Kompott geben. Alles nochmal kurz aufkochen lassen, dann vom Herd nehmen, die Mangostücke unterrühren und das Kompott abkühlen lassen.

Wenn sowohl der Pudding als auch das Kompott abgekühlt sind, je circa zwei Esslöffel des Kompotts auf den mit Pudding gefüllten Schälchen verteilen.

Gerne möchte ich mit diesem Beitrag am Rhabarber-Event vom Küchenplausch teilnehmen.
Schaut doch mal hier vorbei für weitere Informationen und Inspirationen mit Rhabarber (auch über Kompott hinaus ;-)):