Sonntag, 1. Juli 2018

Bergkäsetarte mit Schalotten - es duftet und schmeckt

Diese herrliche Quiche habe ich zusammen mit meinem erwachsenen Sohn zubereitet. Ich finde es schön, daß die jungen Leute die Freiheit haben, wenn Besuch kommt (in diesem Fall nur Familie) nicht alles fertig vorbereitet zu haben. Wir hatten uns länger nicht mehr gesehen und so konnten wir während des Kochens ungezwungen Neuigkeiten austauschen und das Wiedersehen genießen.

Spannend ist dieses Rezept allemal. Schon den richtigen Zeitpunkt zum Ablöschen des geschmelzten hellbraunen Zuckers mit Balsamico ist eine kleine Herausforderung. 
Im Rezept wird beschrieben, daß die Schalotten bei niedriger Temperatur köcheln sollen.
Wir hatten die Temperatur wohl am Anfang etwas zu niedrig gewählt, dass der Balsamico nicht richtig eingekocht ist und mussten auch kein Wasser zugeben. Ich denke, es sollte auch kein Deckel verwendet werden. Ansonsten hat alles geklappt, wie im Rezept beschrieben.

Und es duftet während der Zubereitung....... schon das ist ein Genuss. 
Geschmeckt hat uns die Quiche auch super gut. Die delikaten Schalotten machen die Quiche sehr lecker und besonders. Und ein Glas Rotwein ist fast Pflicht.


 Das Rezept findet man hier.
 
Die Schalotten im Balsamicobad

Erst beim Veröffentlichen ist mir aufgefallen, daß im Rezept von Tarte gesprochen wird.

So habe ich gleich recherchiert, was der Unterschied ist.
Die Tarte ist ein herzhafter Kuchen, der ursprünglich aus der französischen Küche stammt und in der Regel völlig ohne Salz oder Zucker hergestellt wird. Füllt man die Tarte mit einem Gemisch aus Eiern und Milch, bezeichnet man Sie als Quiche. Also können wir unseren herzhaften Kuchen als Quiche bezeichnen.

 

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